NOCHE DE FLAMENCO
Leidenschaftlich und intensiv – Flamenco vom Feinsten
Ein weiter Abend der Flamenco Reihe “Notche de Flamenco” steht bevor.
Dieses mal ist der Schwerpunkt die Flamencogitarre .
Dazu haben wir uns den erfahrenen Flamencogitarristen Rayko Schlee aus Berlin eingeladen, der aus Huelva(Spanien) stammende Enrique Correa ist der Sänger an diesem Abend und wie immer dabei Migiwa Shimizu aus Tokyo (Tanz) und Johannes Ratsch aus Dresden (Gitarre).
Wir freuen uns auf Sie und auf eine weitere “Noche de Flamenco”.
www.johannes-ratsch.de
Veranstaltungen: Montag 09.4. 20.00 Uhr

“Wer hätte mal gedacht, dass sich die altgedienten sächsischen „Punk-Opas“ von PARANOIA, KALTFRONT und BOTTLES mit Jungspunden von den FLAMIN’ FRIDGES und SALOON SOLDIERS zusammen raufen und eine Party-Spaß-Club-Combo gründen. Wohl kaum jemand und vor allem nicht, wenn man jetzt feststellen muss, dass das Ganze noch verdammt jugendlich frisch und irgendwie sportlich klingt. Auch wenn der Punk stets im Hintergrund mitschwingt, bezieht der Sound von den RADIO CITY ROCKES seine Haupteinflüsse aus Ska, Off Beat, Reggae, Voodoo, Soul und einer Prise Italo-Western-Atmosphäre.
So etwas macht natürlich wirklich Spaß bzw. richtig gute Laune und geht ordentlich in die Beine, wobei die deutschen Texte dieser Stimmung überhaupt keinen Abbruch tun. Besonders glänzen dabei gerade der „JVA-Stomp“ oder „Disop Beat“ mit witzig-spritzigen Reimen, auf die selbst DIE ÄRZTE neidisch sein dürften… und auf die Mädchengeschichten mit „Cora“, „Suzi“, „Yvonne“ und „Dora“ sowieso! Freunde der Urformationen aller Beteiligten, so wie Fans von THE CLASH, MADNESS und FEHLFARBEN dürfen sich bei den RADIO CITY ROCKERS heimisch fühlen. ” (M. Fiebag, Black Magazin)
Am 30.03. ab 22 Uhr darf in der Groovestation getanzt werden!
Kennen Sie schon Sebastian Krämer, den »Sprachartisten und Ausdrucksgourmet« (Hannoversche Allgemeine Zeitung), »Giganten am Klavier« (Mainzer Rheinzeitung) »begnadeten Blödler« (Stuttgarter Zeitung), »Meister des Understatements und des Hintersinns« (Bonner Rundschau), den »süßlich-bösartigen Dada-Chansonnier«, (Ludwigsburger Kreiszeitung), »einen der pointiert bissigsten Liedermacher« (Melodie & Rhythmus), außerdem doppelten Deutschen Poetry-Slammeister, Gewinner mehrerer bundesweiter Chansonpreise, auch des Deutschen Kleinkunstpreises für Chanson 2009, und Gründer des legendären »Clubs Genie und Wahnsinn« in Berlin?
An neuem vertonten Gedankengut fehlt es Krämer selten, und so gibt es einmal mehr vor allem neue Lieder zu hören. Lieder vom Sehnen und Vermissen. Hochpolitisch, ohne dass ihm auch nur ein einziger Politikername über die Lippen käme … Ob es die alte Rechtschreibung ist, die Kindheit, der Sozialismus oder ein »Ding, das die Treppe runtergehen kann«… Wenn man’s nicht gerade selber ist, der defizitär empfindet, kann Sehnsucht ein äußerst amüsantes Thema sein.
Sebastian Krämer spielt Akademie der Sehnsucht am 31.03.2012 20 Uhr in der scheune.

Unter Franky Lee verbergen sich Frontmann Mathias Färm, Gitarrist der schwedischen Punk-Rock Band Millencolin und der Gitarrist Magnus Hägerås von den Peepshows.
Zwar sind beide noch unterwegs mit ihren eigenen Bands, haben aber vor ein paar Jahren in einer Nacht und Nebel Aktion ein Nebenprojekt gegründet und sich Franky Lee getauft. Ein bisschen Alkohol war sicherlich auch im Spiel. Wie das eben so ist, man sitzt zusammen in einer Bar, hat ein paar Bier zu viel und plötzlich kommt die große Idee. Lass uns eine Band gründen.
Gesagt getan! Sie haben nicht mal geprobt sondern direkt ein Studio gemietet und angefangen Musik zu produzieren. Das erste Album wurde in den Soundlabstudios und im Studio Rymdklang, Örebro in Schweden aufgenommen. Zum ersten Mal arbeiteten sie mit Produzent Fredrik Landh, der zeitgleich auch der Schlagzeuger auf dem Album ist. Färm erinnert sich: “Wow, das ist der King of Drums, er ist ein wirklich genial und ein sehr talentierter Typ. Er hat uns nicht nur viel bei der Organisation sondern auch bei der Vollendung der Lieder geholfen”. 2007 veröffentlichen sie ihr erstes Debütalbum ³Cutting Edge” auf Burning Heart Records. Ihr zweites Album “There Is No Hell Like Other Peoples Happiness² folgte 2011 und bringt 13 Stücke solider Rockmusik auf den Punkt.
Die komplette Tour wurde verschoben. Karten können an den VVK-Stellen zurück gegeben werden!

Die Hanson Brothers starteten 1984 ursprünglich als spaßiges Sideproject von Rob und John Wright, sowie Tom Holliston, den Mitgliedern der legendären kanadischen Punkband NoMeansNo.
Nach mehr als 25 Jahren Bandgeschichte, 4 Longplayern und diversen Touren rund um den Erdball kann von Sideproject allerdings heute kaum noch die Rede sein.
Hanson Brothers sind ein reines Funprojekt der Jungs von NOMEANSNO und eine Hommage an ihre Lieblingsband die Ramones. Der Stil der Hanson Brothers ist stark von den Ramones geprägt und in ihren Texten geht es um die wirklich wichtigen Dinge im Leben: Eishockey, Bier und Frauen!
Es steht uns also wieder ein herrlich bierseliger, spaßiger Abend ins Haus.
Beginn: 21.00 Uhr in der GrooveStation.
Mal sei sie Lust, mal seligste Freude, mal will sie Liebe, mal verbuddelter Schatz oder gar Dichter und eigener Richter sein. »Ich glaube, ich bin ein Ding, wenn’s in Bewegung ist, macht’s einen Sinn« singt Catharina Sieland, alias Cäthe, und wer sie hört und erlebt, glaubt ihr, der Tochter eines Schmiedes, dessen Wiege einst in Sachsen-Anhalt in der Nähe der Elbe stand, ihre heiß geschmiedeten Noten und Texte.
Ihre Musik kann als laut oder verspielt empfunden werden, stimmgewaltig ist sie allemal und außergewöhnlich. Die von ihr selbst geschriebenen und vertonten Texte, feinsinnig und deutschsprachig, haben nicht nur eine große Bandbreite, sondern auch notwendigen Tiefgang.
Cäthes Musik ist ein Suchen und Finden. Sie erzählt auf poetische Weise von Begebenheiten, die einem im Alltag bzw. im täglichen Leben so passieren können. Für manche führt sie dazu, sich selber besser erkennen zu können. Ihre meist autobiografischen Texte lassen uns hinter ihren eigenen Vorhang schauen und teilhaben an ihrer Sicht auf die Welt.
Ihr Debütalbum enthält zwölf Songs, denen Produzent Philipp Schwär den letzten Schliff gab. Cäthe spricht gern von Arbeiten aus ihrer „Klangschmiede“. Songs zu entwickeln ist für die Sängerin und Autorin eine Riesensehnsucht, eine ewige Reise, die beim Hören Nachhaltigkeit hervorbringen kann. Ihr erstes Album klingt nicht wie das eines Newcomers. Die Neu-Hamburgerin hat die Jahre stillen Schaffens genutzt, Stimme und Musik zu kultivieren, »denn eigenständige Musik braucht Zeit zum Wachsen«, sagt sie. Nun ist für sie und ihre hoffentlich vielen Fans die Zeit des Wartens um.
Am 29.03.2012 ist Cäthe in Dresden. Los geht es 21 Uhr in der scheune. Wir verlosen wieder 1×2 Freikarten. Schreibt uns bis 27.03.2012 einfach ein Mail.
Die Dresdner Autoren Jenny Salice, Steffen Heidrich, Marit Heuß und Cosmo von der Beerenburg erschaffen gemeinsam mit dem Trompeter Markus Kliesch Räume aus Klang und Wort.
Die Autorengruppe „Dichte Töne“ gestaltet bereits zum siebten Mal eine Text-Klang-Collage aus neuester Dichtung der vier Dresdner Autoren und den Klängen der Trompete von Markus Kliesch. Dabei ist die Musik nicht nur bloßes Zwischenspiel sondern wesentlicher Bestandteil dieser Symbiose aus Text und Ton. Sie interpretiert, kommentiert, ergänzt und widerspricht der Sprache mit ihren eigenen Mitteln. Die so entstehende Klanglesung zeigt ganz neue Perspektiven von Sprache, Dichtung und Literatur auf.
Eine Veranstaltung der Autorengruppe „Dichte Töne“
Datum: 22.03.2012
Beginn: 19.00 Uhr
Ort: Literaturhaus Villa Augustin, Antonstr. 1, 01097 Dresden
Eintritt: 3 €, ermäßigt 2 €

Ólafur Arnalds schreibt Klaviermelodien, die klassisch mit Streichern arrangiert, gelegentlich mit einem vorsichtigen Beat oder auch mal knisternder Elektronik unterlegt, ganz tief und mitten ins Herz treffen. Seine fragilen, emotionalen Kompositionen aus der Welt betörender elektronischer Kammermusik und klassischer Arrangements klingen gerade so viel nach Indie und Pop, dass sich ihrer Wirkung kaum jemand entziehen kann. Dabei ist Ólafur Arnalds, der aus Mosfellsbær, in Island (na klar!) stammt, gerade erst 25 geworden.
Sein umjubeltes Debüt »Eulogy for Evolution« veröffentlichte er 2007, ein Jahr später war er live im Vorprogramm von Sigur Rós (auch in Dresden) zu sehen. Mit seinem 2010 veröffentlichten, zweiten, Studioalbum »…and they have escaped the weight of darkness« bricht Ólafur Arnalds die oft geschlossene Welt der Klassik erneut ein Stückchen weiter auf, indem er seine minimalen Arrangements gemeinsam mit Barði Jóhannsson (Bang Gang) durch eine Vielzahl von Instrumenten bereicherte. »Das Album hat ein ganz klares Thema«, so Arnalds, »nämlich dass es immer Licht nach der Dunkelheit gibt. Für mich hat es eine viel positivere Stimmung als die Vorgänger.«
Neben den gewöhnlichen Methoden zur Erschaffung, Veröffentlichung und Verbreitung neuer Musik, lässt Ólafur Arnalds seine Zuhörer und das Publikum durch verschiedene Projekte sowie konsequente und charmante Nutzung sämtlicher moderner Kommunikationskanäle immer wieder auch am Entstehungsprozess seiner Stücke teilhaben. So nahm er zum Beispiel für sein Projekt »Living Room Songs« im Oktober 2011 sieben Tage lang jeden Tag einen Song im heimischen Wohnzimmer auf und veröffentlichte diesen anschließend als MP3 und Video gratis im Netz.
Im Frühjahr 2012 kommt Ólafur Arnalds für wenige Termine nach Deutschland und wird in Dresden in einer Trio-Variante – Flügel, Bratsche und Cello – aus seinem letzten Album, aber auch ältere und vielleicht sogar einige ganz neue Stücke spielen.
Am 23.03.2012 ist er in der Schauburg. Beginn ist 21 Uhr. VVK: 16 Euro zzgl. Geb.

Das arktische Tromsø und Berlin haben wenig gemeinsam: auf der einen Seite ein entspanntes norwegisches Hafenstädtchen in beeindruckender Naturkulisse, auf der anderen die wuselige deutsche Hauptstadt, Kulturmekka und hochgehypte Trend-Metropole in einem. Im Grunde sind die beiden Städte wie zwei sich gegenüberliegende
Pole, zwei Extreme.
Ein radikaler Schritt von einem Extrem ins andere war jedoch genau, was Mount Washington im letzten Jahr brauchten: Sänger Rune Simonsen, Bassist Andreas Høyer und Drummer Esko Pedersen hatten die Schnauze voll vom einschläfernden Alltag in ihrer nordnorwegischen Heimat. »Auf nach Berlin!« hieß die Parole, und die Koffer waren schnell gepackt. Kaum angekommen, begannen die Drei auch schon mit dem Schreiben neuer Songs für ihr viertes, selbstbetiteltes Album. Dabei diente ihnen, wie vielen ihrer musikalischen Vorbilder, die Stadt als Inspirationsquelle.
Bereits auf den drei Vorgängerwerken waren Mount Washington nie auf der Stelle getreten: Vom weit ausholenden, tiefgründigen Ansatz von »A New Order Rising« über den verträumten Pop von »Astral Sky« bis zu den Klangexperimenten von »Rouge/Noir« war es ein weiter Weg.
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Mit DJ Gold aus Birmingham ist ein DJ und Produzenten eingeladen, der zu den Größen der Dubwise Drum`nBass/ Jungle-Szene Europas gehört. Für euch unterbricht er die Arbeit an seinem neuen Album und einer RemixEP für UB40 – der Ruf der SmoothGroove eilt ihr bereits bis nach England voraus. Davor und danach tragen die SmoothGroove-Macher György de Val & DD_Dubster, sowie Cosai mit ihrer wilden Mischung aus reggae, Nuskoolbreaks, DubwieseDrum`nBass und Dubstep wieder ein Müh dazu bei, dass die Groovi erneut „Beliebtester Dancefloor“ wird.
Lineup:
- DJ Gold (Dread/ Chopstick/ Liondub/ Birmingham/ UK)
- György de Val (Spur1-Music/ BBE/ Dresden)
- DD_Dubster (Spur1-Music/ BBE/ Dresden)
- Cosai (Spur1-Music/ BBE/ Dresden)
Beginn ist 22 Uhr für 5 Euro an der AK.

The Bianca Story sind weit mehr als eine reguläre Band. Sie sind ein kreatives Kollektiv, dessen Mitglieder auch in Performance-, Installations- und Multimedia-Kreisen zuhause sind. Ihre Songs handeln von den hitzigen und unvergesslichen Dingen im Leben, von Schwesternliebe, Auswandern und Geltungsdrang, ihre Einflüsse reichen von den B-52s und The Human League bis hin zu Peter Fox und La Roux.
Das kommende Album des Basler Art-Pop-Quintetts wurde in den Londoner Abbey Road Studios eingespielt.

The Muzzy Mystery – Das vernebelte Geheimnis ist eine Idee, eine Geschichte und ein Gefühl in dem man sich verliert. Eine Traumwelt, die von jazzigen Klavierklängen, mehrstimmigem Gesang und bunten Instrumentalexperimenten lebt. Die fünfköpfige Band – vier Herren und eine Dame – kreiert dabei etwas Neues, etwas ganz Eigenes und ist immer für Überraschungen gut. Eine verlockende Verführung für den Zuhörer.
Am 14.03.2012 geht es in die scheune! Start ist 21 Uhr. Und wer uns bis 12.03.2012 eine E-Mail schreibt, kann sich den Eintritt für ein Bierchen aufheben. Wir verlosen wieder 2×2 Freikarten.

Zwischen osteuropäischem Folk, Seemannsliedern und Trauermärschen übt die Musik von Matt Elliott eine merkwürdige morbide Anziehungskraft aus.
Die Kompositionen des in Frankreich lebenden Briten halten die Akzeptanz des Scheiterns und des Leidens mit äußerst intensiver Erhabenheit fest. In ihnen verschmelzen die Klänge der Welt und unendliche Traurigkeit mit der Sehnsucht nach menschlichem Glück, während die Fröhlichkeit woanders weilt.
Auch sein neuestes Werk »The Broken Man«, das am 16.01.2012 erscheint, ist voller grandioser Trauerballaden, deren Melancholie von schier unerträglicher Intensität ist. Und mit denen Elliott im Stile eines bravourös gescheiterten Helden verlorener Herzen sein eigenes heilt. Um den Hoffnungsschimmer zu entdecken, der sich ganz tief in diesen von den Geistern europäischer Folk-Musik inspirierten Stücken verbirgt, hört man »The Broken Man« am besten im Dunkeln.
Musik von Matt Elliott hört ihr am 08.03.2012 im Thalia Kino. VVK 10 Euro zzgl. Geb.