Artikel tagged with: ADFC
Politik, Protest, Verkehr »
Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club Dresden e. V., Veranstalter der freitäglichen Fahrraddemos entlang der Königsbrücker Straße, hat eine Petition zum stadtverträglichen und fahrradfreundlichen Ausbau der Königsbrücker Straße ausgearbeitet und erhofft sich Unterstützung durch rege Unterzeichnung.
In dieser wird gefordert:
1. mit der Sanierung der Königsbrücker Straße zwischen Stauffenbergallee und Albertplatz zu beginnen und dabei
2. die Fußwege in einer zum Flanieren geeigneten Breite zu erhalten,
3. komfortabel breite (2m) durchgängige und asphaltierte Radfahrstreifen in beiden Fahrtrichtungen anzulegen,
4. der Straßenbahn zügige Durchfahrt zu ermöglichen und
5. die Vorgärten und Bäume zu erhalten.
Die Petition kann hier heruntergeladen werden; …
Gesellschaft, Politik, Protest, Verkehr »
Konrad Gähler vom ADFC Dresden, Veranstalter der freitäglichen Fahrraddemos, blogt seit kurzem über (vorrangig) ein Thema: die bereits Mitte der Neunziger Jahre geplante und beschlossene Sanierung der Königsbrücker Straße. Baubeginn: unbekannt.
Ich find’s schon mal sehr interessant und lesenswert - wenngleich es momentan noch eher retrospektiv eine Sammlung an Presse- und anderen Mitteilungen der vergangenen Jahre beinhaltet - bin mir aber sicher, das da zukünftig auch der ein oder andere persönliche Beitrag zum Thema zu finden sein wird.
Hier geht’s zum Blog –> königsbrücker.de - und wer auf Nummer sicher gehen und …
Politik, Verkehr »
© Hel’n
Gerade eben wurde sie zusammen mit der Königsbrücker Straße zu einer der lautesten Straße Dresdens „gekürt“ (laut SZ-Stadtteilumfrage in punkto Lärm liegt übrigens die Neustadt - vor der Friedrichstadt - an vorletzter Stelle), jetzt soll aller Voraussicht nach noch in diesem Jahr im Stadtrat über die längst fällige Sanierung der Bautzner Straße entschieden werden.
Das sich solche komplexen verkehrstechnischen Bauvorhaben heutzutage nicht mehr ohne umfangreiche Vorplanungen unter Zuhilfenahme der am Verkehr beteiligten (oder zumindest ihrer „Vertreter“) bewerkstelligen lassen, ist nichts ungewöhnliches.



