Literatur, Veranstaltungen »

[von livelyriX e.V. am 8 Mär 2010 | Kein Kommentar | 11-mal angesehen]

Sax Royal

Am kommenden Donnerstag, den 11. März, präsentiert die Lesebühne Sax Royal wieder eine neue Ausgabe ihres immer brandneuen literarischen Programms in der Dresdner Scheune. Das Publikum darf sich wie immer auf Geschichten und Gedichte freuen, aber auch je nach aktueller Inspirationslage der Dichter auf Lieder, Hörspiele und Kurzfilme hoffen. Ausnahmsweise wird diesmal auch ein befreundeter Kollege als literarischer Gast erwartet: André Herrmann ist Mitglied der Leipziger Lesebühne “Schkeuditzer Kreuz” und hat für seine Geschichten den Michael-Lindner-Preis 2009 gewonnen. In der Bonusrunde wird schließlich Royalist Roman Israel Texte und Grafiken aus seinem neuesten Buch vorstellen: Felder hinter Wäldern hinter Städten.

Clubs, Gesellschaft, Kiezgeflüster, Kultur, Kunst, Vereine, Verkehr, Zukunft »

[von SalvadorDD am 7 Mär 2010 | Kein Kommentar | 161-mal angesehen]

Lieber Magnus, liebes Scheune Team,

in letzter Zeit tauchen in der Neustadt ja hin und wieder Stimmen auf, die der Scheune als institutionell gefördertem Kulturzentrum das Recht absprechen wollen, auch „klassische“ Diskos zu veranstalten, da dies hoheitliche Aufgabe der gewerblichen Gastronomen sei und künstlerisch nicht wertvoll genug.

Das klingt ja auch auf den ersten Blick logisch und herrlich einfach: Natürlich darf die öffentliche Hand nicht den einen Kiosk unterstützen und den anderen nicht.

Was aber dabei (ob aus bewusster Boshaftigkeit oder aus Naivität) nicht angesprochen wird, ist die Verwendung der Einnahmen aus solchen Veranstaltungen! Und da möchte ich Euch an dieser Stelle einmal öffentlich danken für das, was wir dank Eurem großen zeitlichen und finanziellen Aufwand mit der Scheune Akademie erreicht haben und übersieht außerdem, daß zwischen Tanzveranstaltung und Tanzveranstaltung so viele Welten liegen können wie zwischen dem Konzert einer Coverband und einem Symphoniekonzert..

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Gesellschaft, Politik, Umwelt, Vereine, Zukunft »

[von Jan-Thomas am 5 Mär 2010 | Kein Kommentar | 41-mal angesehen]

Teil 4 unserer Reihe „Neustädter Vereinskultur stellt sich vor“.
Text: Sascha Kornek

Der Neustädter Verein Sukuma arts e.V. setzt sich seit 2007 für die globalen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen ein, z.B. für die Halbierung der weltweiten Armut. Sukuma will informieren und aufzeigen, was jeder in seinem Alltag für die Erreichung dieser Ziele bewegen kann. Um dabei neue, kreative Wege zu gehen und viele Menschen zu erreichen, schreibt der ehrenamtliche Verein z.B. den europaweiten Filmpreis „Sukuma Millennium Award“ aus, bei dem JEDER medienwirksam seine Idee für einen Werbespot – auf einer einfachen DINA4-Seite beschreiben – rund um die globalen Entwicklungsziele einreichen und mit prominenten Künstlern realisieren kann. Die besten Ideen von Teilnehmern aus ganz Europa wurden bisher u.a. mit künstlerischer Unterstützung von Gentleman (D), MIA (D) und Moby (USA) für die Kinos verwirklicht. Die Dreharbeiten zum aktuellen Siegerspot fanden an Originalschauplätzen in indischen Slums statt.
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Allgemein, Gesellschaft, Veranstaltungen, Zukunft »

[von Jan-Thomas am 4 Mär 2010 | 4 Kommentare | 139-mal angesehen]

Was auch immer die Architektin Frau Töberich und die Firma DresdenBau GmbH auf dem Gelände um und inklusive dem alten DVB-Hochhaus bauen werden (so die Pläne denn verwirklicht werden) - am Ende wird niemand sagen können er hätte nichts gewusst davon.
Das Thema kocht sich grad so langsam hoch im Netz, der erste Troll auf dem Blog zum Bauvorhaben ist auch schon aufgekreuzt.
Man setzt weiterhin auf Beteiligung in Form von Vorschlägen bei der Gestaltung (ob und wie diese letztendlich Berücksichtigung finden werden wird sich zeigen) und so soll am kommenden Dienstag (09.03) um 20 Uhr im Stadtteilhaus in der Prießnitzstraße der aktuelle Stand der Planungen vorgestellt werden.
Zeitiges Erscheinen könnte von Vorteil sein, ich bin mir sicher, das es (platzmäßig) ziemlich eng werden wird..

(Bin ich blind und übersehe das oder gibt es bei Blogspot wirklich keinen RSS-Feed?)

Literatur, Zukunft »

[von livelyriX e.V. am 4 Mär 2010 | Ein Kommentar | 42-mal angesehen]

Am letzten Freitag fand im Societätstheater, öffentlich, aber doch im kleinen Kreis, eine Diskussion zur Lage der Literatur in Dresden statt. Anlass war die Vorstellung einer Studie zur Literaturvermittlung in den fünf neuen Bundesländern zu Beginn des 21. Jahrhunderts, die vom Netzwerk der Literaturhäuser in Auftrag gegeben worden war. Die Autoren der Studie sind Prof. Stephan Porombka und Kai Splittgerber von der für ihren Studiengang Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus bekannten Uni Hildesheim. Einige Thesen ihres Vortrags: weiterlesen…

Shopping »

[von Elbnymphe am 3 Mär 2010 | 16 Kommentare | 263-mal angesehen]

punktabzug

Gesellschaft, Kiezgeflüster, Kultur, Shopping, Vereine, Zukunft »

[von SalvadorDD am 2 Mär 2010 | 2 Kommentare | 165-mal angesehen]

Bereits am 18. Januar leitete mir ein Bekannter eine E-Mail weiter, in dem interessierte und potentielle Neustadtbesucher gebeten wurden, einen Fragebogen auszufüllen, der der Werbegemeinschaft Dresden-Neustadt bei der Konzeption eines Werbekonzepts helfen sollte.
Den Fragebogen findet ihr hier fragebogen_email

Selber Marketeer und dazu Neustadtblogger bin ich natürlich sofort neugierig geworden! Der Fragebogen selbst wirkte auf den ersten Blick formell sehr gut gemacht, aber inhaltlich an einigen Stellen wie ein extrem eiliger und nicht immer zu Ende gedachter Schnellschuss (Frage 6 lautet “Wie oft sind Sie in der Neustadt” und gibt Auswahlmöglichkeiten zwischen “nie” und “ich wohne hier“, Frage 9 fragt dann, ob ich schon mal in der Neustadt war…..Weiter geht es dann mit dem wirklich schwierigen Teil des Fragebogens, bei dem Aussagen getroffen werden sollen, die man als zutreffend oder nicht zutreffend erachtet. Hier gibt es jede Menge Lob zu verteilen (tolle Kneipen, tolle Kultur usw.) aber eben auch Kritik. Und da fallen dann auch schon mal Sätze wie “Die Neustadt ist viel zu unsicher. Zu viele Punks und Dreck sind dort“, was natürlich die Gefahr beinhaltet, daß unseriöser Umgang der befragten Personen zu völlig verzerrtern Ergebissen führt, die keine sachlichen Abstufungen erlauben sondern brutal diffamierende Aussagen.

Da ich mir kaum vorstellen konnte, daß das im Interesse der Werbegemeinschaft liegt, war es mir ein Bedürfnis, nicht einfach über kleinere inhaltliche Schwächen herzufallen, sondern von einem der Verantwortlichen eine Stellungnahme zum Fragebogen zu erhalten.

Vielen Dank an Torsten Wiesender, daß er sich die Mühe gemacht hat und sorry, daß ich erst heute dazu komme, seine Antworten zu veröffentlichen:

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