Am kommenden Wochenende findet die insgesamt fünfte Ausgabe des T-Shirt Festivals statt. Nach den Erstausgaben Hechtfest und Blaue Fabrik wird der Künstlermarkt zum zweiten Mal in der scheune organisiert. Diesmal wird neben der Lounge auch der Saal geöffnet, wodurch zusätzliche Stöber- und Verkaufsflächen geschaffen werden. Sogar ein Catwalk wird aufgebaut sein und wartet am Samstag ab 20 Uhr auf neugierige Blicke. Die Showmoderation übernimmt Max Rademann und ab 23 Uhr wird in der Lounge getanzt: Idealfun mit den DJs Credit00, Vogelmenach, Bronko T.
Sonntags darf dann wieder ab 13 Uhr bis zur Ausstrahlung des Tatorts gebummelt werden.
Selbstgestaltete Textilien, Schmuck und Vintage – zwei Tage und eine Nacht zwischen Siebdruck, Kunst und Party.
Samstag & Sonntag | 12. & 13. Mai 2012 | jeweils ab 13:00 Uhr
Das T-Shirt-Festival – V -
Eintritt zum Markt frei, Party am Samstag 4,- €
scheune, Alaunstrasse 36-40, 01099 Dresden
“The Black Seeds bring harmony and good vibes whereever they go… “
sagt die Plattenfirma, sagen die Medien, sagen alle, die die Neuseeländer (!) schon mal live gesehen haben! Und alle, die erlebt haben, wie leicht sich ein Stau aushalten lässt, wenn man die Scheibe runterkurbelt, um die Stadt mit der derzeit wohl geschmeidigsten Soul, R’n’B Reggae-Melange der Welt beschallen. Fingerschnippin´ good ya. Cloudy Bay Sauvignon Blanc ist der neue Jamaika-Rum.
Ihr bereits siebtes Studioalbum „Dust and Dirt“ basiert aus einem “betonsoliden Offbeat-Rhythmusfundament, das von Bläsersätzen, analogen Orgeln und Gitarrenlicks überwuchert wird” (Jörg Wunder im Tagesspiegel). “Monolithische Bläsersätze, die an Burning Spears “Marcus Garvey”-Album erinneren, rauben einem den Atem. In solchen Momenten sind die Black Seeds die zurzeit beste Reggae-Band der Welt. Nichts klingt überflüssig. Die Band spielt mit leichter Hand kompakt und auf den Punkt. Und mit Baranaby Weir hat sie einen sensationell guten, charismatischen Sänger” (Hans Peters im Rolling Stone).
Wir verlosen 2*1 Freikarte für das Konzert am Dienstag, den 08.05. unter allen, die bis Montag, 07.05. 12:00 Uhr in den Kommentaren ihr Lieblingssommerplätzchen in der Neustadt verraten. Bitte nicht vergessen, die E-Mail Adresse anzugeben. Diese wird nur für das Gewinnspiel benötigt und verwendet! Teilnahme ab 16 Jahre!
Wer auf Nummer sicher gehen will, sichert sich vorher hier ein Ticket.
Auch diese Woche sind einige Schmankerl im Kalender.
Morgen spielt zum Beispiel Gary im Ostpol. Die Band um Robert Stadtlober macht POP und das seit 2000. Inzwischen haben sie ihr drittes Album Hey Trutle – Stop Running draußen. Supported wird Gary von And A Golden Choir, dem Ein-Mann-Projekt von Tobias Siebert. Los geht es 21.30 Uhr.
Am 25. April erlebt ihr Deadhorse aus den Vereinigten Staaten sowie Kasan ab 20.30 Uhr in der scheune. Oder aber ihr schaut im Thalia vorbei. Dort spielen Next Stop: Horizon aus Schweden. Eine Band mit vielseitiger Musik, die sowohl altertümlich als auch zeitgenössisch klingt. Macht euch am besten selbst ein Bild. Dafür verlosen wir 1 x 2 Freikarten. Schreibt uns einfach eine Email.
Am 26. April schicken wir euch für lau ins Ostpol zu Blockflöte des Todes, dem Musik-Projekt von Mathias Schrei, der auch als Songwriter tätig ist und dem ein oder anderen durch die Teilnahme am Bundesvision Song Contest 2010 bereits ein Begriff sein dürfte. Wenn ihr die Karten haben wollt, schreibt uns eine Mail. Denkt bitte daran, uns auch zu schreiben, für welche Freikarten ihr euch anmeldet.
Diese Veranstaltungen nur eine kleine Auswahl aus dem Kalender.
Viel Glück!
Kennen Sie schon Sebastian Krämer, den »Sprachartisten und Ausdrucksgourmet« (Hannoversche Allgemeine Zeitung), »Giganten am Klavier« (Mainzer Rheinzeitung) »begnadeten Blödler« (Stuttgarter Zeitung), »Meister des Understatements und des Hintersinns« (Bonner Rundschau), den »süßlich-bösartigen Dada-Chansonnier«, (Ludwigsburger Kreiszeitung), »einen der pointiert bissigsten Liedermacher« (Melodie & Rhythmus), außerdem doppelten Deutschen Poetry-Slammeister, Gewinner mehrerer bundesweiter Chansonpreise, auch des Deutschen Kleinkunstpreises für Chanson 2009, und Gründer des legendären »Clubs Genie und Wahnsinn« in Berlin?
An neuem vertonten Gedankengut fehlt es Krämer selten, und so gibt es einmal mehr vor allem neue Lieder zu hören. Lieder vom Sehnen und Vermissen. Hochpolitisch, ohne dass ihm auch nur ein einziger Politikername über die Lippen käme … Ob es die alte Rechtschreibung ist, die Kindheit, der Sozialismus oder ein »Ding, das die Treppe runtergehen kann«… Wenn man’s nicht gerade selber ist, der defizitär empfindet, kann Sehnsucht ein äußerst amüsantes Thema sein.
Sebastian Krämer spielt Akademie der Sehnsucht am 31.03.2012 20 Uhr in der scheune.
Mal sei sie Lust, mal seligste Freude, mal will sie Liebe, mal verbuddelter Schatz oder gar Dichter und eigener Richter sein. »Ich glaube, ich bin ein Ding, wenn’s in Bewegung ist, macht’s einen Sinn« singt Catharina Sieland, alias Cäthe, und wer sie hört und erlebt, glaubt ihr, der Tochter eines Schmiedes, dessen Wiege einst in Sachsen-Anhalt in der Nähe der Elbe stand, ihre heiß geschmiedeten Noten und Texte.
Ihre Musik kann als laut oder verspielt empfunden werden, stimmgewaltig ist sie allemal und außergewöhnlich. Die von ihr selbst geschriebenen und vertonten Texte, feinsinnig und deutschsprachig, haben nicht nur eine große Bandbreite, sondern auch notwendigen Tiefgang.
Cäthes Musik ist ein Suchen und Finden. Sie erzählt auf poetische Weise von Begebenheiten, die einem im Alltag bzw. im täglichen Leben so passieren können. Für manche führt sie dazu, sich selber besser erkennen zu können. Ihre meist autobiografischen Texte lassen uns hinter ihren eigenen Vorhang schauen und teilhaben an ihrer Sicht auf die Welt.
Ihr Debütalbum enthält zwölf Songs, denen Produzent Philipp Schwär den letzten Schliff gab. Cäthe spricht gern von Arbeiten aus ihrer „Klangschmiede“. Songs zu entwickeln ist für die Sängerin und Autorin eine Riesensehnsucht, eine ewige Reise, die beim Hören Nachhaltigkeit hervorbringen kann. Ihr erstes Album klingt nicht wie das eines Newcomers. Die Neu-Hamburgerin hat die Jahre stillen Schaffens genutzt, Stimme und Musik zu kultivieren, »denn eigenständige Musik braucht Zeit zum Wachsen«, sagt sie. Nun ist für sie und ihre hoffentlich vielen Fans die Zeit des Wartens um.
Am 29.03.2012 ist Cäthe in Dresden. Los geht es 21 Uhr in der scheune. Wir verlosen wieder 1×2 Freikarten. Schreibt uns bis 27.03.2012 einfach ein Mail.

Das arktische Tromsø und Berlin haben wenig gemeinsam: auf der einen Seite ein entspanntes norwegisches Hafenstädtchen in beeindruckender Naturkulisse, auf der anderen die wuselige deutsche Hauptstadt, Kulturmekka und hochgehypte Trend-Metropole in einem. Im Grunde sind die beiden Städte wie zwei sich gegenüberliegende
Pole, zwei Extreme.
Ein radikaler Schritt von einem Extrem ins andere war jedoch genau, was Mount Washington im letzten Jahr brauchten: Sänger Rune Simonsen, Bassist Andreas Høyer und Drummer Esko Pedersen hatten die Schnauze voll vom einschläfernden Alltag in ihrer nordnorwegischen Heimat. »Auf nach Berlin!« hieß die Parole, und die Koffer waren schnell gepackt. Kaum angekommen, begannen die Drei auch schon mit dem Schreiben neuer Songs für ihr viertes, selbstbetiteltes Album. Dabei diente ihnen, wie vielen ihrer musikalischen Vorbilder, die Stadt als Inspirationsquelle.
Bereits auf den drei Vorgängerwerken waren Mount Washington nie auf der Stelle getreten: Vom weit ausholenden, tiefgründigen Ansatz von »A New Order Rising« über den verträumten Pop von »Astral Sky« bis zu den Klangexperimenten von »Rouge/Noir« war es ein weiter Weg.
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The Bianca Story sind weit mehr als eine reguläre Band. Sie sind ein kreatives Kollektiv, dessen Mitglieder auch in Performance-, Installations- und Multimedia-Kreisen zuhause sind. Ihre Songs handeln von den hitzigen und unvergesslichen Dingen im Leben, von Schwesternliebe, Auswandern und Geltungsdrang, ihre Einflüsse reichen von den B-52s und The Human League bis hin zu Peter Fox und La Roux.
Das kommende Album des Basler Art-Pop-Quintetts wurde in den Londoner Abbey Road Studios eingespielt.

The Muzzy Mystery – Das vernebelte Geheimnis ist eine Idee, eine Geschichte und ein Gefühl in dem man sich verliert. Eine Traumwelt, die von jazzigen Klavierklängen, mehrstimmigem Gesang und bunten Instrumentalexperimenten lebt. Die fünfköpfige Band – vier Herren und eine Dame – kreiert dabei etwas Neues, etwas ganz Eigenes und ist immer für Überraschungen gut. Eine verlockende Verführung für den Zuhörer.
Am 14.03.2012 geht es in die scheune! Start ist 21 Uhr. Und wer uns bis 12.03.2012 eine E-Mail schreibt, kann sich den Eintritt für ein Bierchen aufheben. Wir verlosen wieder 2×2 Freikarten.

Kalt wie ein Winter in Berlin legt sich ein Klangteppich über das Gemüt, bis brachiale Gitarrenausbrüche die düstere Szenerie unter sich begraben. Eine Stimme erklingt, singt »To the maker«, nur um im nächsten Moment das verloren geglaubte mit verspielten Melodien wieder an die Oberfläche zu ziehen. Ist das Post-Punk? Singt da Ian Curtis? Zu abwechslungsreich um Post-Punk zu sein, zu impulsiv für Shoegaze, zu strukturiert um es Psychedelic zu schimpfen. Und Ian Curtis ist tot. Main Fear Love haben gerade erst begonnen…
Am 21.02.2012 geht’s 21 Uhr ab in die Scheune zu Main Fear Love. VVK 8 Euro zzgl. Gebühr.

Kalt wie ein Winter in Berlin legt sich ein Klangteppich über das Gemüt, bis brachiale Gitarrenausbrüche die düstere Szenerie unter sich begraben. Eine Stimme erklingt, singt »To the maker«, nur um im nächsten Moment das verloren geglaubte mit verspielten Melodien wieder an die Oberfläche zu ziehen. Ist das Post-Punk? Singt da Ian Curtis? Zu abwechslungsreich um Post-Punk zu sein, zu impulsiv für Shoegaze, zu strukturiert um es Psychedelic zu schimpfen. Und Ian Curtis ist tot. Main Fear Love haben gerade erst begonnen…
Am 21.02.2012 geht’s 21 Uhr ab in die Scheune zu Main Fear Love. VVK 8 Euro zzgl. Gebühr.

Der gemeinsame gute Geschmack brachte die Jungs aus Südschweden 2006 zusammen. Guter Musikgeschmack, versteht sich. Manche nennen das was Golden Kanine seither machen Lo-Fi, andere sagen Post Rock, manche nennen es einfach gute Musik. Golden Kanine sagen: Uns egal wie das heißt, wir machen die Musik nur. Melancholie prallt auf Lebensfreude, voluminös und filigran, aufregend und umwerfend, tief und hinreißend.
Am Anfang war es eher laute Indie-Rock/Gitarren-Musik. Seither experimentiert sich die Band mit verschiedenen Instrumenten zu einen intimeren Anspruch und es erklingen neben den alten, aufsteigenden Feedback-Schleifen auch Mandolinen, Posaunen und viele weitere Zupf-, Blas- und Tasteninstrumente. Was bei Konzerten übrigens gerne auch mal ausufern darf. Da stehen mit den befreundeten Gastmusikern dann eben sieben, acht, neun Leute auf der Bühne.
Nach dem Erfolg ihres Debütalbums »Scissors & Happiness« ist ihre jüngste Veröffentlichung »Oh Woe!« eine weitere Offenbarung. Man hört, dass die Golden Kanine ständig auf Tour waren und dass sich da Menschen gefunden haben, die sich musikalisch aufs Genaueste ergänzen. Daraus entsteht eine unwiderstehliche Mischung aus intimem Indie-/Lo-Fi und tanzbarem, zeitgenössischem Folk.
Support:
The Johnny Komet
Aus dem Umfeld der The Great Bertholinis erhebt sich eine neue Nürnberger Band, allerdings mit mehr Rock und etwas mehr Punk-Attitüde. The Johnny Komet spielen eingängige, klassische Rocksongs und sind in diesem Jahr zum ersten Mal auf Tour.
Das Konzert gibt es am 16.02.2012 21 Uhr in der Scheune. VVK: 12 Euro zzgl. Geb.

Der gemeinsame gute Geschmack brachte die Jungs aus Südschweden 2006 zusammen. Guter Musikgeschmack, versteht sich. Manche nennen das was Golden Kanine seither machen Lo-Fi, andere sagen Post Rock, manche nennen es einfach gute Musik. Golden Kanine sagen: Uns egal wie das heißt, wir machen die Musik nur. Melancholie prallt auf Lebensfreude, voluminös und filigran, aufregend und umwerfend, tief und hinreißend.
Am Anfang war es eher laute Indie-Rock/Gitarren-Musik. Seither experimentiert sich die Band mit verschiedenen Instrumenten zu einen intimeren Anspruch und es erklingen neben den alten, aufsteigenden Feedback-Schleifen auch Mandolinen, Posaunen und viele weitere Zupf-, Blas- und Tasteninstrumente. Was bei Konzerten übrigens gerne auch mal ausufern darf. Da stehen mit den befreundeten Gastmusikern dann eben sieben, acht, neun Leute auf der Bühne.
Nach dem Erfolg ihres Debütalbums »Scissors & Happiness« ist ihre jüngste Veröffentlichung »Oh Woe!« eine weitere Offenbarung. Man hört, dass die Golden Kanine ständig auf Tour waren und dass sich da Menschen gefunden haben, die sich musikalisch aufs Genaueste ergänzen. Daraus entsteht eine unwiderstehliche Mischung aus intimem Indie-/Lo-Fi und tanzbarem, zeitgenössischem Folk.
Support:
The Johnny Komet
Aus dem Umfeld der The Great Bertholinis erhebt sich eine neue Nürnberger Band, allerdings mit mehr Rock und etwas mehr Punk-Attitüde. The Johnny Komet spielen eingängige, klassische Rocksongs und sind in diesem Jahr zum ersten Mal auf Tour.
Das Konzert gibt es am 16.02.2012 21 Uhr in der Scheune. VVK: 12 Euro zzgl. Geb.

Bereits 2008 wurde Dominique Dillon de Byington alias Dillon als nächstes großes Indie-Ding vorausgesagt. Der Spiegel schrieb »Sie ist die 19-Jährige, deren Stimme man nicht mehr vergisst, wenn man sie einmal gehört hat. “Dillon” flüstert man sich in der Underground-Pop-Szene in Deutschland im Moment hinter der Hand zu. Ihre paar Songs empfiehlt man denen, die man wirklich mag.« und DJ Koze orakelte »Sie singt angenehm unperfekt und wahrhaftig. Sie hat Charakter. Ich finde sie gut. Sie hat eine schöne Zukunft vor sich.«
Mit Keyboard und Megaphon unter dem Arm reiste Dillon daraufhin kreuz und quer durch die deutsche Republik, begeisterte auf dem Melt! Festival und spielte im Vorprogramm von Tocotronic. Mit ihrer knappen, manchmal unfertigen, aber dennoch charmant auf den Punkt gebrachten Performance fand sie nicht nur überall neue Freunde, sondern auch mehr und mehr zu sich selbst und ihrem Songwriting.
Und nun endlich, mit der Veröffentlichung ihres Debütalbums »This Silence Kills« (18.11.2011, BPitch Control), scheint die vorausgesagte schöne Zukunft der schönen Brasilianerin angebrochen zu sein.
Ihre Songs – hinreißend leise Lieder, die unbedingt ganz laut gehört werden sollten – verweilen irgendwo zwischen Chanson, Pop, Techno und digitalem Zirpen, ohne sich jemals wirklich für eine Heimat zu entscheiden. In ihrer Mitte schwebt Dillons variantenreiche Stimme und erzählt Geschichten von zurückgelassenen Zahnbürsten, Robotern auf der Suche nach Kristall, Berliner Bahnhofsarchitektur und Beinen die zu Spaghetti werden.
»Wenn das hier überhaupt noch Independent-Musik und nicht schon Liedkunst ist, dann vielleicht am ehesten Indie-Operette. Beschwingt und doch lakonisch, melodiös und gleichzeitig zäh wirken die Stücke, die zum Teil auch von Joanna Newsom am Klavier stammen könnten.« intro
»This Silence Kills ist viel unanstrengender als das aktuelle Björk-Album, vielschichtiger als das letzte von Feist und ebenbürtig mit allem, was Miss Li bisher gemacht hat.« musikexpress
Freitag, 17.02.2012 könnt ihr Dillon 22 Uhr in der Scheune erleben. VVK: 11 Euro zzgl. Geb.