Ausstellungen, Kultur, Kunst »

[von am 29 Jun 2010 | Kein Kommentar |

Malerei von Nike Adler

Vernissage diesen Freitag, am 2.7.10 um 19 Uhr in der Galerie Adam Ziege…

Ihr seid herzlichst eingeladen!

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www.nikun.de

www.adamziege.de

Ausstellungen, Hecht, Kultur, Kunst, Veranstaltungen »

[von am 30 Mai 2010 | Kein Kommentar |

Am 03. Juni eröffnet in der Rudolf-Leonhard-Straße 54 (Hinterhaus) im Hechtviertel ein neuer Kunstraum – das “C. Rockefeller Center for the contemporary arts”.

In diesem als Galerie- und Experimentalraum initiierten Projekt werden zeitgenössische Positionen aus Malerei, Fotografie, Plastik und Medienkunst vorgestellt. Der Kunstraum versteht sich als Diskussionsplattform und Freiraum für künstlerische Experimente, nicht vordergründig als Verkaufsraum.
Der Name des Ausstellungsraums „C.Rockefeller Center For The Contemporary Arts“ ist programmatisch auch für die inhaltliche Tätigkeit der Organisatoren: Es werden zeitgenössische Formen der systemkritischen Auseinandersetzung ebenso gezeigt wie spekulative, bemerkenswerte Positionen junger Künstler.

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Kultur, Kunst, Veranstaltungen »

[von am 6 Mai 2010 | Kein Kommentar |

Am morgigen Freitag eröffnet in der Galerie Raskolnikow die Ausstellung „Schnitt“ mit Papierschnitten des Künstlers Alexander Höfs.

Der Papierschnitt ist seit 2007 ein wichtiger Bestandteil meiner bildnerischen Arbeit. Er vereint verschiedene Aspekte der vorher erprobten Techniken des Holzschnitts und des Stempeldrucks. Die Papierschnitte haben das Direkte des Holzschnitts und die Möglichkeit der Vervielfältigung einzelner Strukturen und Formen des Stempelns. Der besondere Reiz liegt für mich im schnellen Zugriff auf das Bild, ohne aufwendige Druckverfahren und in den Eigenheiten des Materials: sämtliche Schwarzflächen sind stets durch Stege aneinander gebunden. Das, was vom Blatt bleibt, wird durch die Spannung des Papiers in seiner Form erhalten.
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Ausstellungen, Gesellschaft, Kunst »

[von am 20 Nov 2009 | Ein Kommentar |

lankow
© Anja Bohnhof

Am kommenden Mittwoch eröffnet in der Galerie bautzner69 die Ausstellung FREMDESLAND der Künstlerin Anja Bohnhof.
Zu sehen sein werden fotografische Arbeiten, die sich thematisch auf die DDR-Diktatur beziehen und Fragestellungen vom Umgang mit Geschichte in der Gegenwart aufgreifen. Der Zeitraum für die Ausstellung im November 2009 ist zeitgleich zum Jubiläum „20 Jahre Mauerfall“ festgelegt.

Die künstlerische Arbeitsweise von Anja Bohnhof ist dem Bereich der zeitgenössischen, konzeptionellen Fotografie zuzuordnen. Innerhalb ihrer Projekte befasst sich Bohnhof vor allem mit Phänomenen von Musealisierungs- und Erinnerungsprozeßen in der Gegenwart. Die Ausstellung FREMDESLAND setzt drei ihrer Arbeiten in den Dialog zu einander, die sich alle gleichermaßen mit der DDR-Geschichte auseinandersetzten, dies jedoch formal und inhaltlich auf ganz unterschiedliche Weise:
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Ausstellungen, Kultur, Kunst »

[von am 6 Nov 2009 | Kein Kommentar |

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© Franzis Zeischegg / Juliane Laitzsch

Franzis Zeischegg und Juliane Laitzsch im Dialog

Zeichnungen, Drucke, Fotos, Modelle, Objekte

Beide Künstlerinnen leben in Berlin. Der Straßenverlauf, der ihre Wohnorte über lange Jahre verbindet, wird Anlass und Ausgangspunkt für einen künstlerischen Dialog. Mit dem Projekt: “orientieren” thematisieren die Berliner Künstlerinnen den Stadtteil als (Um-) Feld, den Straßenverlauf als Linie und die Begegnung zweier unterschiedlicher künstlerischer Positionen. weiterlesen…

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[von am 4 Jun 2009 | 4 Kommentare |

oder: Das Recht in Ruhe gelassen zu werden
Eine Ausstellung im Wohnhaus der Martin Luther Str. 1

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Ausgehend von der Frage, was Privatheit heute bedeutet, wo sich die Grenze zwischen öffentlich und privat befindet und inwiefern sich die Wahrnehmung von Privatheit verändert hat, ist ein gemeinsames Ausstellungsprojekt entstanden. weiterlesen…

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[von am 25 Feb 2009 | Kein Kommentar |

Ausstellung Jacqueline Rohrschneider

Das Malen habe ich mir autodidaktisch angeeignet. Ich brauchte einfach etwas, um das darzustellen, was aus mir heraus wollte. Meine Fantasie. Wichtig für mich ist, dass auch die Gefühle und die Fantasie der Betrachter meiner Bilder geweckt werden.

Es ist schwer zu erklären, was beim Entstehen eines Bildes passiert: Was ich dabei denke oder warum ich es mache. Ich hinterfrage es weniger, als dass ich es einfach aus mir herausströmen lasse. Meine Bilder handeln oft von Liebe, Glaube und vor allem von Fantasie. Vielleicht hängt das damit zusammen, dass meine Mutter eine schwere Krankheit hatte und sie letztlich daran gestorben ist. Ich hatte eine sehr intensive Seelenverbindung mit meiner Mutter. Sie hatte den irischen Nachnamen „Tinney“. Das bedeutet so viel wie „Sohn des Fuchses“. Überhaupt fasziniert mich Irland sehr. Ja, die Natur ist ein weiteres wichtiges Element in meinen Bildern. weiterlesen…