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[von Projekttheater Dresden eV am 6 Mrz 2012 | Kein Kommentar |

DAS alljährliche FrauentagsSPECIAL
Nicole Meier
MANN GESUCHT: KAREN
Ein Stück über Männer und Liebe

Karen Wettmüller ist Anfang 30, hat Erfolg im beruflichen Leben, genug Geld um ihren Schuhfetisch auszukosten und sieht gut aus. Es fehlt nur eins in ihrem Leben: der Mann.
„Natürlich ist sie wählerisch. Da kann nicht jeder kommen. In kleinen Szenen spielt Karen der Gruppe ihre traumatischen Erlebnisse mit der Männerwelt vor. Von ihren Eltern und der Freundin sicher gut gemeinte Verkupplungsversuche sind jedesmal nur frustrierend. Was soll sie schließlich mit einem ihr hinterhechelnden und sabbernden “Hund” oder einem Schmalspurbahnschaffner?
Doch dann lernt Karen ihren Traummann kennen: Die Vertretung des Frauenarztes, der sie nicht nur nach ihrer Telefonnummer fragt, um ihr das Ergebnis der Untersuchung mitzuteilen, sondern auch, um sie zum Essen einzuladen. Ja, dieser Mann verdreht nicht einmal die Augen, als sie ihm im Restaurant gesteht, Vegetarierin zu sein (aber erst nachdem sie sich gezwungen hat, ein sie vom Teller anblickendes und zu ihr sprechendes Stück Tier zu verspeisen). Als sich dann auch noch die vermeintliche Ehefrau mit dem Kind als seine Schwester entpuppt, sollte man meinen, Karens Glück wäre perfekt. Doch bei der entscheidenden Begegnung benimmt sie sich dann derart daneben, dass der Traum (von einem Mann) zerplatzt…
…weshalb sie dann schließlich die Selbsthilfegruppe aufsucht.
Neugierig?

Regie: Cory McLeod (Canada / Süd Afrika) ; Spiel: Nicole Meier

 

Vorstellung:     Donnerstag    08.03.    20 Uhr

 

Frauen zahlen NUR 5,- €, Abendkassenzuschlag: 2,- €

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[von Linda am 3 Mrz 2012 | Kein Kommentar |

Das Theaterensemble der neuen St. Pauli Ruine ist eine offene Truppe und interessiert an jedem neuen Mit­spieler. Für die aktuelle Inszenierung Purcells Traum von König Artus (Tankred Dorst) werden vor allem noch spielfreudige Sänger/-innen gesucht, da das Stück zahl­reiche Partien und Chöre aus Purcells Semi-Oper King Arthur enthält. In der eindrucksvoll umgestalteten und neu überdachten St.-Pauli-Ruine wagt sich das Ensemble um um Regisseur Jörg Berger mit diesem Stück erstmals an die Grenze von Theater und (Barock-) Musical. Die Premiere ist für Juli 2012 geplant.

Über das Stück:
Eine marode Theaterruine, eine Investorengruppe, die den Museen- für einen Einkaufstempel abreißen will, ein paar Freaks und unver­sehens auf­tauchende Geistergestalten aus Purcells Barockoper um König Artus – aus diesem Stoff hat Tankred Dorst 2004 ein betörendes Traum­spiel gewoben um die Zerreiß­probe von Kunst und Kommerz.

 

 

KONTAKT:

Theaterbüro (Mo-Fr 10 -17 Uhr)

Hechtstraße 32 | 01097 Dresden

Mail: st-pauli@gmx.de | Tel: 0351.272 14 44

www.theaterruine.de

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[von Linda am 2 Mrz 2012 | Kein Kommentar |

Rubrik Literatur / Erwachsene
ROTER SALON – Leselounge, neue Musik, schräge Töne und Theater

DAS MENSCHLICHE VERHALTEN DER TIERE

02.03.2012 (20:00) Ort: Theater Wanne

“Hinter jeder Ecke lauern ein paar Richtungen”
Eine spannende Auswahl von Texten des Karl von Frisch (1886-1982), welcher Professor für Zoologie und bedeutender Verhaltensforscher war, wird von Holger Fuchs (Schauspieler) sehr bildhaft und humorvoll zu Gehör gebracht.
In der Performance erschließt sich dem Zuhörer einerseits ein spannender Einblick in das wissenschaftliche Werk des Forschers. Andererseits wird das teilweise bizarr anmutende Verhalten von Tiergemeinschaften, welches auf kuriose Parallelen im menschlichen Verhalten deuten könnte, auf ironische Weise hinterfragt.

Das Ganze wird von Jochen Gehlken auf Saxofon und Fundinstrumenten musikalisch gebrochen und untermalt.

Eintritt 7/5 €
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[von Projekttheater Dresden eV am 1 Mrz 2012 | Kein Kommentar |

Theater aus der Tasche
DAS TOTENSCHIFF
Die Geschichte eines amerikanischen Seemanns von B.Traven

„Dummheit verdient eigentlich immer und überall die Todesstrafe…“

„Es ist doch nicht des Habens wegen, dass man lebt, sondern des Wünschens, des Wagens, des Spielens wegen, dass man lebt“

Aber was, wenn man dabei auf einem Totenschiff landet?
Einem jener schwimmenden Särge, die mit Fracht und Mannschaft zum Untergang bestimmt sind, um dem Besitzer die Versicherungsprämie einzubringen.

„Traven ist ein episches Talent größten Ausmaßes“ (Tucholsky)

Kressmann und Deindl vom Theater aus der Tasche in Wort und Spiel und Steffi Krieger von Eiszeitklub am Bass ,gehen auf Fahrt.

„Wer hier eingeht, des Nam und Sein ist ausgelöscht. Er ist verweht.“
Inschrift über dem Mannschaftsquartier des Totenschiffs

Veranstaltung:

    Samstag    03.3.    21 Uhr
Sonntag    04.3.    20 Uhr

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[von Projekttheater Dresden eV am 28 Feb 2012 | Kein Kommentar |

nunc-stans Musiktheater
JAHWES HELDEN
unfrommes Musiktheater mit Andrea Post und Dirk Hessel

Drei Geschichten aus dem alten Testament: Der Mythos von Samson, David und Saul, Das Buch Hiob
In der nunc-stans-typischen Verbindung von Spiel, Musik und bildnerischen Mitteln sehen sie die Geschichten dreier Helden.
Jeder von ihnen, und jeder auf andere Weise, gerät in existentielle Konflikte zwischen dem eigenen Wollen und einer gottgewollten Bestimmung.

Samson, der zum Kämpfen gegen Israels Feinde erwählte (aus Buch der Richter),
Saul, der 1. Königs Israels, der die Gnade Jahwes verliert und einen aussichtslosen Kampf führt gegen seinen vorbestimmten Nachfolger David (aus Buch 1.Buch Samuel) und
Hiob, der von Gott wegen einer Wette mit Satan von schrecklichen Schicksalsschlägen geplagt wird und der sich gegen ihn empört hat, wie es zuvor kein Mensch wagte.
Drei Texte (entstanden zwischen 1100 bis 150 vor Christus) – interpretiert als Zeugnisse der frühen Phase des langen Weges menschlicher Selbsterkenntnis.
Es spielen Andrea Post (Spiel) und Dirk Hessel (Musik).

www.nunc-stans.de

Vorstellungen:

    Donnerstag    01.3.    20 Uhr
Freitag    02.3.    21 Uhr

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[von Projekttheater Dresden eV am 26 Feb 2012 | Kein Kommentar |

bühne der TU
ANTI ANTI –
MÄTZCHEN BACKEN MIT ANTIGONE

Total frei nach Sophokles Antigone

Im Keller, dem Herzen des Hausen, in der labdakidischen Backstube.

Sie will sich stur widersetzen, Sie, mit dem Stammbaum voller Grabsteine. Sie mit dem Kopf gegen die Wand. Widersetzen gegen ein verblendetes Gebot. Aufgestellt von dem frischgebackenem Hausherren. Aufgestellt von ihm, der blind Gold glänzen sieht.

Zwei Wesen, so unvereinlich wie der Plus- und Minuspol einer Batterie.

Inmitten ihr Verlobter, inmitten sein Sohn. Aufgeladen zwischen den zwei Polen schwankend. Was bleibt als der Versuch zu handeln?

Und wiegt der allein denn nicht schon viel?
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[von Projekttheater Dresden eV am 25 Feb 2012 | Kein Kommentar |

bühnamit
KOPENHAGEN
Kann man mit theoretischer Physik Waffen bauen? Gibt es ein Paradies für Nazikollaborateure? Wie transportiert man Uran mit einem Fahrrad?

Ein Treffen in Kopenhagen – die Beteiligten haben Nobelpreise und sind längst tot.

Doch haben Geister die Eigenschaft nicht ruhen zu wollen, besonders wenn in sie in dereinst so regen Persönlichkeiten wie  Niels Bohr und Werner Heisenberg steckten.

In den 20er Jahren revolutionieren die beiden gemeinsam als Lehrer und Schüler die theoretische Physik: Unschärfe, Welle-Teilchen-Dualismus. Auf dem Höhepunkt des 2. Weltkriegs reist der Leiter des Uran-Programms des deutschen Reichs Heisenberg zum als „Halbjuden“ klassifizierten Bohr ins besetzte Kopenhagen und es kommt zum Bruch.

50 Jahre nach ihrem Tod geht es den Geistern noch immer um wichtige Fragen:
Kann man mit theoretischer Physik Waffen bauen? Mit welcher Geschwindigkeit sollte man Skifahren, wissenschaftlich betrachtet? Muss man sich immer nur für eine Sache entscheiden, selbst wenn alle Alternativen einander ausschließen? Gibt es ein Paradies für Nazikollaborateure? Wie transportiert man Uran mit einem Fahrrad? Wollte ich eine Atombombe bauen oder nicht?
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[von Projekttheater Dresden eV am 23 Feb 2012 | Kein Kommentar |

Theater aus der Tasche
DAS TOTENSCHIFF
Die Geschichte eines amerikanischen Seemanns von B.Traven

„Dummheit verdient eigentlich immer und überall die Todesstrafe…“

„Es ist doch nicht des Habens wegen, dass man lebt, sondern des Wünschens, des Wagens, des Spielens wegen, dass man lebt“

Aber was, wenn man dabei auf einem Totenschiff landet?
Einem jener schwimmenden Särge, die mit Fracht und Mannschaft zum Untergang bestimmt sind, um dem Besitzer die Versicherungsprämie einzubringen.

„Traven ist ein episches Talent größten Ausmaßes“ (Tucholsky)

Kressmann und Deindl vom Theater aus der Tasche in Wort und Spiel und Steffi Krieger von Eiszeitklub am Bass ,gehen auf Fahrt.

„Wer hier eingeht, des Nam und Sein ist ausgelöscht. Er ist verweht.“
Inschrift über dem Mannschaftsquartier des Totenschiffs

 

Veranstaltung:

    Samstag    25.2.    21 Uhr
Sonntag    26.2.    20 Uhr

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[von Linda am 22 Feb 2012 | Kein Kommentar |

Rubrik Literatur / Erwachsene
ROTER SALON – Leselounge, neue Musik, schräge Töne und Theater – VIOLYRICA- MEHR ALS SEX


Michael Winkler -  Gabriel Krappmann

Sex – gibt´s noch mehr im Leben?…Geld? Macht? Liebe?
Mit eigenen Texten und selbst komponierter/ improvisierter Musik sowie Anleihen aus Klassik & Pop wagen Michael Winkler (Lyrik) und Gabriel Krappmann (Viola & Violine) den Spagat zwischen Hochkultur und „marktfähiger“ Massentauglichkeit.
Wie dies gelingt, können Sie gern bei einem Abend mit VIOLYRICA im „Roten Salon“ am Freitag, den 24. Februar 2012, ab 20 Uhr selbst herausfinden.

Eintritt 7/ 5 €
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[von Projekttheater Dresden eV am 20 Feb 2012 | Kein Kommentar |

theatrale subversion
WÄHLT WEHNER!
Dokumentarisches Theater

Zwischen Geschichtsvermittlung, Doku-Drama und Unterhaltungsshow inszeniert das Theaterkollektiv theatrale subversion ein spannendes Stück deutscher Geschichte mit überraschendem Humor und politischem Tiefgang.

Anhand der Biografie des bedeutenden Politikers Herbert Wehner werden die wichtigsten Ereignisse des 20. Jhd. und deren massenmediale Vermittlungsformen durchgespielt. Fernab von ideologischen Verhärtungen und Belehrungen wagen Darsteller und Regisseur einen Spiegelblick in die Vergangenheit, um sich politischer Lebenswirklichkeit in Zeiten des medienwirksamen Scheins zu nähern.

www.theaterhaus-hildesheim.de

 
Vorstellungen:

Mittwoch 22.2. 20 Uhr
Donnerstag 23.2. 20 Uhr
Freitag 24.2. 21 Uhr

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[von Projekttheater Dresden eV am 19 Feb 2012 | Kein Kommentar |

REIHE
FSK – FreieSpielKultur
IMPROTHEATER MIT FSK
Spontanität im Auftrag der bühne

Wer kennt ihn nicht, den blöden Spruch: „Jetzt sei doch mal ein bisschen spontan!“ Natürlich funktioniert das bei den meisten von uns ungefähr so gut, wie wenn Sie jetzt aufgefordert werden, auf keinen Fall weiterzulesen. Lesen Sie jetzt bitte nicht weiter! Na also.

FSK – Freiwillige Selbstkontrolle – ist nicht das, was Improvisationstheater auszeichnet. Impro ist freie Spielkultur – weder Zuschauer noch Schauspieler wissen, was passieren wird. Es gibt keinen geschriebenen Text, keinen abgesprochenenen Inhalt – was gespielt wird, geschieht spontan und aus der Situation heraus.

“Ihr bestellt, wir spielen: ob Liebesfilm und rote Rose oder Krimi und Dolch, ob Dracula und Knoblauchzehe oder Frankenstein und Gummipuppe – alles ist möglich. Alles geht Schlag auf Schlag – ihr gebt uns die Vorgabe und 5 – 4 – 3 – 2 – 1 Sekunden Zeit – und wir geben alles: Charaktere, Szene, Geschichte, Dramatik.”

Spiel, Spaß, und mehr als nur eine Überraschung – das sind ‘freie spielkultur – das improtheater der bühne‘.

www.improtheater-dresden.de

 

Veranstaltungen:     Dienstag    21.2.    20 Uhr

 

Eintritt: 8,- Euro /5,- Euro ermäßigt, Abendkassenzuschlag: 2 Euro

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[von Projekttheater Dresden eV am 11 Feb 2012 | Kein Kommentar |

REIHE
Cie. FREAKS UND FREMDE
HORCH & GUCK  – LIVE-HÖRSPIELE
HEUTE: WBS 70 – Schön ist die Jugendzeit

WBS 70 – Schön ist die Jugendzeit
Wie sind wir zu denen geworden, die wir heute sind? Ein Junge im ostdeutschen Plattenbau sucht nach dem Sinn des Lebens. Er steht zwischen seinen Eltern, die sich trennen und balanciert auf dem schmalen Grat zwischen Kindheitsträumen und einem brüchigen Alltag.

WBS 70 – Schön ist die Jugendzeit ist eine Erzählung,  die eine Kindheit und ein Erwachsenwerden in einer ostdeutschen Kleinstadt unter die Lupe nimmt. – Wir haben über Sonnenallee gelacht, haben Claudia Rusch und Thomas Brussig gelesen. Was gäbe es über die Jugendzeit in der ehemaligen DDR noch Neues zu berichten?

Unser Projekt schildert einerseits ein Leben im Plattenbau aus der rückblickenden Perspektive eines damals acht- bis zwölfjährigen, andererseits verfolgt es Traumfäden des Aufwachsenden, die in die griechische Mythologie reichen, in amerikanische Filme der achtziger Jahre und in zeitlich schwer zu definierende Erinnerungen hineinragen.

Frieder Zimmermann und Heiki Ikkola haben aus dieser Erzählung, die sie bereits auch als Theaterfassung präsentiert haben, ein Live-Hörstück gemacht, das sich weder vor Intimität noch vor Pathos scheut.

Lachen und Weinen mit Frieder Zimmermann und Heiki Ikkola

Stimme, Geräusche    Heiki Ikkola  / Live-Musik        Frieder Zimmermann
Wir danken Sabine Köhler, Anne Klein, Janny Fuchs, Kerstin Behrens und der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen.

Vorstellungen:    Dienstag    14.2.    20.00 Uhr