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[von Linda am 10 Mai 2012 | Kein Kommentar |

Der CYNAL e.V. sucht für sein im Herbst geplantes Kunstjournal noch Künstler/innen, deren Arbeiten im  Journal veröffentlicht werden:

Für Herbst 2012 plant CYNAL die Veröffentlichung eines künftig halbjährlich erscheinenden Kunstjournals im Sonderformat (19 x 24 cm), das eine Sammlung jeweils aktueller Tendenzen und Debatten der Kunst, Wissenschaft, Philosophie und Lyrik darstellen soll. Die Auflage beträgt 500 Stück. Das Layout folgt individuellen, freien grafischen Umsetzungen. Die übergeordnete, thematische Klammer lautet:

Der gefühlte Wert der Lee(h)rstelle”

CYNAL bietet jungen Künstler_innen die Möglichkeit, 5 bis 6 Arbeiten abzudrucken. Diese sind insbesondere für eine farbige Doppelseite in der Heftmitte sowie das Cover vorgesehen. Darüber hinaus wird der/die ausgewählte Künstler_in mit einem kurzen Text im Vorwort der Printausgabe vorgestellt werden.

Um eine Auswahl treffen zu können, bitten wir darum, uns Eure Kunstwerke in elektronischer Form bis 10. Juni 2012 per Email mail@cynal.de zu schicken. Bitte keine Originale! Die Bilddateien (tif, jpg, jpeg, eps) müssen eine Auflösung von 300dpi haben. Die einzige Beschränkung ist die Abdruckfähigkeit des Werkes! Wir freuen uns auf Eure Beiträge.

Deadline: 10. Juni 2012 (Einsendeschluss)

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[von Projekttheater Dresden eV am 11 Apr 2012 | Kein Kommentar |

REIHE
Panisches NotTheater
OPEN OHR´S
Liveimprovisationshörschauspiel

1. Teil (Pilot): Die Boheme

Immer mehr Frei-Räume werden vereinnahmt, Effizienz und Kapital bestimmen die Regeln. Wo kann man sich noch über Träume, Alternativen und Zukunft verständigen? Wo entstehen Interessen, Spiel-Räume und Ideen: die Kreativität einer Gesellschaft?

Freie und unabhängige Künstler kämpfen um Autonomie, um die Veränderung der Welt. Sie erfinden mit ihrer Kreativität neue Inhalte und Formen des künstlerischen Ausdrucks aber auch des Lebens.

Wir haben offene Ohren für Sie! Bringen sie ihre Anregungen, Ideen, Geschichten mit! Wir entwerfen Stücke zu Themen, die Ihnen unter den Nägeln brennen.

Erleben sie in einem autonomen Raum die erste anarchisch-poetische Performance:
OPEN OHR`S.

Mit Live-Musik, Poetry-Slam, Improvisation, Hörspiel, Dokumentartheater. Vorsicht: absurd! Kann Spuren von Komik enthalten. Eine Liebeserklärung an das Leben, von der Boheme Dresdens.

Spiel/Musik: Stephanie Pardula / Jürgen Stegmann / Rany Dabagh

Veranstaltung:     Samstag    14.4.    21 Uhr

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[von Projekttheater Dresden eV am 10 Apr 2012 | Kein Kommentar |

Ensemble La Vie

TIEFPUNKT HOCHZEIT
Nach den drei komischen Einaktern von Anton Tschechow: Der Heiratsantrag – Die Hochzeit – Der Bär

Regie und Ausstattung: René Rothe
Dramaturgie und Musik: Paul Voigt
Mitarbeit Bühne/Kostüm: Julia Beyer

Es spielen: Anja Neukamm und Timo Timo Hastenpflug

Vom Antrag zur Hochzeit bis danach.
Ein komischer Theaterversuch Individuen in der modernen Welt zusammenzuführen.
Zutaten: zwei Schauspieler und zwei Abwesende, zwischen Aufblasmöbeln, Birkenwald und Dosensekt.

Premiere am: Donnerstag  12.04.2012 um 20.00 Uhr

Freitag 13.04.2012 um 21.00 Uhr

Sonntag 15.04.2012 um 20.00 Uhr

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[von Projekttheater Dresden eV am 19 Mrz 2012 | Kein Kommentar |

REIHE
Jan Deicke
SIR JOHN McBARLEYs STORYDESTILLE
hochprozentige Erzählkunstshow mit Jan Deicke

Er ist der Flaschen-Meister. Der Destillen-Hexer. Der Korken- und der Quasselstrippenzieher.

Er ist Sir John Mc Barleycorn. Die Flaschengeister sind ihm untertan. Was sie ihm flüstern, haucht er in eure Gehörgänge – wahre Märchen und rauschhafte Fantasien.

Den Rest erledigt Don Juan. Er bläst ins Röhrchen, bis das Licht aus geht.

Ab 44,45 %Uhr Schpecials laive: Atemproben aus dem Publikum, Spontangeschichten sowie Absynthöses Rätselrudeln

An den Stimmbändern: Sir John Mc Barleycorn
Tenorsax und Bassklarinette: Don Juan de Tequilla
Sondererscheinungsgast: Docteur A. Flammable (Absynth-Entzünder)

Vorstellung:    Mittwoch    21.3.    20 Uhr

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[von Projekttheater Dresden eV am 17 Mrz 2012 | Kein Kommentar |

REIHE
FSK – FreieSpielKultur
IMPROTHEATER MIT FSK
Spontanität im Auftrag der bühne

Wer kennt ihn nicht, den blöden Spruch: „Jetzt sei doch mal ein bisschen spontan!“ Natürlich funktioniert das bei den meisten von uns ungefähr so gut, wie wenn Sie jetzt aufgefordert werden, auf keinen Fall weiterzulesen. Lesen Sie jetzt bitte nicht weiter! Na also.

FSK – Freiwillige Selbstkontrolle – ist nicht das, was Improvisationstheater auszeichnet. Impro ist freie Spielkultur – weder Zuschauer noch Schauspieler wissen, was passieren wird. Es gibt keinen geschriebenen Text, keinen abgesprochenenen Inhalt – was gespielt wird, geschieht spontan und aus der Situation heraus.

“Ihr bestellt, wir spielen: ob Liebesfilm und rote Rose oder Krimi und Dolch, ob Dracula und Knoblauchzehe oder Frankenstein und Gummipuppe – alles ist möglich. Alles geht Schlag auf Schlag – ihr gebt uns die Vorgabe und 5 – 4 – 3 – 2 – 1 Sekunden Zeit – und wir geben alles: Charaktere, Szene, Geschichte, Dramatik.”

Spiel, Spaß, und mehr als nur eine Überraschung – das sind ‘freie spielkultur – das improtheater der bühne‘.

www.improtheater-dresden.de

Veranstaltungen:     Dienstag    20.3.    20 Uhr

 

Eintritt: 8,- Euro /5,- Euro ermäßigt, Abendkassenzuschlag: 2 Euro

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[von Projekttheater Dresden eV am 12 Mrz 2012 | Kein Kommentar |

Ensemble La Vie
OBSESSION
Eine Performance in 8 Kapiteln nach den Werken des Marquis de Sade

Was sind unsere innersten (An)-Triebe? Was verführt uns und wie weit sind wir bereit zu gehen?

Ständig und überall werden wir mit Sinneseindrücken überflutet. Uns wird gezeigt, was richtig und was falsch ist. Was schön und was hässlich ist. Was wir brauchen und was nicht.
Und wir dürfen wählen.
Wir haben den freien Willen und die Kraft zur Entscheidung als die Grundlagen unseres Denkens und Handelns in Richtung des Guten seit der Aufklärung. Aber kann man sich nicht auch für das Gegenteil entscheiden? Oder wird einem die Entscheidung vielleicht sogar abgenommen, ohne daß man es bemerkt?

OBSSESION stellt sich, als Gebilde aus Raum, Klang, Bewegung und Spiel, den Leidenschaften und Versuchungen die uns tagtäglich umgeben – mit allen Sinnen.

Idee und Ausführung: René Rothe und Paul Voigt | Musik: Julius Eberhardt

www.ensemble-lavie.de

Vorstellungen:

    Donnerstag    15.3.    20 Uhr
Freitag    16.3.    21 Uhr

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[von Projekttheater Dresden eV am 10 Mrz 2012 | Kein Kommentar |

REIHE
PT-TellerRUNDE
Diskussionsrunde mit Künstlern, Theatermachern und Publikum

Die pt-Runde ist der richtige Ort, um in geselligem Zusammensein Fragen zu stellen, sich kennenzulernen, Impulse zu geben und zu nehmen, zu philosophieren und zu diskutieren.

Wir wollen mit diesem Stammtisch ein unreglementiertes und offenes Informations- und Kommunikationsforum bieten. Sagen Sie uns ihre Meinung, diskutieren und philosophieren Sie mit uns.

Veranstaltungen:     Montag    12.3.    20.00 Uhr

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[von Projekttheater Dresden eV am 6 Mrz 2012 | Kein Kommentar |

DAS alljährliche FrauentagsSPECIAL
Nicole Meier
MANN GESUCHT: KAREN
Ein Stück über Männer und Liebe

Karen Wettmüller ist Anfang 30, hat Erfolg im beruflichen Leben, genug Geld um ihren Schuhfetisch auszukosten und sieht gut aus. Es fehlt nur eins in ihrem Leben: der Mann.
„Natürlich ist sie wählerisch. Da kann nicht jeder kommen. In kleinen Szenen spielt Karen der Gruppe ihre traumatischen Erlebnisse mit der Männerwelt vor. Von ihren Eltern und der Freundin sicher gut gemeinte Verkupplungsversuche sind jedesmal nur frustrierend. Was soll sie schließlich mit einem ihr hinterhechelnden und sabbernden “Hund” oder einem Schmalspurbahnschaffner?
Doch dann lernt Karen ihren Traummann kennen: Die Vertretung des Frauenarztes, der sie nicht nur nach ihrer Telefonnummer fragt, um ihr das Ergebnis der Untersuchung mitzuteilen, sondern auch, um sie zum Essen einzuladen. Ja, dieser Mann verdreht nicht einmal die Augen, als sie ihm im Restaurant gesteht, Vegetarierin zu sein (aber erst nachdem sie sich gezwungen hat, ein sie vom Teller anblickendes und zu ihr sprechendes Stück Tier zu verspeisen). Als sich dann auch noch die vermeintliche Ehefrau mit dem Kind als seine Schwester entpuppt, sollte man meinen, Karens Glück wäre perfekt. Doch bei der entscheidenden Begegnung benimmt sie sich dann derart daneben, dass der Traum (von einem Mann) zerplatzt…
…weshalb sie dann schließlich die Selbsthilfegruppe aufsucht.
Neugierig?

Regie: Cory McLeod (Canada / Süd Afrika) ; Spiel: Nicole Meier

 

Vorstellung:     Donnerstag    08.03.    20 Uhr

 

Frauen zahlen NUR 5,- €, Abendkassenzuschlag: 2,- €

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[von Projekttheater Dresden eV am 1 Mrz 2012 | Kein Kommentar |

Theater aus der Tasche
DAS TOTENSCHIFF
Die Geschichte eines amerikanischen Seemanns von B.Traven

„Dummheit verdient eigentlich immer und überall die Todesstrafe…“

„Es ist doch nicht des Habens wegen, dass man lebt, sondern des Wünschens, des Wagens, des Spielens wegen, dass man lebt“

Aber was, wenn man dabei auf einem Totenschiff landet?
Einem jener schwimmenden Särge, die mit Fracht und Mannschaft zum Untergang bestimmt sind, um dem Besitzer die Versicherungsprämie einzubringen.

„Traven ist ein episches Talent größten Ausmaßes“ (Tucholsky)

Kressmann und Deindl vom Theater aus der Tasche in Wort und Spiel und Steffi Krieger von Eiszeitklub am Bass ,gehen auf Fahrt.

„Wer hier eingeht, des Nam und Sein ist ausgelöscht. Er ist verweht.“
Inschrift über dem Mannschaftsquartier des Totenschiffs

Veranstaltung:

    Samstag    03.3.    21 Uhr
Sonntag    04.3.    20 Uhr

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[von Projekttheater Dresden eV am 28 Feb 2012 | Kein Kommentar |

nunc-stans Musiktheater
JAHWES HELDEN
unfrommes Musiktheater mit Andrea Post und Dirk Hessel

Drei Geschichten aus dem alten Testament: Der Mythos von Samson, David und Saul, Das Buch Hiob
In der nunc-stans-typischen Verbindung von Spiel, Musik und bildnerischen Mitteln sehen sie die Geschichten dreier Helden.
Jeder von ihnen, und jeder auf andere Weise, gerät in existentielle Konflikte zwischen dem eigenen Wollen und einer gottgewollten Bestimmung.

Samson, der zum Kämpfen gegen Israels Feinde erwählte (aus Buch der Richter),
Saul, der 1. Königs Israels, der die Gnade Jahwes verliert und einen aussichtslosen Kampf führt gegen seinen vorbestimmten Nachfolger David (aus Buch 1.Buch Samuel) und
Hiob, der von Gott wegen einer Wette mit Satan von schrecklichen Schicksalsschlägen geplagt wird und der sich gegen ihn empört hat, wie es zuvor kein Mensch wagte.
Drei Texte (entstanden zwischen 1100 bis 150 vor Christus) – interpretiert als Zeugnisse der frühen Phase des langen Weges menschlicher Selbsterkenntnis.
Es spielen Andrea Post (Spiel) und Dirk Hessel (Musik).

www.nunc-stans.de

Vorstellungen:

    Donnerstag    01.3.    20 Uhr
Freitag    02.3.    21 Uhr

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[von Projekttheater Dresden eV am 26 Feb 2012 | Kein Kommentar |

bühne der TU
ANTI ANTI –
MÄTZCHEN BACKEN MIT ANTIGONE

Total frei nach Sophokles Antigone

Im Keller, dem Herzen des Hausen, in der labdakidischen Backstube.

Sie will sich stur widersetzen, Sie, mit dem Stammbaum voller Grabsteine. Sie mit dem Kopf gegen die Wand. Widersetzen gegen ein verblendetes Gebot. Aufgestellt von dem frischgebackenem Hausherren. Aufgestellt von ihm, der blind Gold glänzen sieht.

Zwei Wesen, so unvereinlich wie der Plus- und Minuspol einer Batterie.

Inmitten ihr Verlobter, inmitten sein Sohn. Aufgeladen zwischen den zwei Polen schwankend. Was bleibt als der Versuch zu handeln?

Und wiegt der allein denn nicht schon viel?
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[von Projekttheater Dresden eV am 25 Feb 2012 | Kein Kommentar |

bühnamit
KOPENHAGEN
Kann man mit theoretischer Physik Waffen bauen? Gibt es ein Paradies für Nazikollaborateure? Wie transportiert man Uran mit einem Fahrrad?

Ein Treffen in Kopenhagen – die Beteiligten haben Nobelpreise und sind längst tot.

Doch haben Geister die Eigenschaft nicht ruhen zu wollen, besonders wenn in sie in dereinst so regen Persönlichkeiten wie  Niels Bohr und Werner Heisenberg steckten.

In den 20er Jahren revolutionieren die beiden gemeinsam als Lehrer und Schüler die theoretische Physik: Unschärfe, Welle-Teilchen-Dualismus. Auf dem Höhepunkt des 2. Weltkriegs reist der Leiter des Uran-Programms des deutschen Reichs Heisenberg zum als „Halbjuden“ klassifizierten Bohr ins besetzte Kopenhagen und es kommt zum Bruch.

50 Jahre nach ihrem Tod geht es den Geistern noch immer um wichtige Fragen:
Kann man mit theoretischer Physik Waffen bauen? Mit welcher Geschwindigkeit sollte man Skifahren, wissenschaftlich betrachtet? Muss man sich immer nur für eine Sache entscheiden, selbst wenn alle Alternativen einander ausschließen? Gibt es ein Paradies für Nazikollaborateure? Wie transportiert man Uran mit einem Fahrrad? Wollte ich eine Atombombe bauen oder nicht?
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