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[von am 10 Dez 2010 | Kein Kommentar |

Im Müslihaus in der Kamenzer Straße wird am morgigen Samstag, den 11.12., von 14 bis 16 Uhr die erste Ausstellung mit dem Titel „Müslihaus goes down under“ mit einer Vernissage eröffnet.
Der Berliner Fotograf Holm Bieräugel hat während seines Australienaufenthaltes das naturnahe, entschleunigte Lebensgefühl in Bildern eingefangen und zeigt diese bei selbstgebrautem Punsch und australischem Plumpudding.
Die Betreiberin Katja Pfeffer, die Ihre Inspiration für das Konzept Müslihaus ebenfalls aus Australien mitgebracht hat, mischt an diesem Tag leckere Weihnachtsmüslikreationen wie bspw. Honig-Nuss-Zauber und Vanillegestöber.
Wer dazu seinen liebsten „Staubfänger“ hübsch verpackt mitbringt, nimmt an der Wichtelei teil und darf sich anschließend ein Päckchen aus dem Wichtelsack mitnehmen.
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[von am 1 Dez 2010 | Kein Kommentar |

Teil 10 unserer Reihe „Chefsalat – Was Neustädter Macherinnen und Macher so machen“

Ich bin die Chefin vom:
Adventladen in der Kamenzer Straße 22 – dieses Jahr unter dem Motto „Global denken – lokal schenken“.
Eigentlich ist die Bezeichnung „Initiatorin“ treffender. Denn in der Adventszeit stelle ich mein Ladenbüro (screen:b* _ webdesign und layout), sowie den Platz meiner Raumteilerin (der Illustratorin Anja Maria Eisen) uns selbst und anderen Kreativen aus der Gegend zur Verfügung.

Bei mir gibt es:
…dann deren individuelle, handgefertigte Produkte: Genähtes, Gestricktes, Gehäkeltes, Getöpfertes, Gefilztes, Gezeichnetes, Geklebtes, Gemaltes, Geseiftes. Duftendes, Wärmendes, Schmückendes, Grüßendes, Erinnerndes, Tragendes.
Alles im Umkreis von wenigen Kilometern, teilweise aber nur Metern um dem Laden herum hergestellt.
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[von am 20 Okt 2010 | 4 Kommentare |

Teil 6 unserer Reihe „Chefsalat – was Neustädter Macherinnen und Macher so machen“

Ich bin die Chefin des:
OLD ABRAHAM. Ich, Regina Däbritz, betreibe den Laden zusammen mit meinen Mann Andreas.


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[von am 22 Sep 2010 | 3 Kommentare |

Teil 2 unserer Reihe „Chefsalat“ – was Neustädter Macherinnen und Macher so machen

Ich bin die Chefin des:
„buttendorf – handgefertigtes“

Bei mir gibt es:
Handgefertigtes von verschiedenen Künstlern und Designern aus der Region.

Das mache ich, weil:
Um meine Heimat, die Neustadt, ein Stück lebenswerter und schöner zu gestalten.
Für mich, für die Neustädter, für die Dresdner und auch für die Touristen, die sich unser „Szeneviertel“ ansehen kommen.
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Lesenswertes, Zukunft »

[von am 21 Jun 2010 | 15 Kommentare |

Von »Gentrifizierung« hat Gerda Baron noch nie gehört. Sie weiß nicht, dass Soziologen mit diesem Begriff ihr Viertel beschreiben, die Dresdner Neustadt. Und damit auch die Kamenzer Straße, in der die 71-Jährige ihr Leben lang gewohnt hat. Bis jetzt.

Das Gebäude, in dem Gerda Baron zu Hause gewesen ist, hat den Eigentümer gewechselt; die neuen Eigentümer wollen mehr Profit aus der Immobilie holen, auf der Hofseite sollen Balkons angebaut werden. Wohnen für Besserverdiener – so könnte man »Gentrifizierung« übersetzen. Um mehr als zehn Prozent ist die Miete nun wieder gestiegen, es war nicht die erste Mietpreiserhöhung. Aber eine zu viel für Gerda Baron. Ende Mai ist sie an den Postplatz gezogen, in eine günstige Neubauwohnung auf der anderen Elbseite.

Nichts grundlegend Neues, aber dennoch ein sehr lesenswerter Artikel über die Entwicklung der Neustadt auf zeit.de.

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[von am 14 Dez 2009 | 4 Kommentare |

Wie bereits am vergangenen Freitag in der SZ zu lesen war, könnte das Orpheum in der Kamenzer Straße vielleicht in naher Zukunft wieder dauerhaft der Öffentlichkeit zugängig gemacht werden – zumindest wenn es nach dem Eigentümer Markwart Faussner geht.
Der hatte kürzlich bei den Städtischen Bibliotheken angefragt, ob diese ihre Zweigstelle von der Bautzner Straße nicht doch in die Kamenzer verlegen wollen.
„Wir prüfen das wohlwollend“, so Direktor Roman Rabe auf SZ-Anfrage.

Interessante Idee; vor allem wenn man bedenkt, das letztendlich eine Nutzung der Immobilie als Veranstaltungsort nach dem Verbot der städtischen Bauaufsicht überhaupt nicht mehr möglich ist – es sei denn, man investiert in Schall- und Brandschutz (u.a. Gründe des Veranstaltungsverbots), woran der Eigentümer anscheinend nicht interessiert ist (was aber auch nicht verwunderlich wäre, da ja letzendlich kaum Einnahmen generiert werden und der Betrieb die Immobilie permanent Kosten verursacht).
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Gesellschaft, Kids, Kunst, Protest, Veranstaltungen »

[von SalvadorDD am 5 Dez 2009 | 4 Kommentare |

Ein kurzer Rückblick zur Adventsstiefelei und ein kurzes “nich vergessen, heute hat ** Geburtstag” :-)

Na, das war doch heute auf der Kamenzer wirklich mal eine herrliche Großzusammenkunft Neustädter Kids, die in freudiger Erwartung im Nikolausbüro ihre Stiefel abgegeben hatten und nun gemeinsam gespannt darauf warteten, ob denn der Neustadt-Nikolaus vielleicht was hineingetan habe im Tausch gegen das mit dem Stiefel in die Hände bedürftiger Kinder abgegebene Spielzeug. Ein riesiges Hallo aus Schule, Kindergarten, Hinterhof, Sportverein und „noch von früher her“.

Da der geplante Lampionumzug nicht genehmigt wurde, lief die kollektive Suche nach dem Nikolaus und den über 200 Stiefeln (im Büro waren sie plötzlich nicht mehr) unter dem Deckmantel einer Demo!! „Für eine Kinderfreundlichere Neustadt“ lautet das Motto! Für solch eine Demo braucht man fürwahr nicht mehr als zwei Polizeibeamte und mehr waren auch nicht da :-)

Alles gut und schön also, wäre da nicht ein völlig überdrehter, offenbar täglich in aufputschenden Drogen badender und dabei die CDs Blödelpupskack Vol 1 – 3 hörender “Alleinunterhalter” aufgetaucht, der als „Peter Pan“ mit lautem “Kikeriki” (?) meinte, die Kinder unterhalten zu müssen. Kaum etwas kann einem mehr auf die Nerven gehen als Menschen, die “kindlich”, “kindisch” und “gaga” nicht unterscheiden können.
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Kids, Kultur, Kunst, Veranstaltungen, Zeitvertreib »

[von am 10 Nov 2009 | 2 Kommentare |

Es tut sich etwas in der Kamenzer Straße.
Neue Läden und Kneipen haben eröffnet, neue Nachbarschaften entstanden, Gleichgesinnte trafen sich, Ideen wurden gesponnen, und eine erste gemeinsame Adventsaktion wird in die Tat umgesetzt.

So eröffnet am kommenden Sonntag, dem 15.11., in der Kamenzer Straße 45 im Weltkulturerbe-Büro das von Anwohnern, Künstlern und Laden-/-Kneipen/-Bürobetreibern ehrenamtlich veranstaltete „Nikolausbüro“.
Kinder bis 12 Jahre können dort bis zum 4. Dezember einen geputzten Schuh abgeben, der ihnen am 5. Dezember gefüllt zurückgegeben wird. Wo dies genau passieren wird, ist noch geheim, wird aber rechtzeitig bekannt gegeben.
Das Büro hat dann ab dem 15.11. täglich von 15 bis 18 Uhr geöffnet.
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[von am 9 Jul 2009 | Kein Kommentar |

Die Papierwerkstatt auf der Kamenzer Straße ist ausgezogen, der Laden ist komplett leer, nichts genaues weiss man nicht, kein Schild, keine Information. Schade.
Auf meine Mail-Anfrage bezgl. eventueller Gründe der Schliessung habe ich bis jetzt noch keine Antwort erhalten, hole ich nach wenn da noch etwas kommen sollte.

Überwachung, Gesellschaft, Politik, Protest »

[von am 4 Jun 2009 | 2 Kommentare |

Die kürzlich von Anwohnern der Kamenzer Straße entdeckte Videoanlage am Ein-
gangsbereich des Netto-Marktes ist wieder abgebaut. Laut Aussage des sächsischen Datenschutzbeauftragten gegenüber Johannes Lichdi von den Grünen wurde dies bereits am 14.05. seitens des Betreibers veranlasst.

„Damit wird unsere Forderung erfüllt. Die Kamera war offensichtlich rechtswidrig und der Abbau daher notwendig. Dieser Erfolg wurde durch das Engagement von Bürgerinnen und Bürgern der Äußeren Neustadt ermöglicht.“ (Johannes Lichdi)

[Via SZ & Neustadtgrüne]

Food, Gesundheit »

[von am 22 Mai 2009 | Kein Kommentar |

Und wo wir gerade bei gesundem Essen sind: am Sonntag, den 24.5. eröffnet auf der Kamenzer Straße 9 das Müslihaus, Zufluchtsstätte aller Körner, die schonmal Dresche bezogen (o.k., das war jetzt etwas abgedroschen).

Wer seinen eigenen Löffel mitbringt, erhält eine kleine Überraschung!

Aus über 50 Zutaten kann man sich sein eigenes Müsli zusammenstellen und dieses entweder an Ort und Stelle in gemütlichem Ambiente mümmeln, oder es mitnehmen.

Früher war hier das Kerzencafé.

Verkehr »

[von S. Ebnitzer am 24 Mrz 2009 | 4 Kommentare |

Gestern wurde die Sebnitzer Straße zur Kreuzung Kamenzer Straße hin mit Bauzäunen abgesperrt und heute wurde begonnen, die Gehwege zu beiden Seiten aufzureißen. Auf meine Anfrage hin bekam ich bei laufendem Presslufthammer von dem Bauarbeiter ein Wort zugerufen, welches da hieß: “Höher!”. Ich reimte mir zusammen, dass es um die Höhe des Gehweges gehen muss und wahrscheinlich um eine Mängelbeseitung.

Ärgerlich: Schon wieder Lärm und keine freie Durchfahrt für Fahrräder auf der Straße.