
© Umsonstladen
Der Umsonstladen im „Sonnenhof“ feiert heute sein 8-jähriges Bestehen.
Seit 2007 hat das selbstbestimmte und -organisierte Projekt des Initiative für ein Soziales Zentrum e.V. in der Alaunstraße 68 sein Domizil.
Die Idee hinter dem Projekt ist, Sachen, die übrig sind oder nicht mehr benötigt werden, dem Umsonstladen zur Verfügung zu stellen, um sie dort kostenlos an hilfsbedürftige Menschen weiterzugeben.
Der Laden wird ausschließlich von ehrenamtlichen Mitarbeitern betreut und finanziert Miet- und Betriebskosten durch Spenden.
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Die Neustadt versank in tiefer Trauer, als vor einigen Monaten das Fachgeschäft für den kleinen Geldbeutel, der 1-Euro-Shop an der Ecke Königsbrücker / Louisenstraße, die Regale leer räumte und seine Türen für immer verschloß.
Nun hat die Trauer ein Ende, denn wie ich heute morgen entdeckte, eröffnet in Kürze im ehemaligen Rossmann in der Alaunstraße die nächste Filiale.
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Das kommt davon, wenn man Qualitätsstandards nicht halten kann. Nach dem das Made in Italy auf der Alaunstraße offenbar seinerzeit verfrüht hier gelobt wurde, hat es dann (siehe Kommentare des Testberichts) tatsächlich stark nachgelassen und entsprechend ist der Laden auch schon eine ganze Weile wieder zu. Die Gerüchteküche vermeldet jetzt, dass dort demnächst hausgemachte, frische Pasta ihren Weg auf die Teller der hungrigen Neustädter finden wird. Hell yeah, sag ich dazu und freu mich jetzt schon auf eine hoffentlich teuflisch gute Abwechslung.
Ab morgen ist es amtlich: kein Parken und keine Durchfahrt mehr für die kommenden 14 Monate – die Alaunstraße wird saniert.
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Ein bißchen schief im Wind, etwas lapsch in Falten geworfen wie das Banner einer Heavy Metal Combo auf dem verregneten Bikerfest am nächsten morgen und an den Ecken etwas schwach auf der Brust: Soll dieses Plakatdingsbums symbolisch sein für die Neustadt oder ist das bloß schlampige Arbeit?
Die Neustadt als Marke – kann das funktionieren?
Das neue “Neustadt-Logo” gefällt mir bis auf die Betonung des NEU optisch wirklich ganz gut, aber ich weiß nicht, ob die Neustadt wirklich ein Logo braucht! Schließlich liegt der Reiz unseres Viertels doch gerade darin, dass wir KEIN einheitliches Corporate Design haben, geschweige denn eine einheitliche Philosophie außer der der bedingungslosen Vielfalt und Toleranz. Ist die Neustadt eine Marke? Und wenn ja, wer ist der Markeninhaber?
Wie seht ihr das? Braucht es eine einheitliche Vermarktung wie diese? Oder sollten wir vielleicht an dieser Stelle aufrufen zu einem großen “1.000 Logos für die Neustadt” Wettbewerb, um die Buntheit unseres Viertels nicht in einem – fürwahr schicken und farbenfrohen – Logo sondern in tausend verschiedenen zu zeigen?
Wie die Sächsische Zeitung in ihrer heutigen Ausgabe vermeldet, wird am kommenden Freitag auf der „Bunten Ecke“ (Ecke Böhmische / Alaunstraße) ein Kunsthandwerksmarkt veranstaltet.
Laut Aussage der Initiatorinnen Eike Kawelke und Silke Körner soll dieser Markt jeden ersten Freitag im Monat stattfinden.
Sie sind beide selbst mit einem Stand vertreten und möchten kleineren Herstellern die Möglichkeit geben, ihr Handwerk einer größeren Öffentlichkeit zu präsentieren.
Wer Interesse hat, sich ebenfalls mit einem Stand zu beteiligen, kann die Initiatorinnen unter 4041977 telefonisch erreichen.
Ich ahne schlimmes. Ich bin mal gespannt.
[Via]

Ab September wird es in der Alaunstraße vermutlich eng, laut und staubig.
Die Stadt Dresden plant den grundhaften Ausbau eines der wahrscheinlich reparaturbedürftigsten Straßenabschnitte in der Neustadt – die Strecke zwischen Bischofsweg und Louisenstraße.
Gebaut wird in drei Bauabschnitten:
1. Bauabschnitt: Bischofsweg bis Timaeusstr.: 23. August 2010 bis Dezember 2010
2. Bauabschnitt: Timaeusstr. bis Jordanstr.: März 2011 bis 15. Juni 2011
3. Bauabschnitt: Jordanstr. bis Louisenstr.: 20. Juni 2011 bis Oktober 2011
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Dass der 13. Schaubudensommer unmittelbar bevorsteht, ist kaum zu übersehen. Seit Wochen prangt ein Banner über der Alaunstrasse und hinter der Scheune wird seit Tagen schweres Gerät aufgefahren, um die scheinbar chaotische Baustelle bis Donnerstag in eine Fabelwelt zu verwandeln.
Vom 15. bis 25.7.2010 wird das Internationale Festival für Theater Vergnügen und Musik seinem Namen wieder alle Ehre machen und ein Programm auffahren, dass so vielfältig wie abgedreht ist.
Und auch nach den MitternachtsShows ist noch lange nicht Schluß, da wird einfach drinnen weitergefeiert.
Zur Einstimmung sollte man dringend seinen Blick über die Bilder aus dem letzten Jahr schweifen lassen und den Beschreibungen von den Vorbereitungen und dem Aufbau folgen.
Der erste Szenenapplaus gebührt in jedem Fall allen Aufbauhelfern. Wahnsinn, was die bei diesem Wetter leisten!

Ich weiß nicht mehr genau, wieviele Gastro- / Imbiss- / Eisbarbetreiber sich in den letzten Jahren in dieser Location an der Ecke Bischofsweg / Alaunstraße die Klinke in die Hand gegeben haben, aber es waren mehr als 3.
Denn die bekomme ich grad noch zusammen.
Als letztes gabs da Eis, einige Monate in 2009, pünktlich zu Beginn des Sommers war schon wieder Schluß. Davor gabs da einen Laden, in dem Saurunksen verkauft wurden. Das hatte sich einige Zeit gehalten, obwohl ich da nie Leute drin gesehen habe.
Der Laden sah auch nie wirklich einladend aus.
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Am kommenden Samstag, den 3. Juli findet ein Markt für Selbstgemachtes von Designern und Kreativen an der Ecke Alaunstraße/Böhmische Straße (der „Bunten Ecke“), statt.
Los geht’s ab 10 Uhr, das Ende ist offen.
Jeder kann mitmachen, es gibt keine Standgebühr – um einen kurzen Anruf unter 0160/4094556 wird gebeten.
Weitersagen!
[Danke Diana]