Am kommenden Mittwoch findet der zweite Teil der Veranstaltungsreihe „Dresden aktuell“ des Herbert-Wehner-Bildungswerkes statt.
Das Thema des Abends widmet sich der (angespannten) Schulsituation in der Neustadt.
Mit dabei sein werden Thomas Platz (Elternvertreter), Martin Bertram, bildungspolitischer Sprecher der SPD-Stadtratsfraktion und Falk Schmidtgen, Schulamtsleiter (angefragt).
Moderiert wird die Veranstaltung von der SPD-Ortsbeirätin Johanna Thoelke.
Mittwoch, 16.02.2011, 19 Uhr im Herbert-Wehner-Bildungswerk in der Kamenzer
Straße 12. Der Eintritt ist frei.
Die Neustädter SPD kritisiert die Pläne der Stadtverwaltung, beim Neubau der Kindertagesstätte an der Hauptstraße die Anzahl der Plätze zu reduzieren.
Vergangene Woche wurde bekannt, dass die durch den Abriss der beiden alten Kitas wegfallenden 191 Plätze lediglich durch 135 Plätze in der neuen Einrichtung ersetzt werden – macht ein Minus von 56.
Swen Steinberg, Vorsitzender der Neustädter SPD:
Wir freuen uns, dass die Stadt die Modernisierung der Kindertagesstätten in der Neustadt endlich angeht. Das darf aber nicht dazu führen, dass das Platzangebot verknappt wird. Denn mindestens genau so wichtig wie eine moderne und sichere Kita ist ein ausreichendes und am tatsächlichen Bedarf ausgerichtetes Angebot an Betreuungsplätzen. Und da ist die Neustadt seit Jahren in massiver Schieflage.
Der drohende Schulnotstand in der Neustadt ist das Thema einer Informations-
veranstaltung von BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN am kommenden Montag.
Wie Weiter mit dem Schulnotstand in der Neustadt? Wo liegen die Probleme? Welche realistischen Lösungsmöglichkeiten gibt es? Was können Eltern tun, um die Stadtverwaltung zum Handeln zu animieren? Müssen wir uns auf eine weitere Verschlechterung der Schulqualität in der Neustadt einstellen?

© Christoph Twickel
Ein Gespenst geht um im Kiez, das Gespenst der Gentrifizierung.
Wenn draußen nur noch das leise Raspeln von Rollkoffern auf dem Pflaster zu hören ist, wo sich früher die Nachbarn mit der Hupe rausgeklingelt haben, wenn das Bauschild vor dem Neubau das Viertel als »bunt und frech« anpreist, wenn die Suche nach einem WG-Zimmer zur Castingshow wird und selbst nachts um halb zwei noch Leute mit aufgeklapptem Macbook in der Bar sitzen: dann ist es allerhöchste Zeit, sich Gedanken zum Thema zu machen.
Gentrifizierung ist jedoch mehr als die Summe aus Mieterhöhungen, Sanierungen und Bevölkerungsaustausch.
„Wem gehört die Stadt? Gentrifizierung – Schicksal und Chance“ ist das Thema einer Diskussionsveranstaltung am 30. Januar im Societaetstheater.
Eingeladen sind der Dresdner Stadtgeograph Dr. Jan Glatter vom Lehrstuhl für allgemeine Wirtschafts- und Sozialgeographie an der TU und der Hamburger Journalist und Autor Christoph Twickel.
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Nach einer umfangreichen Sanierung wird am morgigen Freitag das Kinderhaus „Louise“ des Malwina e.V. in der Louisenstraße 41 eingeweiht.
100 neue Plätze wurden geschaffen, 28 davon sind für Krippenkinder ab einem Jahr vorgesehen.
Durch den Umbau und die Sanierung der beiden denkmalgeschützten Häuser und dem gläsernen Verbindungsbau, in dem sich jetzt ein Kinderrestaurant befindet, erweitert sich die Nutzfläche erheblich.
Im Haus 1 befindet sich in der ersten Etage die Kinderkrippe, in der zweiten Etage ist der Kindergarten untergebracht. Die Personalräume befinden sich im Dachgeschoss und eine zentrale Garderobe gibt es im angeschlossenen neuen Gartenhaus.
Erneuert wurde die gesamte Haustechnik, Akkustikdecken, neue Türen und neue Fußböden (in Teilbereichen wurden bestehende Parkettböden erhalten).
Das Kinder- und Jugendhaus in Haus 2 wird derzeit noch umgebaut und soll Ende Februar fertiggestellt werden.
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Bündnis 90 / Die Grünen veranstalten am kommenden Freitag dem 26.11. einen Informations- und Diskussionsabend mit dem Titel „Zur Zukunft des Bischofsplatzes – abwarten oder bewusst gestalten?“.
Die Bedeutung des Bischofsplatzes für die Stadtteilentwicklung sowie Ideen und Möglichkeiten der Umgestaltung war in den vergangenen Monaten u.a. Thema in verschiedenen Workshops und Bürgerversammlungen, die von der Stadt Dresden, zusammen mit dem Entwicklungsforum Dresden und dem Büro U.M.A. im Rahmen des geplanten EU-Stadtteilentwicklungsprojekts „Nördliche Vorstadt Dresden“ veranstaltet wurde.
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Wann soll mein Kind ein Handy haben? Ist das Internet gefährlich? Machen Computerspiele süchtig?
Wenn man als Eltern und Erziehende bei solchen und ähnlichen Fragen ins Grübeln kommt, nach Antworten sucht und nicht oder unzureichend findet, dann wird es Zeit für einen Elternabend mit Cyber4Kids.
Cyber4Kids bietet ab sofort Medienkurse für Eltern, in denen neben Diskussionen über Chancen, Herausforderungen und Risiken im Umgang mit Fernsehen, Internet, Computerspielen und Handy Anregungen für einen kompetenten Umgang mit neuen Medien und Tipps und Tricks für die Begleitung von Kindern und Jugendlichen im Umgang mit diesen angeboten werden.
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Am kommenden Mittwoch trifft sich – initiiert vom neuen BRN-Museum – ein Kreis von Aktiven, um sich Gedanken zur BRN zu machen.
Und Fragen zu stellen. Wie kann es grundsätzlich weitergehen? Was kann / muss / sollte man verändern? Ist es nach 20 Jahren BRN vielleicht mal wieder Zeit für etwas völlig neues?
Wer mitdenken und mitspinnen möchte und am Thema interessiert ist, ist herzlich eingeladen.
17.11.201, ab 20 Uhr im „Oosteinde“, Prießnitzstraße 18.
Am morgigen 11.11. lädt das Herbert-Wehner-Bildungswerk zu einem Diskussionsabend über die Entwicklung der Dresdner Neustadt.
Eingeladen ist Dr. Jan Glatter vom Lehrstuhl für allgemeine Wirtschafts- und Sozial-
geographie an der TU Dresden, der sich seit vielen Jahren mit dem Thema Stadtentwicklung beschäftigt und einen kurzen Vortrag zum Thema „Gentrifizierung“ in der Neustadt halten wird.
Moderiert wird die Veranstaltung von der SPD-Stadträtin und MdL Sabine Friedel – thematisiert werden sollen u.a. umstrittene Bauprojekte wie die Umgestaltung des Areals am ehemaligen DVB-Hochhaus („Alberttower“) und die geplante „Post-Passage“.
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Wie die Sächsische Zeitung in ihrer gestrigen Online-Ausgabe vermeldet, hat sich der Bauausschuss der Stadt mehrheitlich für den vierspurigen Ausbau der Bautzner Straße zwischen Albertplatz und Jägerstraße ausgesprochen.
Der Ausschuss stimmte gegen einen gemeinsamen Antrag der Grünen, Linken und SPD, die für eine zwei- bzw. dreispurige Variante plädierten.
Zitiert wird der SPD-Verkehrsexperte Axel Bergman, der den Antrag u.a. damit begründet, dass bei einem vierspurigen Ausbau zwischen Glacis- und Hoyerswerdaer Straße 130 Bäume gefällt werden müssten und kein Platz mehr für eine eigene Fahrradspur wäre.
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Im ersten Halbjahr diesen Jahres gab es allerhand Trouble um coloRadio.
Nach einer knappen Stadtratsentscheidung pro coloRadio am 25. Februar und der Bereitschaft zur Einräumung einer Überbrückungsfinanzierung für Sende- und Leitungskosten für 2010, einer Abschaltung Mitte April und der Wiederaufnahme des Sendebtriebes Mitte Mai war Ruhe eingetreten.
Wie coloRadio jetzt mitteilt, ist dieser Stadtratsbeschluss jedoch so verfasst, dass er dem Radio praktisch nichts nutzt. Für die Annahme des Geldes müsste eine akute Insolvenzgefahr im Jahr 2010 nachgewiesen werden – was bei den benötigten Rücklagen für die Gehälter der Angestellten und für Investitionen in Technik nicht möglich ist.
Letztendlich hieße das, coloRadio müsste sich selbst in den Konkurs manövrieren, um die Finanzierung annehmen zu dürfen.
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Am kommenden Samstag, den 30.10., lädt das Herbert-Wehner-Bildungswerk zu einer Diskussionsrunde im Rahmen der Reihe „Mein Stadtteil 2020“ in das Stadtteilhaus.
Nach verschiedenen Kurzreferaten zum aktuellen Stand der Planungen und kurzer Statements aus der Politik können die Bürgerinnen und Bürger Fragen stellen und bekommen direkt Antworten:
Wie soll die Neustadt in zehn Jahren aussehen? Wann werden Straßen wie die Bautzner oder Königsbrücker Straße ausgebaut? Wo wird abgerissen, welche Baulücke wird gefüllt? Bleibt Wohnraum bezahlbar? Wie wird sich der Charakter der Neustadt ändern? Wie können sich Bürger frühzeitig einbringen?