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[von Linda am 4 Feb 2012 | Kein Kommentar |

Bloodgroup haben sich 2006 während eines reichlich öden Wintertages an der Ostküste Islands erfunden, um Zeit totzuschlagen. Nachdem der Winter vorbei war, stand die Band beim Iceland Airwaves Festival das erste Mal auf einer Bühne. Zum elektronischen Dance Pop dieser Combo tanzten dann beim Roskilde Festival ein paar mehr Begeisterte mehr.

Ihr 2009 in Island erschienenes, zweites Album “Dry Land” wurde mit guten Rezensionen nur so überhäuft. Nun wird “Dry Land” erneut auf dem Label AdP-Records veröffentlicht und ist damit bereit, auch den deutschen Markt zu erobern.

Eingängiger Elektropop mit tanzbaren Beats und einer sympathischen Frauenstimme: ein bewährtes Rezept, das gut gemacht viel wert ist. Bloodgroup haben sich die Großen der Szene zum Vorbild genommen und gelten dabei selbst bereits als “one of the best live acts in Icelandic music.”

Das Konzert erlebt ihr am 11.02.2012 22 Uhr in der Scheune. VVK: 10 Euro zzgl. Geb.

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[von Linda am 31 Jan 2012 | Kein Kommentar |

Sie sind elektronisch und sie stammen aus Leipzig. Doch schon ihr Name »I’m Not A Band« suggeriert, dass diese Combo gerne mal aus konventionellen Rahmen ausbricht. Stephan Jung, Gründer und Kopf der Band entdeckte schon früh seine Leidenschaft für Geige und klassische Musik. Aber erst seine Aufenthalte in Kultur- und Musikhochburgen wie London und Berlin hatten Einfluss auf sein kurz darauf entstehendes Musikprojekt.

Tanzbarer, elektronischer Clubsound, welcher die eigentlichen stimmungslenkenden Elemente trägt: die Geigen und den Gesang. Genau diese Kombination erzeugt den teils düsteren, dramatisch bis verspielten, durch und durch spannenden Sound von I’m Not A Band. Ganz in Elektromanier münden viele Tracks in einem explosiven Ausbruch und ohrwurmträchtigen Refrains, verlieren aber niemals den Bezug zu anspruchsvoller Musik.

I’m Not A Band erlebt ihr am  02.02.2012, 21 Uhr in der Groove Station.  VVK: 8 Euro zzgl. Geb.

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[von Linda am 27 Jan 2012 | Kein Kommentar |

Nach dem Erfolg des 2010 erschienen Debütalbums On Claws (Bestes Album des Jahres, 3voor12award, NL) legt der aus Utrecht stammende Thijs Kuijken sogleich sein neuestes Werk Oasem nach und zeigt darauf, dass sich I Am Oak vom beschaulichen Schlafzimmerprojekt zum Bandgefüge entwickelt hat.

Auf Oasem wandeln Banjo, Bass und sogar ein Balafon auf breiten Orgel- und Synthesizer-Flächen und verschwimmen mit harmonischen Vocals und minimalistischen Beats zu intimen Folk-Songs, die in warmen, beruhigenden Ambient-Charme leuchten.

»Die Songs sind wie Reisen. Sie beginnen an einem Horizont und bewegen sich durch Landschaften, in denen ich Dinge sehe, höre und sie reflektiere, um dann an einem neuen Horizont anzukommen und doch zu merken, dass es eine endlose Suche ist.« Thijs Kuijken im Interview mit motor.de

Am 30.01.2012 seid ihr 20.30 Uhr im Thalia Kino dabei. VVK 10 Euro zzgl. Geb.

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[von Linda am 26 Jan 2012 | Kein Kommentar |

Knarrende Noisegitarren, den Raum ebnende Drums und ein zwischen klarer Bestimmtheit und ausufernden Momenten driftender Gesang – Was Sängerin Tanja Pippi und ihre Schwester Angy seit 2003 als Jolly Goods auf Tonträgern und in Liveshows zelebrieren, lässt sich ohne Frage weit abseits der Konsens-Indiepopper dieser Tage orten und verwischt die Fährten zu ihrer einstigen Heimat im verschlafenen Rimbach im Odenwald. Dies sei auch nur am Rande erwähnt, schließlich war der Wegzug aus der heimischen Garage in die Anonymität der Großstadt Berlin nur eine Frage der Zeit.

Nachdem die umliegenden Konzertclubs mit wilden, dem Riot Grrrl Spirit der frühen 90er fröhnenden, Rock 2-Minütern auseinandergenommen wurden, ließen die ersten deutschlandweiten Shows nicht lange auf sich warten. Ein Plattendeal mit Louisville Records folgte und »her.barium«, das Debüt der Jolly Goods, wurde von keinen geringeren als Moses Schneider und Tobias Levin abgemischt. Die darauf folgenden, europaweiten Shows standen den beiden gut.
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[von Linda am 18 Jan 2012 | Kein Kommentar |

BRUTALES! Was klingt wie der Name eines lateinamerikanischen Inkasso-Unternehmens, ist die venezolanische Art, das schnöde »Gefällt mir – Daumen hoch« in den sozialen Netzwerken zu superlativieren, um damit annäherungsweise die Bühnenpräsenz der Busters in Worte zu fassen – frei übersetzt: Unbeschreiblich!

Von ihrem Sommerausflug durch den Dschungel Venezuelas haben die 10 bis an die Zähne mit Off-Beats bewaffneten Caballeros einige brandbeschleunigend heiße Ska-Serenadas mitgebracht, um im kalten deutschen Winter den erlebnishungrigen Tanzjüngern schärfstens einzuheizen. ¡1-2-3! und los.

Das Konzert findet am 20.01.2012 22 Uhr in der Scheune statt. VVK 14 Euro zzgl. Geb.

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[von Linda am 17 Jan 2012 | Kein Kommentar |

Der kanadische Wind hat uns einen fantastischen Singer-/Songwriter herbeigeweht. Peter Katz heißt der Mann, der in einem riesigen Segelschiff auf uns zusteuert und dabei von zerreißend schönen Melodien umweht wird. An Bord befindet sich nicht nur sein aktuelles Album First of the last to know sondern auch eine prominente Besatzung. Zwischen den Solostücken befindet sich ein Duett mit Glen Hansard (Swell Season) und ein gemeinsamer Song mit Melissa McClelland. Obwohl er beim besten Willen nicht auf musikalische Unterstützung angewiesen wäre. Denn Peter Katz schreibt beeindruckende Texte, in denen er nicht nur die Tragik sondern auch die Schönheit des Lebens auf den Punkt bringt. Eingebettet in die harmonischsten Kompositionen dieser Zeit, singt er diese dann so hingebungsvoll, wie es nur die Wenigsten können.
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[von Linda am 13 Jan 2012 | Ein Kommentar |

Die Schwestern Greta, Stella und Sunniva Bondesson aus Schweden rocken mit Akustikgitarre, Banjo, Drums und mehrstimmigen Gesang los wie der Teufel. Ein echtes Erlebnis, sowohl musikalisch als auch was den ungewöhnlichen Bühnenaufbau angeht: Greta singt und spielt ein sechssaitiges Slide-Banjo, das gerne auch mal durchs Distortion-Feuer gejagt wird. Nebenbei bedient sie auch noch Kick- und Snaredrum. Sunniva, die ebenfalls singt, treibt die Songs mit akustischer Rhythmusgitarre voran, während Stella das ganze mit ihrem energetischen Spiel am Stand-Up-Bass zusammenhält.

Baskery selbst beschreiben ihren Sound als High Voltage, Killbilly, Banjopunk und Mud-Country. Die Wahrheit steckt in alledem und dazwischen – ein wenig Rockabilly und jede Menge Country-Americana; Zwischen atemberaubenden Tempo und zartschmelzenden, harmoniesüchtigen Songs.

»Drei schwedische Schwestern zelebrieren auf ihrem Debütalbum wunderbarste Country-Folk-Americana-Tunes. Man könnte auch sagen: Dixie Chicks on speed. [...] Aber lassen wir die Vergleiche, Baskery stehen für sich. [...] Dann diese Songs: [...]  man möchte schier bei jedem Tune ins Schwärmen verfallen.« Musikexpress

Baskery spielen am  21.01.2012 22 Uhr in der Scheune. VVK 13Euro zzgl. Geb.

Für Baskery verlosen wir 2×2 Freikarten. Schickt dazu einfach eine Mail bis zum 19.01.2012. Viel Glück!

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[von Linda am 10 Jan 2012 | Kein Kommentar |

Mirel wurde in Äthiopien geboren und wuchs in beschaulichen Verhältnissen in Espoo, Finnland auf; Ihr Nachname lässt sich angeblich auf einen deutschen Urgroßvater zurückführen. Mit 7 Jahren bekam Mirel Geigenuntericht, mit 13 begann sie das Gitarrespiel, mit 16 schrieb sie erste eigene Songs. Sie schreibt über wirklich düstere Dinge… Nekromantik, Liebe, Tod und Teufel, vermeidet aber jeden Ansatz von Theatralik. Von ihrem Vortrag, ihrer Stimme geht eine selten zu findende Wirkung aus. Wahrhaftigkeit strahlt vage aus ihren akustischen Fantasien. Ihre Reife ist erstaunlich, auch bei ihren Texten, die in ihrer Einfachheit, Tiefe und schwarzem Humor profund die Kraft und Schönheit wirklich guter Bluestexte beschwören.
Ihr Debütalbum heißt wie sie, Mirel Wagner, und erschien am 21. Oktober 2011.

»Die neun Songs auf ihrem Debütalbum klingen so nackt, dass man glaubt, man habe sich zum Zuhören heimlich in ihr Zimmer geschlichen, wo die 23-Jährige mit dem deutsch klingenden Namen Musik macht, die man – um mal ein Genre zu nennen – als Bluesfolk bezeichnen könnte, besser aber als einsame Gebete in expressionistischer Sprache.« Spex

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[von livelyriX e.V. am 17 Dez 2011 | Kein Kommentar |

Max RademannMax Rademann ist in Dresden bestens bekannt: als Stammautor der Lesebühne Sax Royal, Moderator beim “Dienstagssalon” in Hellerau und Schöpfer der gezeichneten und verfilmten Erzgebirgshelden Peschi & Poschi. Seine größte Leidenschaft aber gilt der Musik: Auf Orgel und Piano bringt er eigene Songs zu Gehör, in denen sich tanzbarer Groove und köstliche Komik aufs Harmonischste verbinden. In der Groovestation präsentiert er nun endlich seine erste, von Jochen Barkas produzierte Platte mit dem Titel “Hey Hey Heiko Hey”. Das Publikum darf sich auf ein buntes Programm mit seinen besten Songs und seinen schönsten Geschichten freuen.

LivelyriX Poetry unlimited: Max Rademann | 21. Dezember | Mittwoch | 20 Uhr | Groovestation | VVK 5 Euro AK 7 Euro

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[von livelyriX e.V. am 5 Dez 2011 | Kein Kommentar |

Sax RoyalNoch einmal in Bestbesetzung treten die Autoren von Sax Royal zur letzten Lesebühne des Jahres 2011 in der Scheune an: Michael Bittner, Julius Fischer, Roman Israel, Max Rademann und Stefan Seyfarth lesen neue Geschichten und Gedichte, die die Gefahren weihnachtlicher Besinnlichkeit und winterlicher Depression bannen. Als besondere Zugabe wird Max Rademann mit Hilfe von Orgel und Piano einige seiner groovig-komischen Songs spielen – als Appetithappen, die Geschmack machen sollen auf seine bald erscheinende erste Langspielplatte mit dem Titel “Hey Hey Heiko Hey”. Wer das verpasst, verpasst was!

Sax Royal – Dresdner Lesebühne | 08. Dezember | Donnerstag | 20 Uhr | Scheune |  VVK 5 Euro AK 7 Euro, erm. 5 Euro

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[von livelyriX e.V. am 17 Okt 2011 | Kein Kommentar |

Ahne

In der Reihe „LivelyriX Poetry unlimited“ kommt am Mittwoch (19.10.) Ahne nach Dresden. Ahne liest in Berlin regelmäßig bei der Reformbühne Heim & Welt und war lange Jahre Mitglied der legendären Surfpoeten. Selbst im Tal der Ahnungslosen kennt und liebt man seine regelmäßig auf Radio Eins zu hörenden „Zwiegespräche mit Gott“, in denen er die großen und kleinen Probleme des Universums mit dem Schöpfer selbst in der Choriner Straße diskutiert. In der Groove Station stellt Ahne das frisch erschienene dritte Buch der Reihe mit dem Titel Unser täglich Brot vor, liest aber auch andere neue Geschichten und singt vielleicht sogar.

LivelyriX Poetry unlimited: Ahne | 19. Oktober | Mittwoch | 20 Uhr | Groove Station | VVK 5 Euro AK 7 Euro

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[von Erich Kaestner Museum e.V. am 24 Aug 2011 | Kein Kommentar |

Mehrsprachige Kurzlesungen internationaler Autoren mit SAID (D/Iran), Abdelwahab Meddeb (Frankreich/Tunesien), Nujoom Al-Ghanem (VAE), Abbas Baydoun (Libanon), Hend Hammam (Ägypten), Hans Thill (D), Girgis Shoukry (Ägypten)

Moderation: Michael Hametner (MDR Figaro)
Musikalische Begleitung: Lakhdar (Ud) & Bashir (Derbuka)

Samstag, 3. September,Beginn 19 Uhr im Literaturhaus „Villa Augustin“, Antonstraße 1.
Eintritt 6 Euro / 4 Euro ermäßigt.