Es soll sich etwas tun im Wohngebiet „Südlicher Hecht.
Das Gebiet ist seit vergangenem Jahr Bestandteil des EU-Stadtteilentwicklungsprojekts „Nördliche Vorstadt Dresden“ im Rahmen des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE II 2007-2013).
Dazu wurde vom Büro U.M.A. in Zusammenarbeit mit der Stadt und dem Entwicklungsforum Dresden eine Studie erstellt, die vor 4 Wochen in einer ersten Bürgerversammlung vorgestellt wurde.
Plangemäß soll es nun weitergehen, und so findet am 28.06.2010 die 2. Bürger- versammlung statt, in der erste Anregungen der Anwohner sowie weitere Maßnahmeschwerpunkte wie die Grünfläche Bischofsplatz, die Errichtung eines neuen Spielplatzes, Parkraumgestaltung, Ausbau der Fuß- und Radwege, das DREWAG Areal an der Lößnitzstraße und weitere Planungen, u. a. zum Bischofsplatz, vorgestellt werden.
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Den 11. Juni sollten sich Freunde der Literatur in ihrem Kalender anstreichen.
Wenn der Sommer dann endlich einmal auch hier in Dresden angekommen sein sollte ist, könnte es heißen: Kinder eingepackt und ab in’s Hechtviertel.
Ab 17 Uhr gibt es für Kids ab 3 Jahren in der Kiefernstraße 16 im Rahmen des „Spiel(t)raum-Projektes“ Abenteuergeschichten am Lagerfeuer.
Für die Großen feiert an diesem Abend die erste Hechtlesenacht „Nach(t)lese: Der Hecht, die Träume und die Posie“ Premiere.
Ab 20 Uhr werden im Café Saite Undine Materni, Jens Wonneberger und Mathias Ullmann Lyrisches und Poetisches dem Publikum präsentieren.
Die „Nach(t)lese“ ist ein Gemeinschaftsprojekt des HechtViertel e.V. und des Kunst- und Kulturvereins Saite e.V. und soll zu einer jährlich stattfindenden Literaturnacht entwickelt werden.

Am 03. Juni eröffnet in der Rudolf-Leonhard-Straße 54 (Hinterhaus) im Hechtviertel ein neuer Kunstraum – das “C. Rockefeller Center for the contemporary arts”.
In diesem als Galerie- und Experimentalraum initiierten Projekt werden zeitgenössische Positionen aus Malerei, Fotografie, Plastik und Medienkunst vorgestellt. Der Kunstraum versteht sich als Diskussionsplattform und Freiraum für künstlerische Experimente, nicht vordergründig als Verkaufsraum.
Der Name des Ausstellungsraums „C.Rockefeller Center For The Contemporary Arts“ ist programmatisch auch für die inhaltliche Tätigkeit der Organisatoren: Es werden zeitgenössische Formen der systemkritischen Auseinandersetzung ebenso gezeigt wie spekulative, bemerkenswerte Positionen junger Künstler.
Aus dem Newsletter der Landeshauptstadt Dresden folgende Information! Wir sind gerade dabei, unsere Stadtentwicklungsexpertin Claudia zu überreden, für uns exklusiv Bericht zu erstatten und zu analysieren…
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3. Bürgerversammlung zum Wohnumfeld südliches Hechtviertel
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Am Montag, 31. Mai, veranstaltet das Stadtplanungsamt von 19 bis 21 Uhr im Otto-Grotewohl-Saal im DREWAG Areal an der Lößnitzstraße eine Bürgerversammlung. Der Zugang zum DREWAG Areal an der Lößnitzstraße ist von der Friedensstraße in Höhe der Einmündung Fritz-Hoffmann-Straße aus möglich. Der Eintritt ist kostenlos.
Ziel der Versammlung ist es, die Bürgerinnen und Bürger in die Planung des neuen Konzeptes zum Wohnumfeld im südlichen Hechtviertel mit einzubeziehen.
Dazu werden die beteiligten Projektpartner, Entwicklungsforum Dresden e. V. und das Büro U.M.A., über die Ziele des Projektes, den Stand der bisherigen Planungen sowie über den weiteren Ablauf der Bürgerbeteiligung informieren. Angesprochen wird außerdem die Möglichkeit der aktiven Mitwirkung der Bewohnerinnen und Bewohner.
Das Projektgebiet erstreckt sich vom Bahnhof Dresden-Neustadt im Süden bis zur Eisenbahnbrücke über die Hansastraße im Norden und verläuft halbkreisförmig entlang des Bahnbogens als östliche Begrenzung. Westlich wird es von der Hansastraße begrenzt. Innerhalb dieses Gebietes befinden sich die Lößnitzstraße, Friedensstraße, Rudolfstraße, Ottostraße, Fritz-Hoffmann-Straße, Conradstraße, Fritz-Reuter-Straße, Helgolandstraße, Johann-Meyer-Straße, Gutschmiedstraße und der Bischofsplatz.
Auch in diesem, dem elften Jahr als freies Theater freuen sich die mehr als 100 Mitglieder des TheaterRuine St. Pauli e.V. auf eine anregende Sommersaison, mit vielen Zuschauern und aufregenden Theaterabenden. Auf dem Premierenkalender stehen zwei ausgesprochen turbulente Komödien voller Liebe, Leidenschaft, Sehnsucht und Intrigen. Goldonis „Der Campiello“ (Premiere 9. Juli) zeigt einen Hinterhofplatz mit pulsierendem Leben, mit dessen Bewohnern und Typen, ihren Sorgen und Träumen vom Glück.
Am Samstag den 8. Mai (19 Uhr) hat Beaumarchais „Figaros Hochzeit“ Premiere in der Theaterruine St. Pauli am Königsbrücker Platz.

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Während Altpunk Anton Launer völlig der Gentrifizierung anheim gefallen scheint, rüstet der Hecht zum Gegenangriff. Der ganze Hecht? Nein, eine von unbeugsamen Ottonen bewohnte Straße frönt dem ungezähmten, bunten Treiben …

Frühlingshaft wie der ganze Tag präsentierte sich das aus seinem Dornröschenschlaf erwachte Haus Ecke Bischofsplatz/Rudolf-Leonhard-Straße mit seinen markanten Akzenten in Gestalt quietschgrüner Gauben. (Damit paßt es perfekt zum modernen, kühlen Design des renovierten Gemüseladens nebenan.) Laut Plakat wird im Eckhaus noch vermietet; der Eckladen läßt noch nicht erkennen, was dort einziehen wird. Was könnte man sich dort wünschen, was fehlt an dieser Stelle?
Das sich das Dresdner Hechtviertel in den letzten Jahren zu einer kleinen, aber anspruchsvollen Heimat für Künstler und Kreative entwickelt hat, ist schon längst kein Geheimnis mehr. Zahlreiche Ateliers, Galerien und Kreativbüros haben den Charme des (Noch)Sanierungsgebietes zwischen Hechtstraße und Rudolf-Leonhard-Straße für sich entdeckt und prägen auf ihre Art die Atmosphäre im Viertel. Am 12. Dezember wird diese Atmosphäre, dieser kulturelle Charme in einer Nacht um ein großes Stück intensiver zu erleben sein – die Künstler und Kulturschaffenden des Viertel laden ein zur Kunstnacht Hecht 1.
Zur Kunstnacht im Hecht präsentieren sich zum überwiegenden Teil Künstler des Hechtviertels mit ihren Ausstellungen der Öffentlichkeit, nahezu alle Ateliers und Galerien im Hecht sind geöffnet. Neue Ausstellungsorte werden geöffnet sein. Die Initiatoren der Kunstnacht laden mit Vernissagen, Lesungen, Konzerten und Aktionen zum Flanieren durch das Hechtviertel ein, welches sich fast schon zur einer Art Kunstquartier entwickelt hat. Das künstlerische Spektrum der Kunstnacht Hecht1 reicht dabei von Malerei über Fotografie, Literatur, Musik und Film bis hin zu Objekt-, Textilkunst sowie Theater- und Aktionskunst.
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Am kommenden Mittwoche veranstaltet der Hechtviertel e.V. eine Informations- und Diskussionsveranstaltung zum Thema „Parken im Hecht“.
In Anbetracht der sich in den letzten Jahren veränderten Parkraumsituation im Hechtviertel hat das Stadtplanungsamt diesbezgl. eine Analyse erstellen lassen, die als Grundlage dafür dienen soll, welche Änderungen vorgenommen werden könnten.
Dazu gibt es Überlegungen wie:
- Parkkarten für Anwohner – nötig oder nicht?
- Ein Parkhaus im Hecht – sinnvoll oder überflüssig?
- Halteverbote – Ausweitung oder Einschränkung?
Neben Vertretern des Stadtplanungsamtes wird am Mittwoch auch das Ingenieurbüro für Verkehrsanlagen und -systeme (IVAS) anwesend sein und die Ergebnisse der Analyse vorstellen und diskutieren.
Los geht die Veranstaltung am 21.10. um 19 Uhr im Hinterhaus der Hechtstraße 32.
Jeden Sonntag ab 10 Uhr ruft der Hechtviertel e. V. zum gemeinsamen Picknick am Spielplatz Königsbrücker Platz. Dort kann man über den Hecht an sich plaudern und Ideen für das Hechtfest entwickeln. Mehr hier.
Eine Pressemitteilung der Stadt richtet sich an Kinder (und deren Eltern):
„Spieltonne“ feiert den Frühling
Mit einem Frühlingsfest wird am 4. Mai im Hechtviertel die neue Saison der „Spieltonne” eröffnet. Von 15 bis 19 Uhr sind Kinder und Eltern in den Hinterhof der Wohnanlage Hansastraße 22 – 48 zu selbstgemachten Salaten, gegrillten Würstchen, lustigen Spielstationen und Kinderschminken eingeladen.
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Ab sofort lädt die „Spieltonne” wieder jeden Montag zwischen 15.30 und 18.00 Uhr alle Kinder zum Spielen, Toben und Kreativsein ein. Die engagierten Organisatoren des Stadtteilsozialdienstes des Dresdner Jugendamtes und des Treberhilfe e. V. stehen dabei auch den Eltern als Ansprechpartner zur Verfügung.
Auf der Website der Treberhilfe steht noch ein bißchen mehr.