
Der kanadische Wind hat uns einen fantastischen Singer-/Songwriter herbeigeweht. Peter Katz heißt der Mann, der in einem riesigen Segelschiff auf uns zusteuert und dabei von zerreißend schönen Melodien umweht wird. An Bord befindet sich nicht nur sein aktuelles Album First of the last to know sondern auch eine prominente Besatzung. Zwischen den Solostücken befindet sich ein Duett mit Glen Hansard (Swell Season) und ein gemeinsamer Song mit Melissa McClelland. Obwohl er beim besten Willen nicht auf musikalische Unterstützung angewiesen wäre. Denn Peter Katz schreibt beeindruckende Texte, in denen er nicht nur die Tragik sondern auch die Schönheit des Lebens auf den Punkt bringt. Eingebettet in die harmonischsten Kompositionen dieser Zeit, singt er diese dann so hingebungsvoll, wie es nur die Wenigsten können.
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Wenn am Donnerstag die Zeit erscheint oder am Sonntag der Berliner Tagesspiegel, dann gibt es viele, die diese Blätter nur wegen eines einzigen Textes kaufen: der Kolumne von Harald Martenstein! Martensteins Texte sind witzig, nachdenklich, sarkastisch, skurril, manchmal auch wütend. Sie stellen die Regeln der politischen Korrektheit auf den Kopf, oft balancieren sie auf dem schmalen Grat zwischen Literatur und Nonsens. Ihr Thema ist der deutsche Alltag. Sein Roman Heimweg wurde im September 2007 mit der Corine ausgezeichnet. Nach zwei Kolumnensammlungen und dem Roman Gefühlte Nähe liest er aus seinem im Okotber erscheinendem Glossenband Ansichten eines Hausschweins.
Wann? Mittwoch, 18.01.2012, 20.30 Uhr im Thalia Kino. VVK: 10 Euro zzgl. Geb.

Die Schwestern Greta, Stella und Sunniva Bondesson aus Schweden rocken mit Akustikgitarre, Banjo, Drums und mehrstimmigen Gesang los wie der Teufel. Ein echtes Erlebnis, sowohl musikalisch als auch was den ungewöhnlichen Bühnenaufbau angeht: Greta singt und spielt ein sechssaitiges Slide-Banjo, das gerne auch mal durchs Distortion-Feuer gejagt wird. Nebenbei bedient sie auch noch Kick- und Snaredrum. Sunniva, die ebenfalls singt, treibt die Songs mit akustischer Rhythmusgitarre voran, während Stella das ganze mit ihrem energetischen Spiel am Stand-Up-Bass zusammenhält.
Baskery selbst beschreiben ihren Sound als High Voltage, Killbilly, Banjopunk und Mud-Country. Die Wahrheit steckt in alledem und dazwischen – ein wenig Rockabilly und jede Menge Country-Americana; Zwischen atemberaubenden Tempo und zartschmelzenden, harmoniesüchtigen Songs.
»Drei schwedische Schwestern zelebrieren auf ihrem Debütalbum wunderbarste Country-Folk-Americana-Tunes. Man könnte auch sagen: Dixie Chicks on speed. [...] Aber lassen wir die Vergleiche, Baskery stehen für sich. [...] Dann diese Songs: [...] man möchte schier bei jedem Tune ins Schwärmen verfallen.« Musikexpress
Baskery spielen am 21.01.2012 22 Uhr in der Scheune. VVK 13Euro zzgl. Geb.
Für Baskery verlosen wir 2×2 Freikarten. Schickt dazu einfach eine Mail bis zum 19.01.2012. Viel Glück!

Mirel wurde in Äthiopien geboren und wuchs in beschaulichen Verhältnissen in Espoo, Finnland auf; Ihr Nachname lässt sich angeblich auf einen deutschen Urgroßvater zurückführen. Mit 7 Jahren bekam Mirel Geigenuntericht, mit 13 begann sie das Gitarrespiel, mit 16 schrieb sie erste eigene Songs. Sie schreibt über wirklich düstere Dinge… Nekromantik, Liebe, Tod und Teufel, vermeidet aber jeden Ansatz von Theatralik. Von ihrem Vortrag, ihrer Stimme geht eine selten zu findende Wirkung aus. Wahrhaftigkeit strahlt vage aus ihren akustischen Fantasien. Ihre Reife ist erstaunlich, auch bei ihren Texten, die in ihrer Einfachheit, Tiefe und schwarzem Humor profund die Kraft und Schönheit wirklich guter Bluestexte beschwören.
Ihr Debütalbum heißt wie sie, Mirel Wagner, und erschien am 21. Oktober 2011.
»Die neun Songs auf ihrem Debütalbum klingen so nackt, dass man glaubt, man habe sich zum Zuhören heimlich in ihr Zimmer geschlichen, wo die 23-Jährige mit dem deutsch klingenden Namen Musik macht, die man – um mal ein Genre zu nennen – als Bluesfolk bezeichnen könnte, besser aber als einsame Gebete in expressionistischer Sprache.« Spex
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Die Dresdner Lesebühne Sax Royal feiert – kaum zu glauben, aber wahr – am Donnerstag schon ihren siebten Geburtstag! Monat für Monat haben die Stammautoren Michael Bittner, Julius Fischer, Roman Israel, Max Rademann und Stefan Seyfarth seit 2005 ein stetig wachsendes Publikum in der Scheune mit ebenso persönlichen wie politischen Geschichten, Gedichten, Liedern, Hörspielen und Kurzfilmen unterhalten und aufgeklärt. Im Jahr 2010 erschien ihr erstes gemeinsames Buch unter dem Titel “Sax Royal. Eine Lesebühne rechnet ab” beim Verlag Voland & Quist. Zum Jubiläum präsentieren die fünf Royalisten wie immer brandneue Texte, aber die Zuschauer dürfen sich auch auf eine Auswahl der schönsten und komischsten Erzeugnisse aus sieben Jahren und die eine oder andere Überraschung freuen.
Sax Royal – Dresdner Lesebühne | 12. Januar | Donnerstag | 20 Uhr | Scheune | VVK 5 Euro AK 7 Euro, erm. 5 Euro
Der erste LivelyriX Poetry Slam des neuen Jahres wartet wieder mit hochkarätigen poetischen Gästen aus der ganzen Republik auf: Julius Fischer und André Herrmann aka “Team Totale Zerstörung” kommen als frisch gebackene deutschsprachige Poetry-Slam-Meister. Mischa-Sarim Vérollet aus Berlin ist Erfolgsautor von Büchern wie “Das Leben ist keine Waldorfschule” und “Warum ich Angst vor Frauen habe”. Roman Israel ist in Dresden bestens bekannt als Mitglied der Lesebühne Sax Royal. Die junge Poetin Svenja Gräfen aus Köln steht für wortgewandte und berührende Gedichte. Und der Münchner Slammer Alexander Burkhard schlägt gerne satirische Töne an. Natürlich werden die einheimischen Poeten von der Offenen Liste den Gästen das Feld wie immer nicht kampflos überlassen. Das Publikum entscheidet über den Sieger des Abends. Moderieren werden wieder Michael Bittner und Stefan Seyfarth.
LivelyriX Poetry Slam | 05. Januar | Donnerstag | 20 Uhr | Scheune | VVK 6 Euro AK 8 Euro
Max Rademann ist in Dresden bestens bekannt: als Stammautor der Lesebühne Sax Royal, Moderator beim “Dienstagssalon” in Hellerau und Schöpfer der gezeichneten und verfilmten Erzgebirgshelden Peschi & Poschi. Seine größte Leidenschaft aber gilt der Musik: Auf Orgel und Piano bringt er eigene Songs zu Gehör, in denen sich tanzbarer Groove und köstliche Komik aufs Harmonischste verbinden. In der Groovestation präsentiert er nun endlich seine erste, von Jochen Barkas produzierte Platte mit dem Titel “Hey Hey Heiko Hey”. Das Publikum darf sich auf ein buntes Programm mit seinen besten Songs und seinen schönsten Geschichten freuen.
LivelyriX Poetry unlimited: Max Rademann | 21. Dezember | Mittwoch | 20 Uhr | Groovestation | VVK 5 Euro AK 7 Euro
Schluß mit: “Sei mal ruhig, wir woll’n jetze’ mal den Film guggen”!
![Filmplakat13Dez2011[1]-page-001 Filmplakat](http://dieneustadt.de/wp-content/uploads/2011/12/Filmplakat13Dez20111-page-001-353x500.jpg)
Im Gegenteil – um Deinen Kommentar wird gebeten: Schmalfilme haben keinen Ton, nur das Rattern des Projektors. Es sind Zwischenrufe und Kommentare zu den gezeigten Plätzen und Menschen erwünscht. Deine rege Anteilnahme ist auch noch auf das freundlichste erbeten beim Mitropapreiseraten: was hat denn eine “Bowu” 1972 wirklich gekostet? Oder ein Herrengedeck? Dazu gibt es Lieder und Anekdoten von Paul Rähnitz…
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Noch einmal in Bestbesetzung treten die Autoren von Sax Royal zur letzten Lesebühne des Jahres 2011 in der Scheune an: Michael Bittner, Julius Fischer, Roman Israel, Max Rademann und Stefan Seyfarth lesen neue Geschichten und Gedichte, die die Gefahren weihnachtlicher Besinnlichkeit und winterlicher Depression bannen. Als besondere Zugabe wird Max Rademann mit Hilfe von Orgel und Piano einige seiner groovig-komischen Songs spielen – als Appetithappen, die Geschmack machen sollen auf seine bald erscheinende erste Langspielplatte mit dem Titel “Hey Hey Heiko Hey”. Wer das verpasst, verpasst was!
Sax Royal – Dresdner Lesebühne | 08. Dezember | Donnerstag | 20 Uhr | Scheune | VVK 5 Euro AK 7 Euro, erm. 5 Euro

Wieder am ersten Donnerstag des Monats geht der Dresdner LivelyriX Poetry Slam am 1. Dezember ab 20 Uhr über die Bühne der Scheune. Mit dabei sind diesmal u.a. Bleu Broode aus Marburg, der Gewinner des “Grand Slam of Saxony” 2010, Julian Heun aus Berlin, einer der besten Versverfertiger des Landes, die Poetin Jana Klar aus dem schweizerischen Biel, Udo Tiffert, die poetische Stimme der Lausitz, und die Kölner Slammerin und Musikerin Cathérine de la Roche. Das Publikum hat wie immer die Qual der Wahl zwischen Lyrik und Prosa, Spaß und Ernst und einheimischen wie angereisten Poeten. Allein der Applaus der Zuschauer entscheidet über den Sieger des Abends. Moderieren werden wieder Stefan Seyfarth und Michael Bittner.
LivelyriX Poetry Slam | 01. Dezember | Donnerstag | 20 Uhr | Scheune | VVK 6 Euro AK 8 Euro
Karten zum günstigeren Vorverkaufspreis gibts bei den bekannten Vorverkaufsstellen und – sogar ohne Vorverkaufsgebühr – an den Bars der Scheune.
Am Samstag, den 19.11., findet, von 10 bis 13 Uhr, auf dem Gelände des ASP Panama der 4. Kindersachenflohmarkt in diesem Jahr statt.
Groß und klein sind herzlich zum Stöbern eingeladen. Für das leibliche Wohl wird es Kaffee und Kuchen sowie eine leckere Suppe geben.
Wer noch selbst einen Stand machen möchte (Achtung: nur noch im Freien möglich!), meldet sich bitte bei den netten MitarbeiterInnen im Panama unter der Telefonnummer: 0351/ 8038748.
Gegen eine Standgebühr von 4€ (Stände von Kindern kostenfrei!) seid ihr dabei.
Wir freuen uns auf euren Besuch!
Die Panamesen
Mehr Infos und Neuigkeiten unter http://www.facebook.com/asp.panama

Am kommenden Mittwoch (16. November) präsentiert Patrick Salmen sein aktuelles Solo-Programm “Euphorie! Euphorie!” in der Reihe “LivelyriX Poetry unlimited” in der Groovestation. Patrick Salmen ist Lyrik- und Prosaautor, Bühnenliterat und Kabarettist. 2010 gewann er die deutschsprachigen Poetry-Slam-Meisterschaften, 2011 wurde er gleich noch einmal Vizemeister. Er lebt und arbeitet in Wuppertal. 2011 veröffentlichte er sein erstes Buch “Distanzen”. Die Arbeiten an seinem ersten Roman, weiteren Kurzgeschichtensammlungen und einem Kinderbuch sind so gut wie abgeschlossen. Auch ein Hörbuch wird Anfang 2012 veröffentlicht. Zusammen mit Torsten Sträter hat er außerdem die Leseshow “Als eine Kuh des Weges kam, fragte es die anderen Pferde” in seiner Heimatstadt etabliert.
LivelyriX Poetry unlimited: Patrick Salmen | 16. November | Mittwoch | 20 Uhr | Groovestation | VVK 5 Euro AK 7 Euro