Keine Ahnung, ob der Link hier schon gepostet wurde, aber ein interessantes Foto-Projekt ist es ja allemal..
Wie schreibt eine der beiden Initiatoren, Katja Dilz:
„Dieses Projekt lässt die Welt am Ausblick teilhaben. Das ist ein gemeinsames Fotoprojekt von Adam Dreessen und mir. Ziel ist es, den Blick täglich (wir geben uns Mühe!) fotografisch festzuhalten und zu posten. Reinschauen lohnt sich, da Kamera und Stativ täglich bereit stehen.“
Hej Thomas, eigentlich wären das auch passende Kopfbilder für Deinen Blog :-)

© Thorsten Eckert
Thorsten mailte mich kürzlich an und fragte, ob er unser Blog auf seinem Foto-Blog verlinken könnte.
Natürlich, immer gern, schrieb ich ihm zurück während ich mir seine Fotos anschaute und ihn fragte, ob er denn vielleicht auch mal Lust hätte, einige seiner Neustadt-Fotos auf unserer Website zu zeigen.
Daraufhin erwähnte er seine Schwarz-Weiss-Serie „Auf Kästners Spuren durch die Neustadt“.
Prima Idee, flugs den Chef-Coder Dirk bemüht, die Gallery zu basteln und hier ist sie: Auf Kästner’s Spuren durch Dresden.
weiterlesen…
Bitte sagen auch Sie es weiter. Ein Museum, welches sich ohne finanzielle Mittel (also ohne Eintritts- oder Fördergelder), mit beschränktem fachlichen Know How (1/2 der Direktion kennt sich aus, die andere war vorher zweimal in einem Museum) der neuen Geschichte eines Stadtviertels widmet, kann nur durch Hilfe vieler funktionieren! Wir werden keine Ausgrabungen am Lutherplatz vornehmen und wir werden auch nicht jedes private Archiv selber durchwühlen.
Das BRN Museum ist ein MITMACHMUSEUM! Das heißt, Sie bringen ihre Erinnerungsstücke, Fotos, Schriftverkehr, Filme etc. einfach am Wochenende zu uns, kriegen dafür ein Gläschen Rotkäpchen und eine Umarmung und eine Urkunde, auf der Sie als offizieller Museumsunterstützer genannt werden. Bei wievielen Ihrer Bekannten hängt sowas im Wohnzimmer, hmm? weiterlesen…
jubeljubelfreufreu..da sind wir wieder :-)
Artikel in der „Biblischen Rock News“ vom 15.05.2007
BRN-Museum Reloaded
Die Jagd nach dem guten Geist der BRN
Zur vergangenen Bunten Republik Neustadt als spontane Einzeltat geplant, entpuppt sich das erste königlich kommunistische Museum der BRN als eine mögliche Serie. Zeugen berichten, dass die Macher auch in diesem Jahr die Pforten des Museum öffnen werden. Zu dieser Folgetat beflügelten vermutlich Hintermänner, die dem Dunstkreis des Scheune e.V. zuzurechnen sind. Eine angebliche Bestechung mit Hefeweizen-Grapefruit Getränken und 2,50 Euro ist demnach der Auslöser dafür, die Ausstellung dieses Jahr in der Scheune stattfinden zu lassen. Die machen also jetzt gemeinsame Sache! Zu den Motiven der Wiederholungstäter zählen Vergnügungssucht, Perfektionismus und Korruption. Demnach hatten sie bei ihrer ersten Aktion also Spaß, die Erkenntnis, dass es viel zu verbessern gibt und großen Durst.
Frei nach der Forderung Picassos »Gebt mir ein Museum und ich werde es füllen!« ruft die Bande obendrein das Volk der Bunten Republik zur Mittäterschaft auf: weiterlesen…
Schön, oder?
Klartext: Mir geht das Vermülle unserer schönen Stadt tierisch auf den Zeiger! Die Ursache dafür habe ich noch nicht herausgefunden. Womöglich ist es ein für mich inkompatibles Wertegefühl der Vermüller. Egal ob Glasscheiben an der Elbe oder Hundescheisse auf dem Fußweg, damit fühle ich mich nicht wohl. Zusätzlich behindern die Glasscheiben meine Freiheit (an der Elbe) barfuss zu laufen.
Hätten wir keine Strafgefangenen in Dresden, würde der Alaunplatz und einige Elbuferabschnitte mittlerweile wohl eher einer Müllhalde gleichen. Die Knastis räumen nämlich vorm Aufstehen den Müll weg.
Ein sehr passenden Kommentar kann man auch von Toni Mahoni hören:
ab 00:37:05 im aktuellen Trackback-Podcast.
Ringehaun, in den Mülleimer!
Nachgeschlagen: Normalerweise nimmt man den Müll wieder nach Hause und wirft ihn dann dort weg. Wer ihn hintragen kann, kann ihn auch zurücktragen.
Nachgeschlagen 2: Diesen Artikel habe ich auf einem PC geschrieben, der die aktuelle Ubuntu-Live-CD (die CD ist Installations- und Live-CD zugleich) gebootet hatte. Ich würde somit jedem Windows-User mal empfehlen, die freie Alternative zu testen.