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[von Projekttheater Dresden eV am 4 Feb 2012 | Kein Kommentar |

Ensemble La Vie
PYJAMAPARTY
Jeder kennt sie – Jeder macht sie – Und keiner gibt es zu

Draußen stürmt oder schneit es, doch drinnen ist es gemütlich.

Das Ensemble La Vie lädt zur Pyjamaparty mit schaurig schön frivolen Geschichten und Chansons. Ein gemütlicher Ausklang des Tages in der Gesellschaft von Grafen, Neandertalern, Gärtnern, Nonnen, dem Weihnachtsmann und natürlich mit René Rothe, Paul Voigt und Julius Eberhard am Klavier

Idee und Ausführung: René Rothe und Paul Voigt | Musik: Julius Eberhardt

www.ensemble-lavie.de

Vorstellungen:    Sonntag    05.2.    20 Uhr

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[von Projekttheater Dresden eV am 3 Feb 2012 | Kein Kommentar |

Matthias Hübner / Alessandra Ameno
CELLO & TANZ
Konzert für Auge und Ohr

Der Cellist und Komponist Matthias Hübner studierte an den Musikhochschulen in Rostock und Dresden. Er ist Preisträger verschiedener Wettbewerbe und tourt durch Deutschland und Europa. Im Programm Cello & Tanz spielt er Klassische Stücke ( Ravel, J.S. Bach ) und Eigenkompositionen. Seine Musik lebt von abwechslungsreichen Klängen, effektreichen Loops und imposanten Sounds. Auch humorvolle “Geräusche” kommen dabei zum Einsatz. Seine Texte sind voller prickelnder Erotik, stimmen manchmal nachdenklich und laden zum Träumen ein.

Alessandra Ameno tanzt verschiedene Stilrichtungen. In ihrem unverkennbaren Tanzstil kombiniert sie die Sprache des Ausdruckstanzes mit Tanzstilen aus aller Welt. Sie trat bei verschiedenen Tanzfestivals auf und erarbeitet als Choreografin immer wieder neue Projekte.

Musik und Tanz verschmelzen zu einem kontrastreichen Programm mit lauten und leisen Tönen, Leidenschaft und getanzter Poesie zum Genießen und Träumen.

Cello/Gesang/Texte: Matthias Hübner- Cellomusik von Klassik bis Rock / Tanz: Alessandra Ameno
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[von Projekttheater Dresden eV am 2 Feb 2012 | Kein Kommentar |

REIHE
P-TELLERRUNDE
Diskussionsrunde mit Künstlern, Theatermachern und Publikum

Die pt-Runde ist der richtige Ort, um in geselligem Zusammensein Fragen zu stellen, sich kennenzulernen, Impulse zu geben und zu nehmen, zu philosophieren und zu diskutieren.

Wir wollen mit diesem Stammtisch ein unreglementiertes und offenes Informations- und Kommunikationsforum bieten. Sagen Sie uns ihre Meinung, diskutieren und philosophieren Sie mit uns.

Veranstaltungen:     Montag    06.2.    20.00 Uhr


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[von Projekttheater Dresden eV am 1 Feb 2012 | Kein Kommentar |

Ensemble La Vie
OBSESSION
Eine Performance in 8 Kapiteln nach den Werken des Marquis de Sade

Was sind unsere innersten (An)-Triebe? Was verführt uns und wie weit sind wir bereit zu gehen?

Ständig und überall werden wir mit Sinneseindrücken überflutet. Uns wird gezeigt, was richtig und was falsch ist. Was schön und was hässlich ist. Was wir brauchen und was nicht.
Und wir dürfen wählen.
Wir haben den freien Willen und die Kraft zur Entscheidung als die Grundlagen unseres Denkens und Handelns in Richtung des Guten seit der Aufklärung. Aber kann man sich nicht auch für das Gegenteil entscheiden? Oder wird einem die Entscheidung vielleicht sogar abgenommen, ohne daß man es bemerkt?

OBSSESION stellt sich, als Gebilde aus Raum, Klang, Bewegung und Spiel, den Leidenschaften und Versuchungen die uns tagtäglich umgeben – mit allen Sinnen.

Idee und Ausführung: René Rothe und Paul Voigt | Musik: Julius Eberhardt

www.ensemble-lavie.de
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[von Linda am 15 Dez 2011 | Kein Kommentar |

Freitag, 16.12.2011, 20 Uhr:  Roter Salon- Leselounge, neue Musik,schräge Töne und Theater – Was der Fuchs von der Liebe wußte -

Bernd Pakosch (Erzähler), Solveig Frey (Blöckflöten) und Christian Mögel (Klavier) präsentieren die Begegnungen mit dem kleinen Prinzen – eine musikalische Lesung nach Antoine de Saint-Exupéry.

Eintritt 6/4 Euro

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Samstag, 17.12.2011, 17 Uhr: Premiere -PuppeTierCooperat – Hänsel und Gretel

Ein LichtFingerPuppenSpiel mit und ohne Musik, freihändig erzählt vom PuppeTierCooperat und geklaut bei den Gebrüdern Grimm. Zwei kleine Kinderchen verliefen sich im Wald und kamen an ein Häuschen gar wackelig und alt, aus Kuchen und aus Zucker, aus Watte und aus Schaum, im Großen und im Ganzen ein süßer Märchentraum. Das war jedoch nur außen denn drinnen wohnte SIE! Die Hexe voller Grausen, ein schauderliches Vieh, sie wollte sie gern fressen ohn´ Reue und ohn´ Scham, Vor lauter Gier vergaß sie doch – dass es am Ende anders kam. Und wie das Liedchen sang, so auch das Märchen gang.
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[von Scheune e.V. am 3 Nov 2011 | Kein Kommentar |

Die scheune wird 60 Jahre alt. Aus Anlass dieses Jubiläums befinden wir uns mitten in einer Auseinandersetzung um die Geschichte, Gegenwart und Zukunft des altehrwürdigen Hauses. Nachdem wir die Geschichte der scheune beleuchtet und den Stadtteil und seine Beziehungen diskutiert haben, kommt im dritten Teil unserer Veranstaltungsreihe die Zukunft ins Spiel. Und damit Sie, werter Gast!

Wir suchen den direkten Austausch mit unserem Publikum und laden deshalb am 9. November 2011 um 19:00 Uhr zu einer Besuchervollversammlung in die scheune. In ungezwungener Atmosphäre wollen wir zunächst eine Bestandsaufnahme machen und dabei auch die aktuelle Arbeit des Hauses vorstellen. Welche Kritikpunkte gibt es? Was läuft gut in der scheune? Anschließend sollen das Utopische gedacht und Visionen ausgesprochen werden – ganz nach dem Motto: “Es wäre schön, wenn…”.
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[von Erich Kaestner Museum e.V. am 22 Sep 2011 | Kein Kommentar |

Miłoszs Werk reflektiert auch sein Leben und Schreiben im Exil, fern der Heimat. Diese Distanz zur Heimat verbindet ihn mit Artur Becker und zwei weiteren deutsch­sprachigen Autoren, deren Mut­ter­sprache und kulturelle Herkunft nicht die deutsche ist: Sasa Stanisic und José Oliver. Sie diskutieren über die Phä­nomene kultureller und sprach­licher Vielfalt und über die Einordnung Czesław Miłoszs in den Kontext von Identität und kultureller Zugehörigkeit in Europa.

Datum: 29.09.2011
Beginn: 19.00 Uhr
Eintritt: frei
Ort: Dresdner Literaturhaus Villa Augustin, Antonstraße 1, 01097 Dresden

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[von Erich Kaestner Museum e.V. am 21 Sep 2011 | Kein Kommentar |

Am 6. Oktober 2011 gestaltet der Dresdner Autor Hans-Jörg Dost eine Hommage zu Ehren des 75. Geburtstags des tschechischen Schriftstellers Václav Havel.

Hans-Jörg Dost stellt die Biografie und das literarische Werk des mehrfach ausgezeichneten Autors und Politikers vor.

Havel, eine Lichtgestalt der „Samtenen Revolution“. Eigentlich wollte er immer nur Mensch sein, ein Mensch, der für das Theater lebt und arbeitet. Da die damaligen gesellschaftlichen Verhältnisse ihn und andere jedoch zunehmend daran hinderten, sich als freie Menschen entfalten zu können, besann er sich darauf, dass er auch der Bürger Havel ist, dem Grundrechte zu stehen, die – enthält man sie ihm vor – einzuklagen und zu erkämpfen sind.
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[von Erich Kaestner Museum e.V. am 21 Sep 2011 | Kein Kommentar |

Am 22. September 2011 um 19 Uhr liest Jens Wonneberger im Literaturhaus Villa Augustin aus seinem druckfrischen Roman „Sture Hunde“

Martin Rohrbach kehrt nach Jahren zurück ins Windmühlenhaus. Dort, in der Nähe des Dorfes allein auf einem Hügel, hat sein Vater gewohnt bis zu seinem Tod. Nur kurz will Martin bleiben, den Vater beerdigen, das Nötigste erledigen und danach nichts wie weg. Doch plötzlich fragt er sich, was es mit der Freundschaft seines Vaters zum alten Lindner auf sich hatte. Warum haben die beiden so lang um diesen unscheinbaren Streifen Land gerungen, der das Windmühlenhaus umgibt? Und was ist aus Martins Jugendgefährten geworden, was aus seinen Rivalen? Alte Freundschaften und Begehrlichkeiten, ein verborgener Schatz und ein nie verjährter Verrat halten ihn zurück in dieser flirrenden Sommerlandschaft, die bei aller Schönheit zum Idyll nicht taugt: Zu weit weg ist das Meer, zu nah die Autobahn, zu weit weg die Arbeit und viel zu nah eine lang geliebte Frau. In kräftigen Farben und zarten Tönen erzählt Jens Wonneberger davon, wie Menschen aufeinander treffen und alles auf eine Karte setzen, um das zu erreichen, was ihnen das Glück bedeutet. (Steidl Verlag)
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[von Erich Kaestner Museum e.V. am 21 Sep 2011 | Kein Kommentar |

Der Schauspieler Matthias Hummitzsch (Centraltheater Leipzig, MDR) liest Gedichte von Czesław Miłosz und der Literaturwissenschaftler Dr. Hans-Christian Trepte (Universität Leipzig) stellt den Literaturnobel­preis­träger in biografischen Notizen, Textpassagen und Interpretationen vor. Mitglieder des MDR Rundfunkchors singen Vertonungen einiger Miłosz-Gedich­te von Peteris Vasks in englischer Sprache.

Eine Veranstaltung im Rahmen der Deutsch-Polnischen Literaturtage in Sachsen unter dem Motto „Identitäten im Wandel“. Veranstalter:  Sächsischer Literaturrat e. V. und Polnisches Institut Berlin – Filiale Leipzig in Kooperation mit dem Dresdner Literaturbüro e.V. und der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Sachsen e. V., gefördert von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und dem Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst.

Datum: 21.09.2011, Beginn ist 19.00 Uhr, der Eintritt ist frei.
Ort: Dresdner Literaurhaus Villa Augustin, Antonstraße 1, 01097 Dresden

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[von Jan-Thomas am 1 Sep 2011 | Kein Kommentar |

Nur Arbeit und kein Spiel macht dumm

Das Kunsthaus Raskolnikow lädt am 3. September zur Eröffnung der neuen Ausstellung
„Nur Arbeit und kein Spiel macht dumm“ mit Arbeiten von Roswitha von den Driesch, Christian Hasucha, Ingeborg Lockemann, Elke Mohr und Francis Zeischegg.

Wir sind rund um die Uhr erreichbar, Arbeit und Freizeit drohen ununterscheidbar zu verschwimmen; unsere Freundschaften pendeln zwischen persönlichen und professionellen Verhältnissen. Als Arbeitsnomaden navigieren wir zwischen Beruf, Häuslichkeit und Privatheit und selbst der Spaziergang nennt sich mittlerweile aktive Regeneration.
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[von Jan-Thomas am 25 Aug 2011 | Kein Kommentar |


© Jezabel Baudo

Möwen
Ich würde die Dinge gerne (be)halten, alles ist Wind, fotografieren ist ein Konservieren der Zeit, das liegt in der Familie. Mein Vater hat Möwen eingefroren. Er ist Biologe. Im Eisfach gab es auch Pizza, die mit Thunfisch mochte ich am liebsten, damals, und meinen Bruder haben wir glauben lassen, dass es Turnfisch heißt, und Tupper mit fast immer türkis-grünem Deckel, auf dem geschrieben stand „confiture“ oder „Entenbrust“. Die Möwen waren nicht beschriftet, auch nicht die Blaumeisen. Das war nicht nötig; die Gefrierbeutel waren ja durchsichtig. (Jezabel Baudo)

Am 2. September eröffnet in der Galerie bautzner69 die Ausstellung „Gefühlte acht Grad“ mit Arbeiten der in Hamburg lebenden Künstlerin Jezabel Baudo.
Ihr Arbeit „Gefühlte acht Grad“ ist eine Annäherung an ihre familiären Wurzeln in Südfrankreich und Italien, eine Begegnung mit Unvertaut-Vertautem und eine Suche nach der Schnittstelle zwischen Empfundenem und Gemessenem ähnlich einer Temperaturangabe.
Ergänzt werden die Fotografien durch Objekte und Texte, die die Arbeit zu einer
Gesamtinstallation verschmelzen lassen.
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