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[von Linda am 27 Jan 2012 | Kein Kommentar |

Nach dem Erfolg des 2010 erschienen Debütalbums On Claws (Bestes Album des Jahres, 3voor12award, NL) legt der aus Utrecht stammende Thijs Kuijken sogleich sein neuestes Werk Oasem nach und zeigt darauf, dass sich I Am Oak vom beschaulichen Schlafzimmerprojekt zum Bandgefüge entwickelt hat.

Auf Oasem wandeln Banjo, Bass und sogar ein Balafon auf breiten Orgel- und Synthesizer-Flächen und verschwimmen mit harmonischen Vocals und minimalistischen Beats zu intimen Folk-Songs, die in warmen, beruhigenden Ambient-Charme leuchten.

»Die Songs sind wie Reisen. Sie beginnen an einem Horizont und bewegen sich durch Landschaften, in denen ich Dinge sehe, höre und sie reflektiere, um dann an einem neuen Horizont anzukommen und doch zu merken, dass es eine endlose Suche ist.« Thijs Kuijken im Interview mit motor.de

Am 30.01.2012 seid ihr 20.30 Uhr im Thalia Kino dabei. VVK 10 Euro zzgl. Geb.

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[von Linda am 26 Jan 2012 | Kein Kommentar |

Knarrende Noisegitarren, den Raum ebnende Drums und ein zwischen klarer Bestimmtheit und ausufernden Momenten driftender Gesang – Was Sängerin Tanja Pippi und ihre Schwester Angy seit 2003 als Jolly Goods auf Tonträgern und in Liveshows zelebrieren, lässt sich ohne Frage weit abseits der Konsens-Indiepopper dieser Tage orten und verwischt die Fährten zu ihrer einstigen Heimat im verschlafenen Rimbach im Odenwald. Dies sei auch nur am Rande erwähnt, schließlich war der Wegzug aus der heimischen Garage in die Anonymität der Großstadt Berlin nur eine Frage der Zeit.

Nachdem die umliegenden Konzertclubs mit wilden, dem Riot Grrrl Spirit der frühen 90er fröhnenden, Rock 2-Minütern auseinandergenommen wurden, ließen die ersten deutschlandweiten Shows nicht lange auf sich warten. Ein Plattendeal mit Louisville Records folgte und »her.barium«, das Debüt der Jolly Goods, wurde von keinen geringeren als Moses Schneider und Tobias Levin abgemischt. Die darauf folgenden, europaweiten Shows standen den beiden gut.
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[von Projekttheater Dresden eV am 24 Jan 2012 | Kein Kommentar |

PREMIERE
Theater aus der Tasche
DAS TOTENSCHIFF
Die Geschichte eines amerikanischen Seemanns von B.Traven

„Dummheit verdient eigentlich immer und überall die Todesstrafe…“

„Es ist doch nicht des Habens wegen, dass man lebt, sondern des Wünschens, des Wagens, des Spielens wegen, dass man lebt“

Aber was, wenn man dabei auf einem Totenschiff landet?
Einem jener schwimmenden Särge, die mit Fracht und Mannschaft zum Untergang bestimmt sind, um dem Besitzer die Versicherungsprämie einzubringen.

„Traven ist ein episches Talent größten Ausmaßes“ (Tucholsky)

Kressmann und Deindl vom Theater aus der Tasche in Wort und Spiel und Steffi Krieger von Eiszeitklub am Bass ,gehen auf Fahrt.

„Wer hier eingeht, des Nam und Sein ist ausgelöscht. Er ist verweht.“
Inschrift über dem Mannschaftsquartier des Totenschiffs.
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[von Projekttheater Dresden eV am 19 Jan 2012 | Ein Kommentar |

Ensemple La Vie

PYJAMAPARTY

Jeder kennt sie – Jeder macht sie – Und keiner gibt es zu

Draußen stürmt oder schneit es, doch drinnen ist es gemütlich.
Das Ensemble La Vie lädt zur Pyjamaparty mit schaurig schön frivolen Geschichten und Chansons. Ein gemütlicher Ausklang des Tages in der Gesellschaft von Grafen, Neandertalern, Gärtnern, Nonnen, dem Weihnachtsmann und natürlich mit René Rothe, Paul Voigt und Julius Eberhard am Klavier.
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[von Projekttheater Dresden eV am 18 Jan 2012 | Kein Kommentar |

Wolf-Dieter Gööck und Peter Koch
TAKE IT OR LEAVE IT
Charles Bukowski Abend der besonderen Art

Was war Bukowski, ein Asozialer?

Oder ein versoffener bürgerlicher Schriftsteller, der bis ins hohe Alter die Asozialität seiner frühen Jahre vermarktet hat?

Was wäre aus ihm geworden, hätte nicht irgendwann ein Verleger den Wert und den Marktwert seiner räudigen Stories erkannt?

Ein Penner, in einer Tonne lebend, wie Diogenes, sein großer Bruder im Geiste der Besitzlosigkeit?

Dieser Theaterabend entsteht aus einer Spekulation, einem Bukowski-Text und Musik von demselben Stoff.
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[von Linda am 18 Jan 2012 | Kein Kommentar |

BRUTALES! Was klingt wie der Name eines lateinamerikanischen Inkasso-Unternehmens, ist die venezolanische Art, das schnöde »Gefällt mir – Daumen hoch« in den sozialen Netzwerken zu superlativieren, um damit annäherungsweise die Bühnenpräsenz der Busters in Worte zu fassen – frei übersetzt: Unbeschreiblich!

Von ihrem Sommerausflug durch den Dschungel Venezuelas haben die 10 bis an die Zähne mit Off-Beats bewaffneten Caballeros einige brandbeschleunigend heiße Ska-Serenadas mitgebracht, um im kalten deutschen Winter den erlebnishungrigen Tanzjüngern schärfstens einzuheizen. ¡1-2-3! und los.

Das Konzert findet am 20.01.2012 22 Uhr in der Scheune statt. VVK 14 Euro zzgl. Geb.

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[von Linda am 17 Jan 2012 | Kein Kommentar |

Der kanadische Wind hat uns einen fantastischen Singer-/Songwriter herbeigeweht. Peter Katz heißt der Mann, der in einem riesigen Segelschiff auf uns zusteuert und dabei von zerreißend schönen Melodien umweht wird. An Bord befindet sich nicht nur sein aktuelles Album First of the last to know sondern auch eine prominente Besatzung. Zwischen den Solostücken befindet sich ein Duett mit Glen Hansard (Swell Season) und ein gemeinsamer Song mit Melissa McClelland. Obwohl er beim besten Willen nicht auf musikalische Unterstützung angewiesen wäre. Denn Peter Katz schreibt beeindruckende Texte, in denen er nicht nur die Tragik sondern auch die Schönheit des Lebens auf den Punkt bringt. Eingebettet in die harmonischsten Kompositionen dieser Zeit, singt er diese dann so hingebungsvoll, wie es nur die Wenigsten können.
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[von Linda am 16 Jan 2012 | 5 Kommentare |

Am 20. Januar ist es soweit und die drei jungen Dresdner Linda, Ronny und Tino eröffnen das FAHRWERK - einen neuen Laden für Mountainbike-, Trekking- und Rennradsport in der Hoyerswerdaer Straße 25.

Mit einer großen Auswahl an Rädern der Premiummarken Cannondale, Ghost, Scott, Felt und vielen weiteren sowie Zubehör steht FAHRWERK für Fahrspaß pur. „Wir freuen uns sehr, so viele wichtige und hochwertige Marken ab Januar in Dresden gebündelt anbieten zu können. Die Räder unserer Marken erfreuen sich großer Beliebtheit bei ambitionierten Freizeitsportlern sowie bei Profisportlern. Dabei werden die beiden Marken Cannondale und Ghost besonders stark in unserem Sortiment vertreten sein.“ so Linda Ogrissek. Auf über 200qm Ladenfläche, direkt an der Ecke zur Tieckstraße wird es vom Einsteiger- bis zum Profimodell alles geben was das Zweiradherz höher schlagen lässt. „Klar wird es auch Fahrräder für Kinder geben. Das geht in der Neustadt doch gar nicht anders“ sagt Tino Obendorfer.

Das FAHRWERK wird außerdem über eine hauseigene Werkstatt für Wartung und Reparatur verfügen. Professionelle Kauf- und Produktberatung, Testfahrten, Service und ein besonderes Einkaufsgefühl versprechen die Macher von FAHRWERK. „Wir haben uns für FAHRWERK viel einfallen lassen und wollen unseren Kunden das gewisse Etwas vermitteln, den Besuch unseres Ladens zum Erlebnis machen“ umschreibt Ronny Walther.

Neueröffnung am Freitag, 20. Januar ab 18 Uhr

Hoyerswerdaer Straße 25

01099 Dresden

 

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[von Linda am 16 Jan 2012 | Kein Kommentar |

Wenn am Donnerstag die Zeit erscheint oder am Sonntag der Berliner Tagesspiegel, dann gibt es viele, die diese Blätter nur wegen eines einzigen Textes kaufen: der Kolumne von Harald Martenstein! Martensteins Texte sind witzig, nachdenklich, sarkastisch, skurril, manchmal auch wütend. Sie stellen die Regeln der politischen Korrektheit auf den Kopf, oft balancieren sie auf dem schmalen Grat zwischen Literatur und Nonsens. Ihr Thema ist der deutsche Alltag. Sein Roman Heimweg wurde im September 2007 mit der Corine ausgezeichnet. Nach zwei Kolumnensammlungen und dem Roman Gefühlte Nähe liest er aus seinem im Okotber erscheinendem Glossenband Ansichten eines Hausschweins.

Wann? Mittwoch, 18.01.2012, 20.30 Uhr im Thalia Kino. VVK: 10 Euro zzgl. Geb.

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[von Linda am 13 Jan 2012 | Ein Kommentar |

Die Schwestern Greta, Stella und Sunniva Bondesson aus Schweden rocken mit Akustikgitarre, Banjo, Drums und mehrstimmigen Gesang los wie der Teufel. Ein echtes Erlebnis, sowohl musikalisch als auch was den ungewöhnlichen Bühnenaufbau angeht: Greta singt und spielt ein sechssaitiges Slide-Banjo, das gerne auch mal durchs Distortion-Feuer gejagt wird. Nebenbei bedient sie auch noch Kick- und Snaredrum. Sunniva, die ebenfalls singt, treibt die Songs mit akustischer Rhythmusgitarre voran, während Stella das ganze mit ihrem energetischen Spiel am Stand-Up-Bass zusammenhält.

Baskery selbst beschreiben ihren Sound als High Voltage, Killbilly, Banjopunk und Mud-Country. Die Wahrheit steckt in alledem und dazwischen – ein wenig Rockabilly und jede Menge Country-Americana; Zwischen atemberaubenden Tempo und zartschmelzenden, harmoniesüchtigen Songs.

»Drei schwedische Schwestern zelebrieren auf ihrem Debütalbum wunderbarste Country-Folk-Americana-Tunes. Man könnte auch sagen: Dixie Chicks on speed. [...] Aber lassen wir die Vergleiche, Baskery stehen für sich. [...] Dann diese Songs: [...]  man möchte schier bei jedem Tune ins Schwärmen verfallen.« Musikexpress

Baskery spielen am  21.01.2012 22 Uhr in der Scheune. VVK 13Euro zzgl. Geb.

Für Baskery verlosen wir 2×2 Freikarten. Schickt dazu einfach eine Mail bis zum 19.01.2012. Viel Glück!

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[von Linda am 10 Jan 2012 | Kein Kommentar |

Mirel wurde in Äthiopien geboren und wuchs in beschaulichen Verhältnissen in Espoo, Finnland auf; Ihr Nachname lässt sich angeblich auf einen deutschen Urgroßvater zurückführen. Mit 7 Jahren bekam Mirel Geigenuntericht, mit 13 begann sie das Gitarrespiel, mit 16 schrieb sie erste eigene Songs. Sie schreibt über wirklich düstere Dinge… Nekromantik, Liebe, Tod und Teufel, vermeidet aber jeden Ansatz von Theatralik. Von ihrem Vortrag, ihrer Stimme geht eine selten zu findende Wirkung aus. Wahrhaftigkeit strahlt vage aus ihren akustischen Fantasien. Ihre Reife ist erstaunlich, auch bei ihren Texten, die in ihrer Einfachheit, Tiefe und schwarzem Humor profund die Kraft und Schönheit wirklich guter Bluestexte beschwören.
Ihr Debütalbum heißt wie sie, Mirel Wagner, und erschien am 21. Oktober 2011.

»Die neun Songs auf ihrem Debütalbum klingen so nackt, dass man glaubt, man habe sich zum Zuhören heimlich in ihr Zimmer geschlichen, wo die 23-Jährige mit dem deutsch klingenden Namen Musik macht, die man – um mal ein Genre zu nennen – als Bluesfolk bezeichnen könnte, besser aber als einsame Gebete in expressionistischer Sprache.« Spex

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[von livelyriX e.V. am 10 Jan 2012 | Kein Kommentar |

Sax RoyalDie Dresdner Lesebühne Sax Royal feiert – kaum zu glauben, aber wahr – am Donnerstag schon ihren siebten Geburtstag! Monat für Monat haben die Stammautoren Michael Bittner, Julius Fischer, Roman Israel, Max Rademann und Stefan Seyfarth seit 2005 ein stetig wachsendes Publikum in der Scheune mit ebenso persönlichen wie politischen Geschichten, Gedichten, Liedern, Hörspielen und Kurzfilmen unterhalten und aufgeklärt. Im Jahr 2010 erschien ihr erstes gemeinsames Buch unter dem Titel “Sax Royal. Eine Lesebühne rechnet ab” beim Verlag Voland & Quist. Zum Jubiläum präsentieren die fünf Royalisten wie immer brandneue Texte, aber die Zuschauer dürfen sich auch auf eine Auswahl der schönsten und komischsten Erzeugnisse aus sieben Jahren und die eine oder andere Überraschung freuen.

Sax Royal – Dresdner Lesebühne | 12. Januar | Donnerstag | 20 Uhr | Scheune |  VVK 5 Euro AK 7 Euro, erm. 5 Euro