Teil 28 unserer Reihe: „Chefsalat – Was Neustädter Macherinnen und Macher so machen“ – heute mit Dirk Müller
Ich bin der Chef von:
Dem Service unter www.karikaturen-service.de.

Bei mir gibt es:
Ich biete Situationskomik-Karikaturen, Portraits, Comics, Sympathie-Figuren-Karikaturen, Logos und Wappen. Gern bestellen die Kunden Karikaturen mit Situationskomik und Portraits. Zu mir kommen Leute, die einen Jubilar zum Geburtstag überraschen wollen, aber ich habe auch gewerbliche Kunden, die einen Comic in einer Anzeige wünschen. Weiterhin zeichne ich auch für Bücher und Broschüren. Die Kunden haben dabei meist ganz konkrete Situationen bzw. Vorstellungen im Kopf, die ich dann umsetze.
Das mache ich, weil:
Ich habe schon immer gezeichnet. Vor allem mit Comics beschäftige ich mich seit der Kindheit. Ich habe zwar ein Graphik-Studium gemacht, aber das Zeichnen erarbeitete ich mir selbst. Außerdem lässt sich mein Service sehr gut im Internet anbieten. Kundenanfragen kommen ausschließlich über das WWW.
Das mache ich in der Neustadt, weil:
Im Prinzip bin ich rein zufällig in die Neustadt gekommen und das ist schon über 13 Jahre her. Ich komme ursprünglich aus Riesa, als ich aber nach Dresden gezogen bin, landete ich als erstes in der Neustadt und bin ihr treu geblieben. Passt doch auch ganz gut. Hier wohnen und arbeiten viele Künstler und Kreative. Ich fühle mich da pudelwohl.

Im C. Rockefeller Center for the Contemporary Arts wird heute die Ausstellung „Holywood“ mit Installationen, Videos und multimedialen Arbeiten der Leipziger Künstler Ronny Szillo, Piotr Baran und Liviu Dalateanu eröffnet.
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Die Stadt Dresden veranstaltet am 7. April im Kulturrathaus ein Bürgerforum zum geplanten Übergangswohnheim in der ehemaligen „Boofe“ im Hechtviertel.
Der Sozialbürgermeister Martin Seidel informiert über den aktuellen Stand der Planungen und erläutert die Zusammenänge zu den zurzeit im Stadtteil vorhandenen Einrichtungen für wohnungslose Menschen.
Auch die Neustädter SPD, die bereits im Januar eine Bürgerversammlung zu diesem Thema veranstaltet hatte (Neustädter SPD fordert Übergangswohnheim im Hechtviertel), ruft in einer aktuellen Erklärung alle BewohnerInnen des Hechtviertels zur Teilnahme auf.
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Ein experimentelles Theaterstück mit Elementen aus Puppen- und Maskenspiel, Tanz und Musik inspiriert von der mystischen Erzählung „Vogelgespräche – über die Pilgerfahrt nach Innen“ von Fariduddin Attar aus dem 12. Jahrhundert.
…ein Ort, der uns fern und doch so nah ist…
…der Weg dorthin ist manchmal klar, manchmal vernebelt…
…die Reise dahin ist lang. Manchmal sind wir schon dort, ohne es zu wissen.
Auf den Weg nach Siebenthal begeben sich ein Alpenschneehuhn (Puppenspielerin Josefine Schönbrodt) und eine Ente (Tänzerin Ka Dietze). Sie begegnen dabei verschiedenen Wesen – absurden, skurrilen, sinnlichen, zerbrechlichen – oder auch dem Komödianten Hans-Joachim Siebenthal.
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Im C. Rockefeller Center for the Contemporary Art im Hechtviertel wird ab 18. März eine Audio- und Videoinstallation des Künstlerduos Sutter/Schramm zu sehen sein.
Der Grundtenor wird zwischen den Attributen archaisch, pathetisch und popig schwingen, diese zusammenfügen und / oder im nächsten Moment auflösen und zurück.

© Daniela Floß
Vernissage der Gemeinschaftsausstellung mit Grafiken und Malerei von Dani F. und Ingo R. am 25. Februar ab 19 Uhr im Martinez in der Rudolf-Leonhard Straße 31.
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Im Rahmen der Kunst- und Veranstaltungsreihe „alles was hECHT ist“ lädt das Atelier Daniela Floß am Samstag, dem 29.01.2011, zu einer Performance.
Ines Lehmann und Heike Herzog werden auf 2 Overheadprojektoren improvisieren und Peter Koch spielt auf seinem Cello dazu.
Geöffnet sein wird das Atelier in der Hechtstraße 13 morgen ab 20 Uhr, die Performance geht 21 Uhr los.
So wird der Abend dann ungefähr aussehen weiterlesen…
In Anbetracht der steigenden Zahl von Wohnungslosen in Dresden und dem damit einhergehenden Mangel an Übernachtungsplätzen fordert die Neustädter SPD die Einrichtung eines weiteren Übergangswohnheimes.
Das Sozialamt der Stadt Dresden überprüft derzeit als möglichen Standort die ehemalige „Boofe“ in der Hechtstraße – auch für die SPD eine geeignete Adresse.
Die „Boofe“ kann als neues Übergangswohnheim in Dresden nur funktionieren, wenn damit keine Einschränkung bei anderen Leistungsangeboten einhergeht. Hilfe für Wohnungslose kann und darf nur allumfassend stattfinden.
Deswegen verbietet sich eine Reduzierung der momentanen Leistungen oder die Einrichtung von reinen Übernachtungsstätten von selbst.
Am 11. Dezember diesen Jahres findet unter dem Titel „Leuchten für die Kunst“ mit der zweiten Kunstnacht im Hechtviertel – der Kunstnacht Hecht² – ein bei Künstlern und Besuchern gleichermaßen sehr gut angenommenes Kunstereignis seine Fortsetzung. Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr werden auch diesmal an einem Dezembersonnabend im Hechtviertel wieder die Künstler und Kreativen des (Noch)Sanierungsgebietes die Türen zu Ihren Galerien, Ateliers, Studios oder Kreativbüros für die Besucher bis Mitternacht öffnen und dem Viertel eine ganz eigene charmante Atmosphäre verleihen. Nahezu alle bekannten Ateliers und Galerien sowie neue, zum Teil eher ungewöhnliche Ausstellungsorte werden am 11. Dezember ab 19.30 Uhr im Hechtviertel geöffnet sein.
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“Der Wolf und die sieben Geisslein”, ein Märchen für Kinder ab 4 Jahren wird am Sonntag den 5.12. um 11.00 Uhr im St. Pauli Salon (Hechtstr. 32, Hinterhaus) gespielt.
Die Gebrüder Grimmig spielen das berühmteste Versteckspiel der Literaturgeschichte, erzählt mit bestaunenswerten Flachfiguren und vergnüglicher Anarchie. Die allein erziehende Frau Ziege muss einkaufen gehen und auch mal wieder zum Friseur. Vorher warnt sie ihre sieben Kinder vor dem bösen Wolf. Doch der einsame Mistkerl verstellt sich und frisst alle Geisslein auf. Alle? Nicht alle! Rettung naht … Ein Märchen mit großen Gefühlen, richtig guten Verstecken und inbrünstigem Gesang. Heiki Ikkola und Hanno Wuckasch spielen das ca. 40 Minuten dauernde Märchen für Kinder und Erwachsene.
Die für 15.00 Uhr geplante Vorstellung fällt leider ersatzlos aus.
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Zum zweiten mal veranstaltet der HechtViertel e.V. zusammen mit den Bewohnern, Händlern, Gastronomen und Künstlern im Hecht einen öffentlichen Adventskalender.
Ein schönes und buntes Programm ist dabei dieses Jahr wieder herausgekommen – Auftakt ist übermorgen, denn da ist der 1. Dezember!
Hier geht es zur Liste mit den 24 Terminen
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Bündnis 90 / Die Grünen veranstalten am kommenden Freitag dem 26.11. einen Informations- und Diskussionsabend mit dem Titel „Zur Zukunft des Bischofsplatzes – abwarten oder bewusst gestalten?“.
Die Bedeutung des Bischofsplatzes für die Stadtteilentwicklung sowie Ideen und Möglichkeiten der Umgestaltung war in den vergangenen Monaten u.a. Thema in verschiedenen Workshops und Bürgerversammlungen, die von der Stadt Dresden, zusammen mit dem Entwicklungsforum Dresden und dem Büro U.M.A. im Rahmen des geplanten EU-Stadtteilentwicklungsprojekts „Nördliche Vorstadt Dresden“ veranstaltet wurde.
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