Eine musikalische Lesung aus Anlass des 37. Todestages von Erich Kästner.
Mit Uwe Meyer-Wendt als Zeitzeuge, Bernd Jäger am Piano und Hanna Funk am Cello.
Termin: 29.07.2011, 19 Uhr
Ort: Erich Kästner Museum, Villa Augustin am Albertplatz
Der Eintritt ist frei.
Am 27. Juni 2011 (Mo.) um 18.30 Uhr findet im Literaturhaus Villa Augustin eine Schreibwerkstatt mit Catalin Dorian Florescu und Michael G. Fritz statt. Am 28.Juni um 19.00 Uhr liest Florescu in der Bibliothek Laubegast (Österreicher Straße 61) aus seinem neusten Roman „Jakob beschließt zu lieben“.
Im Rahmen des von der Robert Bosch Stiftung geförderten Projektes Sprachen machen Leute veranstaltet das Literaturhaus Villa Augustin eine Schreibwerkstatt und eine Lesung mit dem Schweizer Schriftsteller Catalin Dorian Florescu.
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Am 23. Juni 2011 (Do.) um 19 Uhr findet im Literaturhaus Villa Augustin die Premiere des Sommerheftes der Zeitschrift SIGNUM Blätter für Literatur und Kritik statt.
Die Dresdner Literaturzeitschrift SIGNUM Blätter für Literatur und Kritik erscheint seit dem Jahreswechsel 1999/2000 zweimal jährlich und wird von Norbert Weiß herausgegeben.
Die Ausgabe des Sommerheftes 2011 enthält einen Exkurs „Poesie in Florenz“, außerdem Prosa von Franz Hodjak, Jörg Bernig und Jan Decker, essayistische Texte zu Ettore Schmitz, genannt Italo Svevo und zur sorbischen Literatur von Uwe Hübner und Rudolf Scholz, Gedichte von SAID und André Schinkel, Kritiken zu Büchern von Poschenrieder, Makowski, Grüneberger, Thomas Böhme u.a.
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Am 26. Mai 2011 (Do.) um 19 Uhr findet im Erich Kästner Museum ein Leseabend mit Vladimir Zarev, dem Altmeister der bulgarischen Gegenwartsliteratur statt.
Eine Kooperation mit der Deutsch-Bulgarischen Gesellschaft Dresden e.V. und dem Goethe Institut Dresden e.V.
Vladimir Zarev (geb. 1947) hat 15 Romane, Erzählbände und Sachbücher veröffentlicht. In Deutschland sind mittlerweile zwei davon bekannt: „Verfall“ (2007) und „Familienbrand“ (2009). Nichtsdestotrotz bleiben Zarev und seine Werke ein weißer Fleck auf der literarischen Landkarte Westeuropas. Mirko Schwanitz (geb. 1963), Radiojournalist und Kenner der „nationalen“ Literaturen Ost- und Südosteuropas, wird an dem Abend einen Autor vorstellen, den man u.a. schon mit Balzac verglichen hat.
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Am 16. Mai 2011 (Mo.) um 19 Uhr findet im Erich Kästner Museum ein irischer Abend mit prominenten Gegenwartsautoren der grünen Insel statt. Moderation und Lesung der deutschen Übersetzungen: Hans-Christian Oeser.
Das Leben auf einer Insel prägt einen Menschen, beeinflusst sein Weltbild und verleiht ihm eine gewisse Feinfühligkeit für die Fragen menschlicher Existenz. Durch Themen wie zwischenmenschliche Beziehungen oder die Suche nach der eigenen Identität erreicht man die Tiefen der menschlichen Seele. Die irischen SchriftstellerInnen Kilroy, McCloskey und Hamilton werden die Leser auf eine Reise voller Gefühle und Abenteuer mitnehmen.
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Donnerstag, 19. Mai 2011, 19 Uhr im Erich Kästner Museum: „Wer Bücher verbrennt…“
Anlässlich einer Gedenkveranstaltung zum Thema Bücherverbrennungen in Dresden präsentieren die ASSO-Autoren Uta Hauthal und Uwe Claus einen spannenden Abend mit Auszügen aus Klaus Manns „Der Wendepunkt“ und Maria Leitners „Hotel Amerika“. Die Einführung zu Leben und Werk der Autoren übernimmt Norbert Weiß.
Die Autoren der Unabhängigen Schriftssteller Assoziation wollen die folgenschweren Ereignisse des „Dritten Reiches“ nicht in Vergessenheit geraten lassen. Im Mittelpunkt der damaligen Propagandaaktion der Nationalsozialisten stand die mit “düster-feierlichem Pomp” (Erich Kästner) vollzogene Verbrennung von Büchern vor der Berliner Staatsoper am 10. Mai. In Dresden waren auf dem Wettiner Platz bereits am 8. März Bücher mit der Beteiligung von TH Studenten verbrannt worden. Zwei Autoren, die ebenfalls auf der „Schwarzen Liste“ standen waren Klaus Mann und Maria Leitner.
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Am 12. Mai 2011 (Do.) um 17 Uhr findet im Erich Kästner Museum ein Leseabend mit Wolfgang Hädecke anlässlich des 100. Geburtstages von Max Frisch statt.
Am 15. Mai 2011 wäre der Schweizer Schriftsteller Max Frisch 100 Jahre alt geworden.
Aus diesem Anlass veranstaltet das Erich Kästner Museum einen Leseabend, der sowohl dem Gesamtwerk, als auch der Person des Schriftstellers gewidmet ist. Wolfgang Hädecke, ebenfalls Schriftsteller, wird nicht nur an Max Frisch‘ bekannteste Romane wie „Homo faber“, „Montauk“ oder „Mein Name sei Gantenbein“ erinnern, sondern auch auf die Theaterstücke und Frischs‘ zwei letzte Tagebücher (von 1946-49 und 1966-71) eingehen. Im Mittelpunkt des Abends steht das Thema des menschlichen und künstlerischen Ringens um die eigene Identität im Kontext des Gesamtwerkes. Selbst Autor vielbeachteter Schriftstellerbiografien, wird Hädecke während des Leseabends auch die jüngst erschienenen Biografien über Max Frisch auswerten.
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© Ruairí O’Brien
www.denkraum-architektur.de
Das komplette Wochenend-Programm zum Tag der Architektur in Sachsen am 26. und 27. Juni 2010