Das Herz in die Hose gerutscht war heute früh Superintendent Albrecht Nollau. Zumindest sah es so aus, als er auf dem Martin-Lutherplatz am Stand von Sukuma ein Pläuschchen hielt. Anlaß war der 1. Dresdner Bio-Fair-Wochenmarkt, der hier jetzt regelmäßig stattfinden soll.
Inwiefern spielt der Kirchentag für die Neustädter eine Rolle? Seid Ihr dem Aufruf gefolgt, Betten zu stellen? Werdet Ihr selbst am Programm des Kirchentags teilnehmen?
Am 28. Mai feiert die Dresdner Comicszene nebst in- und ausländischen Gästen ihr 4. Comicfest auf dem Martin-Luther-Platz.
Ab 10 Uhr stellen dort verschiedene Verlage ihre Neuerscheinungen vor, es gibt Signierstunden und einen Comicflohmarkt.
Der Comicladen in der Bautzner Straße 30 wird von 10-15 Uhr geöffnet haben und das machen, was er sonst auch macht – Comics verkaufen, in der Galerie Raskolnikow in der Böhmische Straße wird von 13-15 „Die große FRÖSI-Sause“ mit Künstlern, Redakteuren und Sammlern der FRÖSI gefeiert und um 16.45 Uhr gibt es in der WIR AG eine Tombola.
Die Abschlussparty startet um 20 Uhr im Side Door mit einem Konzert des Dresdners Rany Dabagh.
Am kommenden Samstag, den 21. Mai, startet der 1. Dresdner Bio-Fair-Wochenmarkt auf dem Martin-Luther-Platz.
Auf dem Markt, der jeden Samstag von 10-15 Uhr stattfinden wird, werden ausschließlich regionale, biologische und fair gehandelte Waren angeboten.
„Wir reagieren damit auf das wachsende Bewusstsein für regionale Biolandwirtschaft und faire Produktionsbedingungen. Mit der Initiative soll ein nachhaltig orientierter Frischemarkt im Herzen der Neustadt etabliert und ein aktiver Beitrag zur nachhaltigen Stadtentwicklung geleistet werden.“ so Sascha Kornek, Mitbegründer des Marktes und des „Umundu-Festivals für nachhaltigen Konsum“.
Darüber hinaus soll der Markt mit Anwohnerfrühstück und spontanen Kultureinlagen als sozialer Treffpunkt im Stadtviertel dienen.
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Diesen Gastbeitrag verdanken wir Anne, einer geschätzten Followerin auf Twitter.
Danke Anne!
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Als echter England Fan musste ich natürlich sofort dieses kleine süße Café in der Neustadt ausprobieren, als ich davon Wind bekam. Direkt an der Martin Luther Kirche findet man das kleine süße England, England.
Wenn man hineinkommt sieht man zuerst wunderschöne altenglische Einrichtung.
Wie in einem alten Wohnzimmer von der Oma oder so. Alles wirkt wirklich sehr gemütlich und schön zusammengewürfelt, nichts ist stilisiert, alles wirkt warm.
Bei meinem ersten Besuch fläzte ich mich mit einer Freundin direkt auf das große Sofa in der Mitte des Raumes, vor den Fake- Kamin. Wir liefen auch durch den Laden und schauten uns vor allem die Bücher dort an. Denn manchmal gibt es dort auch Lesungen zu Neuerscheinungen. Wann und was, das kann man auf deren Facebookseite erfahren.
Ein Blick in die Karte verrät: auch hier haben die Besitzer ihre Detailverliebtheit ausgespielt. Natürlich findet man vorrangig englischsprachige Dinge im England England, aber keine Angst, dort spricht jeder auch Deutsch ;D
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Wie die SZ in ihrer heutigen Ausgabe mitteilt, wird am kommenden Mittwoch in einer Bürgerversammlung der neue Entwurf des Büro Ulrich Krüger Landschaftsarchitekten zur Umgestaltung des Alaunparks vorgestellt.
Wie dem Artikel zu entnehmen ist, plant die Stadt auf der 6.000 Quadratmeter großen Fläche der ehemaligen KITA einen Bouleplatz sowie einen Staudengarten. Was auch immer das sein könnte.
Bei der Auswertung der im letzten Sommer stattgefundenen Bürgerumfrage zur Weiterentwicklung des Alaunparks hatten sich die teilnehmenden Anwohnerinnen und Anwohner u.a. mehr Bäume, Bänke, Grill- und Feuerstellen, einen Trinkbrunnen sowie ein Öffentliches WC gewünscht (Ergebnisse der Bürgerbefragung).
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Auf ihre Lieferung aus dem „Mutterland des Tees“ wartet Miss Hoppert noch. Bei unserem gestrigen Treffen gab’s deswegen ganz pragmatisch Beuteltee. Dazu, quasi als Vorgeschmack kommender Dinge, einen vorzüglichen Schokoladenkuchen.
Miss Hoppert anglophil zu nennen, würde von britischem Understatement zeugen.
Doch davon versteht sie etwas. Schließlich hat Miss Hoppert vier Jahre in Großbritannien gelebt und gearbeitet, bevor sie in Dresden Anglistik und Germanistik studierte.
Die Liebe zu England ließ sie in dieser Zeit nicht los.
Das Amt für Stadtgrün und Abfallwirtschaft hat im vergangenen August zusammen mit den Firmen AnovA Marktforschung und Ulrich Krüger Landschaftsarchitekten eine Bürger- umfrage zur geplanten Umgestaltung des Alaunpark durchgeführt. Wir berichteten darüber.
Laut Pressemitteilung der Stadt haben daran ca. 1.350 Menschen teilgenommen.
Jetzt ist die Umfrage ausgewertet und die Ergebnisse sollen in einer Bürgerversammlung, veranstaltet vom Amt für Stadtgrün und Abfallwirtschaft und dem Entwicklungsforum Dresden, vorgestellt werden.
Die (öffentliche) Veranstaltung findet am 22. September um 19 Uhr im Gemeindehaus am Martin-Luther-Platz 5 statt.
Für diejenigen, die am Mittwoch keine Zeit haben – ab dem 23. September sind die Umfrageergebnisse auch auf den Websites der Stadt Dresden und des Entwicklungsforums Dresden zu finden.

Heute morgen gegen 9 Uhr hat der Verein Bürger.Courage auf dem Martin-Luther-Platz eine weitere der geplanten 18 Stelen installiert.
Insgesamt 18 aus Beton gegossene, ca. 600 kg schwere stilisierte Messer will der Verein zusammen mit dem Künstler Johannes Köhler in Gedenken an die am 1. Juli 2009 in Dresden ermordete Ägypterin Marwa El Sherbini in Dresden errichten.
Ganz soviele werden es nicht werden – die vor dem Landtag und der Staatskanzlei geplanten Stelen wurden nicht genehmigt.
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Ich muss ja zu meiner Schande gestehen, daß ich es erst am vergangenen Freitag entdeckt habe, denn…
Wie mir Stephan Schöne, der Verantwortliche für die Turmbesteigungeb heute mitteilte, gibt es bereits seit Anfang Juni wieder die Möglichkeit, des Abends den Turm der Martin-Luther-Kirche zu besteigen.
An den folgenden Terminen ist geöffnet:
16.07., 23.07., 30.07. jeweils von 21-24 Uhr
06.08., 13.08., 20.08. jeweils von 20.30 – 24 Uhr.
Zusätzliche Sonntagsbesteigungen gibt es am
29.08., 05.09., 12.09., 19.09. jeweils von 13-18 Uhr.
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Bei welcher Bank seid ihr Kunde und warum? Und warum bald vielleicht nicht mehr? Gibt es in den Neustadt-Filialen noch Bänker aus der Neustadt (wie aufm Dorfe)? Habt ihr nette oder bittere Erfahrungen mit Eurer Neustädter Bank gemacht? Gibt es Filialen, die noch irgendwas selber entscheiden können und bekommt man als Kleinunternehmer überall Konto und Kredit? Wer hilft Vereinen bei der Buchführung, wo gibt es guten Kaffee zum Beratungsgespräch und warum gibt es östlich der Königsbrücker nur den einen Automaten der Sparkasse am Lutherplatz? Und war von Euch schon mal jemand in den Räumlichkeiten dieser Privatbank neben der Kinderbibliothek? Ich freu mich über Eure ganz persönlich Geschichte zum Thema Banken in der Neustadt
Nach einem erfolgreichen ersten Auftakt-Festival im vergangenen September findet vom 27.05. bis zum 05.06. das zweite Umundu-Festival statt.
Schwerpunkt ist das (ausserordentlich aktuelle) Thema „Nachhaltige Geldwirtschaft“.
Experten, wie Katharina Beck vom Institute for Social Banking (ISB), werden aufzeigen, wie wir mit der Wahl unserer Geldanlagen und der Form der Bankgeschäfte einen wichtigen Beitrag für den nachhaltigen Wandel des Bankensystems leisten und persönlich profitieren können. (Dr. Patrick Ribeiro, Mitbegründer des Festivals)
Filme, Vorträge und Stadtführungen zu den Themen Ernährung, Mobilität, Energie und Textilien umfasst das Programm – detailliert nachzulesen unter folgendem Link.
Für Samstag, den 05.06. ist ab 13 Uhr ein OpenAir-Abschlussfest auf dem Martin-Luther-Platz geplant. Dort wollen sich Dresdner Vereine und Händler vorstellen und der Öffentlichkeit Möglichkeiten des nachhaltigen Konsums aufzeigen.
Ab dem 26.06. findet dann (wie vor einiger Zeit angekündigt) wöchentlich Samstags von 10-16 Uhr ein Wochenmarkt mit Produkten aus der regionalen Biolandwirtschaft und fairem Handel statt.
Die Grün- und Freiflächen rund um den Kugelbrunnen am Martin-Luther-Platz sollen repariert und aufgewertet werden. Diesen Wunsch äußerten Bewohner und Grundstückseigentümer in einer Bürgerwerkstatt. Ob die Umgestaltung möglich ist, wird von Mitte März bis Mitte April im Auftrag des Stadtplanungsamtes geprüft. Geplant ist, in den Jahren 2011/2012 den Martin-Luther-Platz und die dazugehörigen Straßenzüge umzugestalten. Die Grün- und Freiflächen am Brunnen sollen zur gleichen Zeit umgestaltet werden, wenn dafür Städtebaufördermittel fließen.
Auch in der Nähe des Brunnens wird es übrigens bald wieder “fließen”. Das Gewerkel im ehemaligen Ma Cherie (vormals auch Lutherklause) ist dem geneigten Passanten kaum entgangen. Wir werden euch nicht auf dem Laufenden halten oder darüber berichten, welche coolen Typen dort demnächst welches Selbstgebraute verkaufen, da wir Angst um unseren bereits reservierten Stammplatz am Tresen haben.