Da waren der „Ball der Vampire“ und das Mando-Diao-Konzert wohl eine Ausnahme? Jedenfalls, wenn man dieser Pressemitteilung glauben darf.
Blechkopp heizt die Gerüchteküche an: das (die?) E2 auf der Erlenstraße macht angeblich dicht.
Schade wär’s; zur EM 08 stiegen dort die besten Public Viewings. Immer noch eine Stuhlreihe wurde angebaut, bis die eine Straßenseite dicht war. Schließlich patrouillierte ein Streifenwagen vorbei, doch statt Stunk zu machen, kurbelten die einfach das Wagenfenster ‘runter und schauten ein wenig mit. Drinnen war es so voll, daß plötzlich eine Fensterscheibe barst; als ich neulich mal guckte, zeugte davon immer noch eine Holzplatte…
Eine neue Eisdiele neben der Schauburg tritt demnächst den Beweis an, demzufolge Popmusik und Eiscrème sich im Grunde ihres Wesens gleichen: beide sind leicht und vergänglich.
Schon seit einiger Zeit wird das baufällige Haus neben der Schauburg renoviert; jüngst wurde die alte, schiefe Mauer abgetragen. Und seit heute macht eine Plane den Mund wässrig und dem Janny’s Konkurrenz.

Frank Farian hat sein Kommen zugesagt.
Willy Vanilli heißt der Hersteller, dessen schmelzende Schleckereien hier feilgeboten werden sollen. Außer “home-made ice cream” kann ich leider nichts auf der Homepage des Herstellers verstehen, doch die TLD läßt auf belgische Delikatessen hoffen.
Wer vorab schon einmal testen will, kann in eine der Filialen im ganzen Stadtgebiet: einmal im Café beim Georg-Arnold-Bad, in Coschütz auf der Potschappler Straße, auf der Borsbergstraße in Striesen, am Gorbitz-Center und am Volkshaus Laubegast.
Eine neue Eisdiele neben der Schauburg tritt demnächst den Beweis an, demzufolge Popmusik und Eiscrème sich im Grunde ihres Wesens gleichen: beide sind leicht und vergänglich.
Schon seit einiger Zeit wird das baufällige Haus neben der Schauburg renoviert; jüngst wurde die alte, schiefe Mauer abgetragen. Und seit heute macht eine Plane den Mund wässrig und dem Janny’s Konkurrenz.

Frank Farian hat sein Kommen zugesagt.
Willy Vanilli heißt der Hersteller, dessen schmelzende Schleckereien hier feilgeboten werden sollen. Außer “home-made ice cream” kann ich leider nichts auf der Homepage des Herstellers verstehen, doch die TLD läßt auf belgische Delikatessen hoffen.
Wer vorab schon einmal testen will, kann in eine der Filialen im ganzen Stadtgebiet: einmal im Café beim Georg-Arnold-Bad, in Coschütz auf der Potschappler Straße, auf der Borsbergstraße in Striesen, am Gorbitz-Center und am Volkshaus Laubegast.
Nachdem ich gerade ca. 100 Meter von der Feuerwache Louise wegen eines (geruchsfreien) Fehlalarms das Büro räumen musste, kam die Feuerwehr selbst aus allen möglichen Ecken, aber nicht von nebenan (zu Fuss wären die schneller gewesen, aber davon mal ganz abgesehen). Mir kamen dabei die Gerüchte wieder in den Sinn, dass die Feuerwache eh mittelfristig umziehen soll… Weiß da jemand mittlerweile mehr?
…kleckern ist sein Ding nicht….. Holger John, Dresdner Künstler, Impressario und vor allem MACHER macht keinen Filmball in der Stadt sondern die Stadt zum Filmball!
Entweder oder, oder? So muss das sein! Ich find`s großartig.

Die hier und weiter unten gezeigten Flyer sind mit freundlicher Genehmigung der Website zum Ball entnommen. Aber dort sind noch einige weitere Schätze zu finden! Unbedingt vorbeischauen!
In Berlin wäre diese Location längst für Zigtausende Euro lärmschutztechnisch und innenarchitektonisch auf ein perfektes Level gebracht worden für eine Mischung aus VIP Club und Cocktailbar mit den angesehensten DJs von Funk über House bis Chillout.
Die Lage ist die wahrscheinlich beste der Neustadt.
Sehen und (bedingt) gesehen werden wäre hier das oberste Motto.
In Berlin würde der Club wahrscheinlich auch den alten Namen behalten, dort nennt man Clubs ja auch mal „Möbel Olfe“.
Die Miete für die leer stehenden Räume beträgt 3.000 Euro / Monat (nicht Dollar)
Von welchen Räumlichkeiten ist hier die Rede und wer macht dort mit mir einen Club auf und wie müsste der Eurer Meinung nach aussehen? Lasst uns ein wenig Kopfkino drehen… :-)