“The Black Seeds bring harmony and good vibes whereever they go… “
sagt die Plattenfirma, sagen die Medien, sagen alle, die die Neuseeländer (!) schon mal live gesehen haben! Und alle, die erlebt haben, wie leicht sich ein Stau aushalten lässt, wenn man die Scheibe runterkurbelt, um die Stadt mit der derzeit wohl geschmeidigsten Soul, R’n’B Reggae-Melange der Welt beschallen. Fingerschnippin´ good ya. Cloudy Bay Sauvignon Blanc ist der neue Jamaika-Rum.
Ihr bereits siebtes Studioalbum „Dust and Dirt“ basiert aus einem “betonsoliden Offbeat-Rhythmusfundament, das von Bläsersätzen, analogen Orgeln und Gitarrenlicks überwuchert wird” (Jörg Wunder im Tagesspiegel). “Monolithische Bläsersätze, die an Burning Spears “Marcus Garvey”-Album erinneren, rauben einem den Atem. In solchen Momenten sind die Black Seeds die zurzeit beste Reggae-Band der Welt. Nichts klingt überflüssig. Die Band spielt mit leichter Hand kompakt und auf den Punkt. Und mit Baranaby Weir hat sie einen sensationell guten, charismatischen Sänger” (Hans Peters im Rolling Stone).
Wir verlosen 2*1 Freikarte für das Konzert am Dienstag, den 08.05. unter allen, die bis Montag, 07.05. 12:00 Uhr in den Kommentaren ihr Lieblingssommerplätzchen in der Neustadt verraten. Bitte nicht vergessen, die E-Mail Adresse anzugeben. Diese wird nur für das Gewinnspiel benötigt und verwendet! Teilnahme ab 16 Jahre!
Wer auf Nummer sicher gehen will, sichert sich vorher hier ein Ticket.
Andrea Rottin, in Brno lebender italienischer Singer/Songwriter, gastiert am Donnerstag zur Free Show im Lollis Homestay. Seit dem Release seines Albums “Songs about nightmares” im Jahr 2008 tourt er immer wieder, ausgerüstet mit Gitarre und Interrail-Ticket, durch ganz Europa, von Spanien bis in die Ukraine. Seine neueste Veröffentlichung “Dwars Session” wurde während einer Radio-Session in den Niederlanden aufgezeichnet und bildet ab, was Andrea und seine Konzerte ausmachen: Eine emotionale Achterbahnfahrt mit dynamischen Spitzen, eckigen Songs (Punkvergangenheit!) und einer Stimme, die immer wieder als Instrument eingesetzt wird.
Außerdem: Bier (günstig), Gulasch (vegetarisch, lecker, günstig), Wohnzimmerathmosphäre (gemütlich), also alles was einen guten Neustadt-Abend ausmacht, oder?

Konzert mit Sea+Air in der A30 (Alaunstrasse 30,Dresden) am 8.3. ab 20 Uhr.
Eintritt frei bzw. gegen Spende
Eine griechische Folkloretänzerin, die als Kind heimlich singen musste und ein deutscher Komponist, der keine Noten lesen kann?
Eine Cembalistin mit Flugangst und ein Gitarrist der sich vor der Ungewissheit des Meeres fürchtet?
Oder eine Bassistin, die ihr Instrument mit den Füßen spielt und ein Drummer, der am liebsten bei seiner Punkband geblieben wäre?
All das ist SEA+AIR.
Nach zehn Jahren ausprobieren, schreiben, aufnehmen und über 1200 Konzerten weltweit unter dem Namen „Daniel Benjamin“ hatte das Ehepaar im Sommer 2010 ein Schlüsselerlebnis:
Im Vorprogramm von Whitney Houston bekamen sie eine volle Stuttgarter Schleyer-Halle nur mit ihren zwei Stimmen mucksmäuschenstill und merkten, dass sie plötzlich das Ziel erreicht hatten, ein Mainstream-Publikum zu überzeugen, ohne sich zu verstellen.
Der darauf folgende Entschluss sich umzubenennen war die einzig logische Konsequenz für Daniel und Eleni, da „Daniel Benjamin“ schon lange kein Soloprojekt mehr war. Zum wichtigsten Merkmal ihrer Musik waren nicht nur die fast übernatürliche Harmonie ihrer Stimmen geworden.
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Kabelblume, ein kleinesfeines Online-Fanzine für Popkultur, feiert am Samstag im Alaunpark eine Frühlingsmatinee mit Mute Swimmer und Jacob Faurholt.
Mute Swimmer ist Guy Dale, kommt aus Brighton und ist der Stereotyp eines fahrenden Musikers. Immer unterwegs, zuhause ist er mal in Berlin, mal in Brighton, meistens jedoch auf Tour. Das letzte Mal in Dresden hat er in einem kleinen Keller tief unter der Stadt gespielt, jetzt ist es draußen warm, also spielt er zusammen mit seinem Freund Jacob Faurholt, auch im Lo-Fi-Handmade-Singer-Songwriter-Bereich zuhause, unter freiem Himmel.
Los geht es ab 17 Uhr, irgendwo im Alaunpark werden eine Menge Decken unter Sonnenschirmen liegen, Bratwurst und Getränke gibt es für ‘nen kleinen Preis.
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Fern jeglicher Gedanken an ein Comeback oder eine Reunion der eigentlich längst aufgelösten Kultband Robert & the Roboters findet dennoch am Pfingstsonntag, den 12.06.11 ab 16.00 Uhr das 10. traditionelle Pfingstschwitzen statt. Mit Roboters und mehr! Geboten wird “irgendetwas zwischen Konfetti, Entertainment, Sauna, bekannter Robotersmugge und Klassentreffen (für die Hardcorefans steigen sogar die alten Bandhaudegen von früher mit in den Ring, die nur noch kennt, wer bereits im Jahre 1872 bei Konzerten im Freiluftkino Göda oder Unipartys am Weberplatz dabei war). Da heißt es: Frischetücher und Schweißpads einpacken und nach dem Konzert dem Pepe le Moko DJ Team den Hintern zeigen! Wackelnd…
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WASHINGTON kommen aus Tromsø jenseits des Polarkreises und gelten als die großen Melancholker aus dem Norden.
Von gesunkenen Schiffen ist die Rede, von Wegen im Wald, die niemand betritt und von der Kälte. Von der Musikpresse wird das Trio um Rune Simonsen, Andreas Høyer und Esko Pedersen mit Coldplay und Muse verglichen.
Momentan in Berlin beheimatet, bastelt die Band an ihrem viertem Album, das im Herbst diesen Jahres erscheinen soll.
Einige der Songs daraus werden sie heute Abend im Gepäck haben und beim Dienstagskonzert im Societaetstheater vorstellen.
15. März, 21 Uhr im Societaetstheater an der Dreikönigskirche.
Abendkasse 12,50 Euro / ermäßigt 8,50 Euro.
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Harrys Gym kommen, schwer überhörbar, aus Skaninavien. Genau gesagt aus Norwegen. Die Presse sagt:
Die Verortung von Harry Gym braucht nicht mehr als zehn Sekunden: dann setzt Sängerin Anne Lise Frøkedals zart-melancholische Glockenstimme ein. Sie tänzelt über schneidige Synthies und kühle Keyboards durch das zweite Album der Elektro-Popband aus Norwegen.
2006 hat sich die Band gegründet, 2008 kam das Debüt und seit Anfang Februar ist das zweite Album „What Was Ours Cant Be Yours“ auf dem Markt, mit dem Harrys Gym jetzt auch das erste mal in Deutschland auf Tour sind.
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Heinz Ratz, Liedermacher und Ruheloser, kommt mit Teil 3 des moralischen Triathlons „Tour der 1000 Brücken“ am 19.1.2011 in die Scheune, um für das Miteinander von Kulturen und Religionen zu werben.
Nachdem Ratz mit dem „Lauf gegen die Kälte“ 2008 bereits das Thema Obdachlosigkeit aufarbeitete, 2009 „Die Lee(h)re der Flüsse“ und damit den Artenschutz thematisierte, widmet er sich nun seinem wichtigsten Anliegen: gegen Diskriminierung und Ausgrenzung, für einen menschenwürdigen Umgang mit Flüchtlingen.
7.000 km legt Heinz Ratz dafür mit dem Rad zurück, besucht Flüchtlingslager und spielt abends mit seiner Band „Strom & Wasser“ Konzerte, wobei daraus erzielte Einnahmen und Spenden beim Abschluss der Tournee zu gleichen Teilen Pro Asyl und lokalen Flüchtlingsgruppen zugute kommen.
Heinz Ratz: Die Tour der 1000 Brücken
Mittwoch, 19.1.2011, 20:00 Uhr
Scheune, Alaunstrasse 36-40, Dresden

© Promo
Auf ihrer aktuellen „Ewigkeit Tonight Tour“ macht Deutschlands Ska-Band Nr. 1 am 21. Januar Station im Puschkin.
Im Gepäck haben sie ihre brandaktuelle Live-DVD „Eine Band für die Ewigkeit“, die bereits bundesweit in ausgewählten Kinos die Zuschauer nicht mehr auf ihren Plätzen hielt und eingeschlafene Kinosäle in schwitzende Tanz-Salons verwandelte.
Kein Wunder, liegt dem musikalischen Schaffen der 1987 gegründeten Band eine ganz eigene, mitreißende Groove- und Stil-Mixtur inne, die ihresgleichen sucht.
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Adam Ziege wünscht eine frohes neues Jahr!
mit einem Konzert improvisierter Musik,
am Donnerstag, 13.1. – 20 Uhr:
“EMMA OR”
Andreas Nordheim – Trompete und
Martin Schulze – Posaune
spielen Fantasien des Renaissancekomponisten Orlando di Lasso und zeitgenössische Improvisationen.
Viele von Euch werden sich vielleicht an die Wahnsinnigen erinnern, die beim Schaubudensommer 2008 jede Nacht die Lounge zum Kochen gebracht haben!?! Sie sind wieder in der Stadt!
Wer: THE GREAT BERTHOLINIS
Wo: Societätstheater (Dienstagskonzert)
Wann: 02.11.2010 – 21:00 Uhr
10,50 € (ermäßigt: 6,50 €)
Vergleiche mit Szenegrößen wie Kaizers Orchestra, Beirut, den Dresden Dolls oder Tom Waits werden reihenweise angestellt, wenn es um die Band geht, die morgen Abend im Societätstheater auftritt. Motor.de adelt sie gar als „osteuropäischen Calexico“.
(Public Enemy, 2008 in Berlin)
Da geht was diesen Monat! Am Samstag, den 23.10 gibt´s im Whatever dezente 16 Jahre Plastic Phreak (mit den Dresdner “Legenden” Löschi, Schindi, Smiley & co) zu feiern und am 30.10. wird die Schweinehalle durch die wahrscheinlich wichtigste Hip Hop Combo aller Zeiten entjungfert (oder reaktiviert?!?). Passend dazu sucht die Dresdner Online-Druckerei Saxoprint Eure Partyflyer der letzten 20 Jahre für ein Charityprojekt zu Gunsten der Loveparade-Opfer. Ein Flyerkalender soll auf dem gleichnamigen Portal gestaltet und verkauft werden. Die Erlöse aus dem Verkauf werden komplett gespendet, u.a. an die ganz neue LOVE Stiftung von Dr. Motte.
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