Freitag 03.02.2012, 20:00 Uhr
Roter Salon – Leselounge, neue Musik, schräge Töne und Theater: Jolanda Querbeet – Suleika, die Prächtige

Orientalische Frauenmärchen.
Märchen von listenreichen, lustvollen, lachenden und lasterhaften Frauen aus den geheimnisvollen Gemächern des Serails der Tausend Schleier, spannend erzählt von Jolanda Querbeet
Eintritt 6/ 4 €
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Matthias Hübner / Alessandra Ameno
CELLO & TANZ
Konzert für Auge und Ohr
Der Cellist und Komponist Matthias Hübner studierte an den Musikhochschulen in Rostock und Dresden. Er ist Preisträger verschiedener Wettbewerbe und tourt durch Deutschland und Europa. Im Programm Cello & Tanz spielt er Klassische Stücke ( Ravel, J.S. Bach ) und Eigenkompositionen. Seine Musik lebt von abwechslungsreichen Klängen, effektreichen Loops und imposanten Sounds. Auch humorvolle “Geräusche” kommen dabei zum Einsatz. Seine Texte sind voller prickelnder Erotik, stimmen manchmal nachdenklich und laden zum Träumen ein.
Alessandra Ameno tanzt verschiedene Stilrichtungen. In ihrem unverkennbaren Tanzstil kombiniert sie die Sprache des Ausdruckstanzes mit Tanzstilen aus aller Welt. Sie trat bei verschiedenen Tanzfestivals auf und erarbeitet als Choreografin immer wieder neue Projekte.
Musik und Tanz verschmelzen zu einem kontrastreichen Programm mit lauten und leisen Tönen, Leidenschaft und getanzter Poesie zum Genießen und Träumen.
Cello/Gesang/Texte: Matthias Hübner- Cellomusik von Klassik bis Rock / Tanz: Alessandra Ameno
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REIHE
P-TELLERRUNDE
Diskussionsrunde mit Künstlern, Theatermachern und Publikum
Die pt-Runde ist der richtige Ort, um in geselligem Zusammensein Fragen zu stellen, sich kennenzulernen, Impulse zu geben und zu nehmen, zu philosophieren und zu diskutieren.
Wir wollen mit diesem Stammtisch ein unreglementiertes und offenes Informations- und Kommunikationsforum bieten. Sagen Sie uns ihre Meinung, diskutieren und philosophieren Sie mit uns.
Veranstaltungen: Montag 06.2. 20.00 Uhr
Ein experimentelles Theaterstück mit Elementen aus Puppen- und Maskenspiel, Tanz und Musik inspiriert von der mystischen Erzählung „Vogelgespräche – über die Pilgerfahrt nach Innen“ von Fariduddin Attar aus dem 12. Jahrhundert.
…ein Ort, der uns fern und doch so nah ist…
…der Weg dorthin ist manchmal klar, manchmal vernebelt…
…die Reise dahin ist lang. Manchmal sind wir schon dort, ohne es zu wissen.
Auf den Weg nach Siebenthal begeben sich ein Alpenschneehuhn (Puppenspielerin Josefine Schönbrodt) und eine Ente (Tänzerin Ka Dietze). Sie begegnen dabei verschiedenen Wesen – absurden, skurrilen, sinnlichen, zerbrechlichen – oder auch dem Komödianten Hans-Joachim Siebenthal.
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Samstag, 05.03.2011, 17 Uhr: PuppeTierCooperat: Die kleine Lok – „Die träumerischen Reisen des Theo Gleistreu und seiner Lok Johanna“ – welche sich auf Reisen begeben um wahre Abenteuer zu erlernen
Wenn man sich langweilt, kann man sich etwas ausdenken.
Und ausgedachte Ideen fliegen gut. Wie die Luftballons, die Theo der Bahnwärter in den Himmel steigen lässt, als die Lok Johanna auftaucht. Theo und Johanna brausen im Traum von Paris nach Übersee, von Amerika bis auf den Mond. Sie lernen Pläne zu planen und Träume zu träumen und dass der Unterschied zwischen hier und dort riesengroß und gar keiner ist – und dass es darauf ankommt, die Augen im richtigen Augenblick aufzumachen.
PuppeTierCooperat mit Unterstützung von Jan Vinterberg
Spieldauer: 50 Minuten
Eintritt: 4 / 6 Euro
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Der Spielplan des Projekttheaters für die laufende Woche.
Für die Sonntags-Vorstellung von „GÖRLITZER 123“ am 06.03. haben wir 1 x 2 Freikarten zu vergeben.
Bei Interesse hinterlasst bitte einen Kommentar bis zum 04.03. um 12 Uhr – die Gewinner werden per Mail von mir informiert.
Montag und Dienstag 20 Uhr:
„Keiner versteht micht“ – Ein Liederabend mit dem Ensemble La Vie
Kartenpreis im VVK 11 / 8, Abendkasse 13 / 10 Euro
Donnerstag 20 Uhr / Freitag 21 Uhr: „Der Kontrabass“ – Solotheaterstück nach Patrick Süsskind
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Freitag, 25.02.2011, 20 Uhr: Roter Salon-Leselounge: Sven Scheunig „Krüppelmemoiren“
Sven Scheunig liest zusammen mit Heide Schäfer aus seinem autobiografischen Buch. Sven Scheunig, in Görlitz geboren, ging bis 1985 in Zittau zur Schule, bis 1988 in Bautzen zur Lehre und anschließend nach Peenemünde zur Armee bei einer Minenabwehreinheit. Sein Leben erfuhr durch einen Unfall am 3. August 1990 eine abrupte Wendung.
Seither schwer behindert, studierte er ab 1996 Geschichte und Germanistik an der TU Dresden, schreibt und spielt Theater.
Eintritt 4 / 6 Euro
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Freitag, 18.02.2011, 20 Uhr: Roter Salon- Schräge Töne: Trio Archaman
Die drei Musiker treffen sich an den Grenzen von Jazz, Worldmusik und Latin, beflügeln sich und das Publikum auf unterschiedlichste Art. Obertongesang trifft auf Latinriffs und flirrende Trompetenklänge voller Spontaneität.
Bekannte Standards, eigene Songs und witzige Kompositionen kommen zu Gehör.
Markus Kliesch – Trompete (D), Leandro Raszkewicz – Gitarre (Argentinien), Daniel Gabriel Jagieniak – Gesang, Akkordeon (D)
Eintritt 5 / 8 Euro
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Freitag, 11.02.2011, 20 Uhr: Roter Salon – lyriKlang von und mit ROSCHKASCH (Flyer)
Zwei poetische Handschriften begegnen einander auf dem Wege ihrer Erlebnislandschaften: …stehen sich mal gegenüber an verschiedenen Ufern…verweben und verdichten sich in Inhalt, Raum, Stimmen und instrumentalem Klang (Tambura / Becken).
Eintritt 4 / 6 Euro
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Freitag, 04.02.2011, 20 Uhr: Roter Salon-Leselounge: „Adam und Eva“ nach Mark Twain
„Wo immer sie war, da war das Paradies“ – aus den Tagebüchern von Adam und Eva.
Ein vergnügliches Programm um die Zweisamkeit…aufgeschrieben von Mark Twain, gelesen von Judith Kóbor und Jochen Heilmann.
Eintritt 4 / 6 Euro
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Der Spielplan des Projekttheaters für die laufende Woche.
Für das Improtheater am 19.10. (bei Interesse Kommentar bis 19.10. um 12 Uhr) und für „Extremities“ am 23.10. (bei Interesse Kommentar bis 22.10. um 12 Uhr) haben wir jeweils 1 x 2 Freikarten zu verlosen!
Die Gewinner werden per Mail von mir informiert.
Montag, 18.10 20 Uhr: „Bauer kocht Frau“
Das Parkbankduo präsentiert sein neues Programm. In „Bauer kocht Frau“ zeigen Tumbrinck & Stani als Obdachlosenheim-Insassen, was dabei herauskommt, wenn man auf Teufel komm raus ins Fernsehen will.
Kartenpreis im VVK 11 / 8, Abendkasse 13 / 10 Euro
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Das Rocktheater Dresden präsentiert im Rahmen der 14. Jiddischen Musik- und Theaterwoche eine szenisch-musikalische Collage zur „Todesfuge“ von Paul Celan.
Mit seinem 1947 veröffentlichten Gedicht „Todesfuge“ löste Paul Celan kontroverse Debatten über die künstlerische Umsetzbarkeit des Holocaust aus. Allein das sprachliche Bild „Der Tod ist ein Meister aus Deutschland“ ist tausendfach zitiert und selbst wieder Ausgangspunkt für künstlerische Annäherungen an das Thema Holocaust geworden.
Die konzertante Aufführung des Stückes „Spielt süßer den Tod…“, das am 9. November im Theaterhaus Rudi seine Premiere haben wird, ist eine szenisch-musikalische Collage, die vom Thema der Todesfuge ausgeht.
In unterschiedlichen Bildern nähert sie sich dem Unfassbaren und versucht eine Berührung mittels der Erinnerung. Und sie stellt die Frage, warum und wie denn heute davon zu erzählen sei. In Deutschland. Von und für Generationen jenseits konkreter Schuld.