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[von Projekttheater Dresden eV am 10 Mrz 2012 | Kein Kommentar |

REIHE
PT-TellerRUNDE
Diskussionsrunde mit Künstlern, Theatermachern und Publikum

Die pt-Runde ist der richtige Ort, um in geselligem Zusammensein Fragen zu stellen, sich kennenzulernen, Impulse zu geben und zu nehmen, zu philosophieren und zu diskutieren.

Wir wollen mit diesem Stammtisch ein unreglementiertes und offenes Informations- und Kommunikationsforum bieten. Sagen Sie uns ihre Meinung, diskutieren und philosophieren Sie mit uns.

Veranstaltungen:     Montag    12.3.    20.00 Uhr

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[von Muyserin am 28 Feb 2012 | Kein Kommentar |

Immerhin drei Jahre gab es die Buchbar im Sonnenhof. Kürzlich vermeldete das hauseigene Blog das Ende des Ladens und Lesecafés. Stattdessen soll dort demnächst eine Lederschneiderei mit Schauwerkstatt einziehen, die von Thomas „Schmuddl“ Templin betrieben wird. Ein Name steht noch nicht fest, vielleicht wird dieser sich aber an die Tradition des Ortes halten und „machbar“ lauten.

Übrigens: die Räumlichkeiten sollen weiterhin für Veranstaltungen genutzt und vermietet werden. Bei Interesse kann man sich gerne an den Laden wenden.

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[von SalvadorDD am 17 Okt 2011 | 10 Kommentare |

Vor gut zwei Monaten saß in der Planwirtschaft eine bunte Runde zusammen und diskutierte Ideen für Projekte, die dem Handel, der Kreativwirtschaft und den Bewohnern der Neustadt gleichermaßen Vorteile bringen können. Mit dabei waren unter anderem Kreative wie Daniel Scholz und Christine Robock, Vertreter von der Werbegemeinschaft Dresden Neustadt aber auch nicht angeschlossene Händler sowie Onliner und Marketing-Menschen (zu denen ich mich jetzt mal zähle). Eingeladen hatte der Geschäftsführer der auf bargeldlosen Zahlungsverkehr spezialisierten Secupay AG, Hans-Peter Weber, auch er ein Langzeit-Neustädter.
Im Zentrum der Überlegungen stand die bei Secupay immer wieder diskutierte Idee, den Gedanken der früheren Neustadt-Mark ins bargeldlose Zeitalter zu hieven.

Die Neustadt Mark von 1990

Herausgekommen ist an jenem Abend das Grundgerüst für das Projekt “Viertel.Dollar” und tatsächlich steht es kurz vor seiner Umsetzung.

Was ist VIERTEL.DOLLAR?

VIERTEL.DOLLAR ist – trocken gesagt – ein bargeldloses Zahlungssystem für die Äußere Neustadt, das zunächst auf Basis von EC-Karten-mäßigen Gutscheinkarten funktioniert, die bei allen teilnehmenden Händlern und Kneipen gekauft, aufgeladen und eingesetzt werden können. Leute, die bevorzugt ohne Bargeld unterwegs sind (dazu zähle zum Beispiel ich), können mit der Gutscheinkarte den Friseurbesuch, das letzte Bier oder die Frühstücksbrötchen bezahlen. Ich hoffe jedenfalls schwer, die Bäcker machen mit, denn wer nimmt schon gerne Münzgeld mit zum Joggen? Außerdem ist die Karte natürlich ein ideales Geschenk für alle Dresdner! Wer ist schon 100%ig darüber im Bilde, ob der Kumpel seine Klamotten aktuell lieber bei Tragbar, Hugo Boss oder Louisen-Kombinaht kauft oder welcher Plattenladen die neue Beastie Boys als erstes auf Vinyl reinkriegt?

Die Gutscheine werden im Geldkartenformat produziert und es wird diverse Motive von Neustädter Kreativen geben (Fotografen, Maler, Designer). Außerdem fließt mit jeder Bezahlung ein Teil (1,5%) in gemeinnützige oder kreative Projekte im Viertel. Vom Kinderspielplatz über einen Sportverein bis zur Kunst-Aktion ist alles denkbar. Bisher sehen die Planung vor, dass mit einer Zahlung jeweils eins von drei vorgeschlagenen Projekte unterstützt werden können, die sich quartalsweise ändern. Bis zu 12 Projekte werden so im Jahr finanziell unterstützt.

Wir wollen Kunden von außerhalb für Händler und Gastronomen gewinnen und gleichzeitig etwas für kreative und gemeinnützige Projekte tun. Es gibt immer noch ein ganz besonderes Wir-Gefühl innerhalb des Viertels, darum sollen alle Maßnahmen interaktiv und transparent mit allen Beteiligten geplant werden“, formuliert das Hans-Peter die Projektziele ehrgeizig!

Für jeden teilnehmenden Händler unterstützt VIERTEL.DOLLAR die Weihnachtsbeleuchtung.

Nach wenigen Gesprächen gibt es wohl bereits eine Reihe spontaner mündlicher Zusagen, sich an dem Projekt beteiligen zu wollen, so z.B. von Büchers Best, Cafe Continental, Cafe Europa, Catapult, Downtown, Louisen-Kombinaht, Myrelle und Tragbar. Für die Händler entstehen beim Einsatz keine Einrichtungskosten oder Grundgebühren. Für jeden Händler, der sich in diesem Jahr beteiligt, unterstützt VIERTEL.DOLLAR sogar die Weihnachtsbeleuchtung in der Äußeren Neustadt mit 50,00 Euro! Finanzieren soll sich VIERTEL.DOLLAR durch eine Umsatzprovision. Zusammen mit der Spende an den guten ZWeck, zahlt der Händler jedoch nicht mehr als bei der Zahlung mit Kreditkarte.

In der kommenden Woche sind Gespräche mit vielen weiteren Händlern und den ersten gemeinnützigen Projekten geplant.

Interessenten melden sich unter: 0351 – 8107879

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[von Muyserin am 11 Jul 2011 | 5 Kommentare |
Demontage eines Wahrzeichens.

Demontage eines Wahrzeichens.

Seit gestern geistert durch verschiedene Dresdner Blogs (hier und hier) die Kunde, dass der Schriftzug „Der elegante Meißner Herrenschuh”, der an einer Häuserfront am Bischofsplatz prangte, derzeit abmontiert wird. Derzeit sieht es nicht nach einer Sanierung, sondern nach einem Verschwinden der Reklame aus, die sicher als eines der Wahrzeichen des Hechtviertels gelten darf.

Wer sich für den Erhalt engagieren möchte, findet weiterführende Informationen auf dem Blog des Hechtviertel e. V. und des Hechtviertelportals. Beide enthalten Links zu Artikeln auf Wikipedia und in der Sächsischen Zeitung zur Geschichte des Schriftzuges.

Alle Unternehmungen zur Rettung des Schriftzuges werden momentan von Privatleuten organisiert, so dass jede Mithilfe willkommen ist.

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[von SalvadorDD am 30 Mai 2011 | 5 Kommentare |

Sechs Mädels wirbeln wie verrückt im Ladenlokal auf der Louise 72. Nicht mal mehr zwei Wochen sind es bis zur Eröffnung ihres Ladenlokals, in dem es dann Unikat- und Redesign-Mode von kreativen Näherinnen aus ganz Deutschland, vielleicht sogar Europa geben wird! Das Prinzip lautet: Pimp your second-hand und miete Dich ein. Wie auch immer der Laden endgültig heißen wird (noch geheim), inhaltlich wird es eine Mischung aus Regalladen, Galerie und Offline-Dawanda zum Anfassen.

Offensichtlich ist: So vieles ist noch zu tun: Werbung, Inneneinrichtung, Nähmaschinen einstellen und dann kommt noch ein Typ vom Neustadtblog und bittet um ein Foto und um exklusive Insider-Infos.

Foto geht ok, “Insider-Infos” eher nicht. Schließlich sind da noch so viele offene Punkte auf der Liste und eins wird sofort klar: Das sind keine Dummschwätzerinnen oder spinnerte Kreative, das ist ein ernst zu nehmendes Kollektiv; Ein funktionierendes Kombinaht.

Auch wenn ich fürchte, dass für mich weniger dabei sein könnte, immerhin habe ich sechs leidenschaftliche Mitstreiterinnen für die Petition “Oosteinde for Mittagstisch” gefunden!

Eröffnung ist am 10.06. ab 15:00 Uhr! Live spielt die Edith Böhme Combo!

Ich bin mir sicher: Da geht was!

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[von am 12 Jan 2011 | 5 Kommentare |

Da das von der Weimarer Florana KG im letzten Jahr angekündigte Projekt für ein Geschäftshaus seine Planungsphase scheinbar nicht verlassen wird, regt die Neustädter SPD jetzt an, ein Stadtteilzentrum auf dem Gelände zu errichten.
In dieses könnte zum einen das Neustädter Ortsamt, eine dringend benötigte und neu zu errichtende Schule sowie ein Freizeitzentrum für Kinder und Jugendliche integriert werden.

Swen Steinberg, Vorsitzender der SPD Neustadt: „Der Kapazitätsmangel in den Neustädter Schulen ist bekannt. Um dem gestiegenen Bedarf gerecht zu werden, muss der Neubau einer Schule im Ortsamtsgebiet ins Auge gefasst werden“.
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[von SalvadorDD am 5 Jan 2011 | Kein Kommentar |

Am Montag, den 24. Januar werden die ersten Räume des neuen Dresdner Musikerzentrums Volume11 geöffnet. (Am Rande: Insider wissen: früher gab es auf der Domain mal eine recht bekannte Kölner (später Berliner) Promotionagentur.

Nachdem die Realisierung des Projekts in der Eisenbahnstraße (am Bhf. Neustadt) nach Angaben der Betreiber „aus verschiedenen Gründen“ nicht geklappt hat, wurden sie in der Löbtauer Straße 80, fündig.

Dort bieten sie in einem ehemaligen Post-Gebäude Proberäume an, in die sich Bands und Einzelmusiker stundenweise einmieten können. Die Räume sind unterschiedlich groß und mit PA, Drums, Gitarren- und Bassverstärkern ausgestattet. Alle Räume sind beheizt, akustisch optimiert und verfügen (sozusagen ein 5-Sterne-Argument) über Tageslicht und Frischluft. Die Reservierung erfolgt über ein Online-Buchungssystem (spontan nicht gefunden).
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[von am 5 Jan 2011 | Ein Kommentar |

..im fotografischen Sinne.

Mehr gibts bei Livemoment.de

Grüße,

Böhler

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[von Muyserin am 21 Dez 2010 | 6 Kommentare |

Wie mir Inhaber Tobi gestern mitteilte, streicht das Café Crema zum Jahreswechsel die Segel.

Porzellan von Kahla. Nur eines von vielen schönen Dingen im Café Crema.

Porzellan von Kahla. Nur eines von vielen schönen Dingen im Café Crema.

Wer Lust hat, ein komplettes Café zu übernehmen, oder aber sich mit Designklassikern von Charles Eames, Harry Bertoia oder Kahla einzudecken, möge sich ins Crema aufmachen. Über dem Geschäftemachen sollte man keinesfalls versäumen, Tobis täglich frisch gebackene Kuchenträume zu kosten, so lange es noch geht.
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[von SalvadorDD am 16 Dez 2010 | 4 Kommentare |

Laut Artikel in der Sächsischen Zeitung von heute werden im Orpheum wohl doch keine Coworking Places entstehen. Einen Tag nach der Eröffnung des Co-Orpheums hätte der Inhaber den Coworkern mitgeteilt, dass er für das Objekt einen anderen (offenbar “besseren”) Interessenten habe.

Wir bemühen uns um kurzfristige Infos und weiterführende Interviews!

Update I: Die Gerüchte, dass Move:Elevator (Werbeagentur mit Hauptsitz Oberhausen und Niederlassung in Dresden) vom Waldschlößchen auf die Kamenzer ziehen, scheinen sich zu bestätigen.
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[von SalvadorDD am 15 Dez 2010 | 24 Kommentare |

Gegenwind für Helma Orosz! Auf ihrem Weihnachts-Kongress forderten nun auch die Mitglieder der Jungliberalen Aktion Dresden Oberbürgermeisterin Orosz auf, ihre Ideen einer Imagekampagne zur Verbesserung der Sauberkeit in den Mülleimer zu werfen in der Äußeren Neustadt zu verwerfen.

„Fast 100.000€ an Steuermitteln für eine nichtsbringende Imagekampagne ohne nachhaltigen Wert ist Verschwendung“ erklärt Kreisvorsitzender Thomas Kunz. „Das Geld sollte stattdessen lieber in wirksame Maßnahmen investiert werden, wie zum Beispiel zusätzliche Mülleimer und Hundetoiletten. Vor allem im Sommer türmen sich beispielsweise rund um den Alaunpark die Müllberge. Da helfen auch keine gut gemeinten Imagekampagnen weiter. Vor allem im Hinblick darauf sollten erst die Voraussetzungen geschaffen werden, damit Anwohner und Besucher der Neustadt ihr Viertel sauber halten können. “

Ok, auch hier wird fälschlicherweise das Gesamtbudget als Steueraufkommen summiert, dabei sollen ja in Wirklichkeit Gewerbetreibende der Neustadt etwa die Hälfte beisteuern, um uns endlich stubenrein zu kriegen. Dennoch haben die Julis natürlich absolut recht, dass eine solche Kampagne pure Verschwendung wäre!

Ich glaube übrigens nicht, dass es Helma Orosz um den Alaunpark geht. Das Problem könnte man duch mehr Mülleimer und mehr Helfer wirklich wesentlich besser lösen (gibt es eigentlich Vergleiche zu Fläche, nächtlichen Besuchern, Mülleimern, Helfern zu anderen Gartenanlagen?). Ich glaube auch nicht, dass es allein um Hundekacke geht (so viel weiß auch Helma Orosz: Hunde gehen zu selten ins Kino, um sich von Werbespots vom Kacken abhalten zu lassen).

Ich persönlich glaube nach einigen Gesprächen, unter anderem mit meinen Eltern, dass es ein rein psychische Wahrnehmung von „Müll“ ist, welches viele Leute beim Besuch der Neustadt empfinden. Hier liegen ja schließlich keine alte Matratzen, stillgelegten Autos oder bergeweise leere Flaschen auf der Strasse.

Was das psychische Empfinden vielleicht auslöst sind “Streetcommunication” und Schummerlicht…..
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[von SalvadorDD am 30 Nov 2010 | 3 Kommentare |

Lustig, da hatte wohl jemand die gleich Idee wie ich neulich!

Rechtsanwalt Steffen Scheeff, Hauseigentümer in der Neustadt, plant laut Sächsicher Zeitung Tafeln, auf denen geschichtliches zu seinen Häusern auf der Görlitzer (u.a. Continental und Thalia) zu finden ist. Eine Anfrage zu einem Vor-Ort Kaffee haben wir bereits abgeschickt. Vielleicht können wir mit dieser Onlineplattform gemeinsam mit dem demnächst dauerhaft eröffnenden BRN Museum weitere Schritte von ihm oder anderen Hausbesitzern unterstützen.