Am Samstag, den 19.11., findet, von 10 bis 13 Uhr, auf dem Gelände des ASP Panama der 4. Kindersachenflohmarkt in diesem Jahr statt.
Groß und klein sind herzlich zum Stöbern eingeladen. Für das leibliche Wohl wird es Kaffee und Kuchen sowie eine leckere Suppe geben.
Wer noch selbst einen Stand machen möchte (Achtung: nur noch im Freien möglich!), meldet sich bitte bei den netten MitarbeiterInnen im Panama unter der Telefonnummer: 0351/ 8038748.
Gegen eine Standgebühr von 4€ (Stände von Kindern kostenfrei!) seid ihr dabei.
Wir freuen uns auf euren Besuch!
Die Panamesen
Mehr Infos und Neuigkeiten unter http://www.facebook.com/asp.panama
Teil 14 unserer Reihe „Neustädter Vereinskultur stellt sich vor“.
Text: Andreas Endler
Vom Kugelspiel in der Neustadt…
Einige werden sich noch an den Bouleplatz an der Ecke Alaustraße / Louisenstraße erinnern. Ich fand das damals sehr idyllisch, aber gespielt habe ich dort nie. Dass ich einige Zeit später dem ersten Dresdner Bouleverein beigetreten bin war auch eher Zufall. Doch seitdem hat mich das Kugelspiel nicht mehr losgelassen.
Boule ist ein Präzisionsspiel, das der eine oder andere aus dem Urlaub kennen wird.
Und nein, es heißt nicht Boccia! Und es hat auch nichts mit Plastekugeln zu tun.
Gespielt wird mit Stahlkugeln, die zwischen 680g und 800g schwer sein dürfen und von der jede Mannschaft sechs im Spiel hat. Die Aufgabe einer Mannschaft besteht darin, möglichst viele eigene Kugeln näher an die kleine Zielkugel zu bringen als die Beste gegnerische Kugel. Jede bessere Kugel zählt einen Punkt. Gewonnen hat die Mannschaft, die zuerst 13 Punkte hat. Dazu kann man eigene Kugeln dicht an die Zielkugel (Cochonet) legen oder gegnerische Kugeln mit einem lauten Klack aus dem Spielfeld befördern, indem man auf sie schießt.
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Am 12.02. findet in den Räumen des ASP Panama der erste Kindersachen-Flohmarkt in diesem Jahr statt.
Wenn ihr Interesse oder Fragen habt, dann meldet euch einfach unter 0351 / 8038748.
Wir freuen uns über eine rege Beteiligung.
Mehr Infos unter www.asp-panama.de.
Am kommenden Mittwoch, dem 24.11., veranstaltet der CoWorking Dresden e.V. im (ehemaligen) Orpheum, inzwischen umbenannt in CoOrpheum, in der Kamenzer Straße 19 einen Tag der Offenen Tür.
Von 10 bis 17 Uhr kann man das (für mich immer wieder beeindruckende) Haus besichtigen und sich über bestehende und geplante Projekte informieren.
Um 17.30 Uhr wird es einen Sektempfang mit einer Vorstellung des CoOrpheums und des CoWorking Dresden e.V. geben, anschließend sind eine Modenschau, eine Lichtshow mit Schautanz und verschiedenes mehr geplant.
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Teil 13 unserer Reihe „Neustädter Vereinskultur stellt sich vor“.
Text: Janet Meusel
Wie viele Seelen passen in den Himmel? Warum hört das Leben auf? Wo kommen die Toten hin?
Ganz normale Kinderfragen über den Tod.
Welche Antworten geben wir? Wie können wir mit Kindern über dieses Thema sprechen?
Was ist, wenn ein Kind oder ein Jugendlicher seinen Vater oder die Mutter verliert, wenn die Großeltern, ein Geschwisterkind, oder einen Freund sterben? Mit wem können Sie über den Verlust reden?
Freunde und Klassenkameraden ziehen sich oft zurück, wissen nicht, wie sie sich verhalten sollen. Auch Erwachsene stehen den trauernden Kindern oft hilflos gegenüber – sprachlos.
In der Familie ist es schwer, miteinander über den Tod zu sprechen. Da sind der eigene Schock, die eigene Trauer und die eigenen Ängste.
Besonders für Kinder und Jugendliche, die ihre Trauer nicht ausleben und einen neuen Weg finden können mit dem Verlust zu leben, bedeutet dies oft eine Belastung für die gesunde Selbstentwicklung.
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Teil 12 unserer Reihe „Neustädter Vereinskultur stellt sich vor“.
Text: Bürger.Courage e.V.
Rechtsextremismus ist in Sachsen ein Problem, auch weil er von Teilen der Bevölkerung, der Medien und der Politik als Randphänomen kleingeredet oder ignoriert wird.
Das führt zu der absurden Situation, dass Menschen, die vor rechtsextremen Erscheinungsformen warnen oder über diese aufklären wollen, als „Nestbeschmutzer“ oder „Linksextreme“ wahrgenommen werden. Da das Gegenteil von Rechtsextremismus aber nicht Linksextremismus ist, sondern Demokratie, wirbt der Neustädter Verein Bürger.Courage mit seinen Aktionen für das, was eine wertegbundene Demokratie ausmacht: Achtung der Menschenrechte, Minderheitenschutz, das Prinzip der Gleichwertigkeit und Gleichberechtigung aller Menschen, Toleranz gegenüber alternativen Denk- und Lebensweisen, Zivilcourage und ein selbstbewusstes Auftreten gegenüber den Feinden der Demokratie.
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Teil 11 unserer Reihe „Neustädter Vereinskultur stellt sich vor“.
Text: Ronny Taube
Eine „Grüne Oase” inmitten der Dresdner Neustadt – so beschreiben viele Besucher den Abenteuerspielplatz (ASP) Panama.
Hinter einem großen Holztor sind die Ziegen, ein Teich, daneben ein Schiff und der Longierzirkel für die Pferdearbeit zu sehen. Die vier Kleinpferde stehen im Auslauf.
Die Schafe blöken laut in der Hoffnung auf Futter. Kinder spielen zwischen den Holz-Tipis Fangen. Im „Saloon” gibt es Werkzeuge für den Budenbau und über dem Stall heizt der Kaminofen gut ein. In der Freizeitwerkstatt wird gebaut, gebastelt, gespielt und gekocht.
Ein Blumen- und Gemüsegarten, einige Bäume und verschiedene Lehm- und Holzbauten fügen sich gut aneinander.
Hierher kommen täglich ca. 20 bis 35 Kinder und Jugendliche sowie viele Erwachsene mit kleinen Kindern oder neugierige Neustadt-Besucher. Die Stammkinder sind fast täglich hier und nehmen den „Raum” für sich in Anspruch: Folgen ihren Ideen und Wünschen, probieren sich mit Materialen aus, treffen sich hier mit Freunden oder Toben die Unmut des Tages heraus.
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Teil 10 unserer Reihe „Neustädter Vereinskultur stellt sich vor“.
Text: HausHalten Dresden e.V.

Wir möchten Platz schaffen für Kunst- und Kulturprojekte, für nichtkommerzielle Initiativen und Vereine, und nutzen dafür die vorhandenen leer stehenden Häuser in Dresden.
Oft denkmalgeschützt und an Hauptverkehrsstraßen gelegen, verfallen sie, bis sie abgerissen werden müssen.
Durch die Nutzung und Wiederbelebung eines Hauses profitieren Künstler, Kultur- und Sozialvereine, die die Räume mietfrei nutzen können.
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Am Sonnabend den 14. August werden die Besucher des Theaterfestes XI ab 19 Uhr in der St. Pauli Ruine eine einzigartige Collage aus aktuellen und vergangenen Theaterszenen des St. Pauli-Repertoires und reichlich Theaterspektakel erleben. Dabei wird endlich geklärt, welche gemeinsamen Ziele „Don Juan“ und „Don Gil“ verfolgen, wieso „Hamlet“ auf dem „Campiello“ steht, warum der „Der Sturm“ von Shakespeare über „Figaros Hochzeit“ weht und „Wie es euch gefällt“ wird auch „Goethes Zauberflöte“ gespielt. In der einzigartigen Collage werden die Besucher auf eine Reise zu den besten Szenen der Inszenierungen und in sonst für den Besucher verschlossene Räume der St. Pauli Ruine mitgenommen um eine ganz neue Sicht der Dinge und Zusammenhänge zu bekommen. Wie in den St. Pauli-Inszenierungen nicht unüblich, wird stellenweise das Publikum aufgefordert, sich aktiv in das Theaterspiel mit einzubringen.
Es bleibt heiß in den nächsten Tagen, beste Voraussetzungen für ein Festival, dazu noch quasi um die Ecke – ideal für „die Neustädter“, denen ja ganz gern schon mal der Weg in den Hecht zu weit ist… ;-)
Veranstaltet vom artderkultur e.V., gibt es am kommenden Wochenende die dritte Ausgabe des kleinen und feinen, dazu noch eintrittfreien Festivals an der Garnisonskirche, das sich dem Gedanken der Gemeinnützigkeit, der Vernetzung und Unterstützung lokaler Kultur und ihren Akteuren verschrieben hat.
Es wird ehrenamtlich organisiert, die Bands spielen weitgehend gagenfrei.
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Teil 8 unserer Reihe „Neustädter Vereinskultur stellt sich vor“.
Text: Caroline Roggendorf
Der manita e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der 2004 von Dresdner Studierenden gegründet wurde, um Kinder- und Jugendeinrichtungen in Lateinamerika zu unterstützen und das gesellschaftliche Engagement junger Menschen in Deutschland zu fördern. Ausgangspunkt war der Aufenthalt von Caroline Roggendorf als Freiwillige in einem peruanischen Waisenhaus. Nach ihrer Rückkehr war es das Anliegen der Dresdner Psychologiestudentin, das Waisenhaus weiterhin zu unterstützen, ob finanziell oder durch die Vermittlung von Freiwilligen. Sie fand Mitstreiterinnen und Mitstreiter und gemeinsam wurde manita (spanische Verniedlichung für Hand) ins Leben gerufen.
Das Waisenhaus (Orfelinato) ist nach wie vor ein Hauptprojekt des Vereins.
Es liegt in der peruanischen Kleinstadt Abancay, mitten in den Anden auf 2300 Metern über dem Meeresspiegel. Es wurde 1966 von einer deutschen Ordensschwester gegründet. Derzeit leben knapp über 60 Mädchen dort, die zum Teil (Halb-) Waisen sind oder aber aus verschiedenen Gründen (z.B. extreme Armut, Alkoholismus) nicht bei ihren Familien aufwachsen können.
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Das neue Kinderhaus in der Holzhofgasse 17 steht kurz vor der Eröffnung – am 2. August werden die ersten Kinder den Neubau betreten und „übernehmen“ können.
Der pädagogische Leiter sowie die kaufmännische Leiterin haben ihre Arbeitsverträge in der Tasche und neun der geplanten 12 Erzieherstellen sind bereits besetzt.
Das Haus sowie sein Außengelände sind geprägt vom ökologischen Konzept des Kinderhauses. Das nach Passivhaus-Standard errichtete Gebäude ist mit einer Regenwasserzisterne ausgestattet und erhält zur Zeit ein Solardach. Das Außengelände umfasst neben den Spielbereichen auch einen Nutzgarten.
Der Verein will perspektivisch eine eigene Kochküche einrichten, in der regionale Produkte aus biologischem Anbau verwendet werden sollen – so sollen die Kinder die Natur, ökologische Zusammenhänge und ressourcenschonenden Umgang kennen und wertschätzen lernen.
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