In der Galerie Raskolnikow auf der Böhmischen Straße 34 sind vom 2. Dezember bis 20. Januar 2012 Zeichnungen von Frank Diersch zu sehen.
„Das Zeichnen ist Hauptsache für Frank Diersch, er findet und formuliert darin seine Ausdrucksmöglichkeiten, vor der Malerei und anderen Interessen - Musik etwa -, die alle zu einem Stoffwechsel gehören und in Beziehung zueinander ausgelebt werden. Das Finden und Zeichnen ist für ihn ein nach innen gerichteter Vorgang, es läßt sich als Vollzug von Innererfahrung und als Lebensvollzug verstehen…”
Jens Semrau Textauszug Egmont Schäfer Preis

Das Kunsthaus Raskolnikow lädt am 3. September zur Eröffnung der neuen Ausstellung
„Nur Arbeit und kein Spiel macht dumm“ mit Arbeiten von Roswitha von den Driesch, Christian Hasucha, Ingeborg Lockemann, Elke Mohr und Francis Zeischegg.
Wir sind rund um die Uhr erreichbar, Arbeit und Freizeit drohen ununterscheidbar zu verschwimmen; unsere Freundschaften pendeln zwischen persönlichen und professionellen Verhältnissen. Als Arbeitsnomaden navigieren wir zwischen Beruf, Häuslichkeit und Privatheit und selbst der Spaziergang nennt sich mittlerweile aktive Regeneration.
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Die Galerie Adam Ziege lädt Euch herzlich ein zur Eröffnung der Ausstellung “in memoriam // Alice Schmitz” (Kulturalice, Wickelalice) von Lutz Fleischer am kommenden Freitag um 19 Uhr. Es werden Fotos, Videos, Erinnerungen und Installation gezeigt. Die Ausstellung ist bis zum 10.9. zu sehen.
© Tony Müller

© Nadin Maria Rüfenacht & Emilio Ganot
Die 14. Internationale Dresdner Sommerakademie für Bildende Kunst ist ab dem 26. Juli zu Gast in der Galerie bautzner69.
Unter dem Titel „VIS-À-VIS“ zeigen die beiden Fotografie-Dozenten Nadin Maria Rüfenacht (Leipzig/Bern) und Emilio Ganot (Salzburg) Auszüge aus inszenierten Serien.
Nadin Maria Rüfenacht und Emilio Ganot haben sich beide in besonderer Weise der fotografischen Inszenierung verschrieben. Während sich Ganot auf das Menschenbild in psychologischer Tiefe konzentriert, verschaffen Rüfenachts Objektarrangements trivialen Gegenständen ein faszinierendes Eigenleben.
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Im C. Rockefeller Center for the Contemporary Arts wird heute die Ausstellung „Holywood“ mit Installationen, Videos und multimedialen Arbeiten der Leipziger Künstler Ronny Szillo, Piotr Baran und Liviu Dalateanu eröffnet.
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Herr Adam Ziege lädt Euch zu einer ARTMOVEMENT-Ausstellung ein. Vernissage ist am kommenden Freitag (15.7.) um 20 Uhr mit Musik von Nic Dencer (myspace.com/nicdencer). Es zeigen Stefanie Köhler & Andreas Müller & Falk Zakrzewski Fotografie und Installation.
Die Ausstellung kann Mi-Sa von 16-20 Uhr bis zum 30.7. besucht werden.
Wir freuen uns auf Euer Kommen!

Nach Ihrer gemeinsamen Ausstellung im Senatssaal der HfBK Dresden mit dem kryptischen Titel „sleeping in our clothes“ stellen Eileen Dreher und Jakob Flohe in der Galerie Adam Ziege erneut zusammen aus. Der Ausstellungstitel „Borrowed Arms / Wrong Hands“ ist nicht weniger geheimnisvollund verwirrend in seiner Setzung. Handelt es sich um geborgte Arme oder geborgte Waffen? Um falsche oder sprichwörtlich zwei linke Hände?
Objekt / Zeichnung von
Jakob Flohe und Eileen Dreher
Vernissage: Freitag, 29. April 2011, 20 Uhr (Dauer: 29.4. bis 21.5. 2011) in der Galerie Adam Ziege (www.adamziege.de)
mit Musik von Lausanne (DD)


© Jihyun Kwon
Am 19. April eröffnet in der Galerie bautzner69 die Foto-Ausstellung „Korean Wave“.
Der Begriff Korean Wave wird in Asien vor allem in Verbindung mit Pop-Kulur gebracht.
Das Phänomen begann Ende der 90-er Jahre und veränderte das Image Koreas grundlegend.
Auch wenn bisher die Koreanische Welle weniger mit bildender Kunst in Verbindung gebracht wird, sieht der Kurator Walter Bergmoser einen Zusammenhang dieser in der neuen Generation südkoreanischer Fotografie: Die Ausstellung zeigt eine Auswahl von Fotografen der Chung-Ang Universität Seoul. Diese zeigen ihre Schuld, Hoffnungen, und Ängste in einer sehr persönlichen Weise ‒ zwischen westlichem Einfluß und koreanischer Identität, religiösen Grenzen und hochtechnisiertem Leben.
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Am 15. April wird in der Galerie Raskolnikow die Ausstellung „Sample City“ mit Fotoessays, Projektionen und Installationen von Katja Pratschke, Gusztáv Hámos und Janet Riedel eröffnet.
Die Ausstellung thematisiert persönliche, urbane Wahrnehmungen; „die Stadt“.
Die Stadt als lebendiger Organismus bildet gesellschaftliche Prozesse, soziale Vorgänge, ökonomische Beziehungen, politische Verhältnisse und private Angelegenheiten ab.
In der Stadt finden menschliche Erinnerungen, Sehnsüchte, Tragödien ihren Niederschlag, in Form von Zeichen eingekerbt in urbanen Räumen und Objekten. Wie die Stadt unter dieser dichten Hülle von Zeichen wirklich ist, was sie enthält oder verbirgt, wird mit den Arbeiten HIDDEN CITIES (Projektion, 2011), BERLIN VIEWFINDER (Installation, 1995) und FIASKO (Projektion, 2010) erforscht.
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Portale wie Marktjagd oder Kaufda werden für den lokalen Handel immer wichtiger.
Als Händler kann man dort seine aktuellen Angebote präsentieren und profitiert von einer enormen Reichweite und wird bei Google viel besser gefunden, als dies mit einer eigenen Seite so einfach zu erreichen wäre.
Gestern hab ich mich gefragt: Warum versuchen wir so etwas nicht mal „im realen Leben“ in der Neustadt?
Die Idee:
10 oder 20 Händler mieten sich eine derzeit unvermietete Ladenfläche und stellen dort Sonnabends gemeinsam in einer Art Showroom ausgewählte Stücke aus ihrem Sortiment aus, die dort nicht verkauft sondern nur präsentiert werden.
Es wird Kaffee (und Sekt) serviert (gesponsert von einem gastronomischen Werbepartner) und natürlich sorgt eine angenehme Musik für gute Kauflaune. Galerien sind beteiligt und stellen wiederum ihre Werke aus. „Kunst, Kommerz und Kinderkram“ – das Motto des ersten BRN Museums würde hier eine ganz neue Bedeutung bekommen.
Gezeigt werden können T-Shirts, Vasen, Fahrradhelme, Spielzeug, Brieftaschen, Krawatten, Jeans, Handys, Bücher, Regenschirme, Lampen, Stühle, Schuhe…
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Der Titel der kommenden Gruppenausstellung im Ausstellungsraum „Fischladen“ verweist humorvoll auf Fragen der Geschlechtlichkeit von Kunst. Gemeint sind hier natürlich in erster Linie die Kunstschaffenden, welche sich hinter den Werken verbergen. Lassen die Arbeiten Aussagen zur ihrer geschlechtlichen Identität zu und wenn ja, um welche Identität handelt es sich dabei überhaupt? Welche Aspekte sind es, die Rückschlüsse über eine männliche oder weibliche Zuordnung gebe…n? Und ist eine eindeutige Bestimmung überhaupt möglich? Mit solchen Fragestellungen ist das Publikum in der Ausstellung konfrontiert. Es ist dazu eingeladen, sich spielerisch im Schubladendenken zu üben, um dabei möglicherweise genau durch diese Stigmatisierung überführt zu werden. Nicht zuletzt geht es hier aber auch um spannende Arbeiten von weitestgehend (noch) unentdeckten Künstlern und Künstlerinnen.