Food »

[von SalvadorDD am 14 Sep 2010 | 2 Kommentare |

Das kommt davon, wenn man Qualitätsstandards nicht halten kann. Nach dem das Made in Italy auf der Alaunstraße offenbar seinerzeit verfrüht hier gelobt wurde, hat es dann (siehe Kommentare des Testberichts) tatsächlich stark nachgelassen und entsprechend ist der Laden auch schon eine ganze Weile wieder zu. Die Gerüchteküche vermeldet jetzt, dass dort demnächst hausgemachte, frische Pasta ihren Weg auf die Teller der hungrigen Neustädter finden wird. Hell yeah, sag ich dazu und freu mich jetzt schon auf eine hoffentlich teuflisch gute Abwechslung.

Food, Hecht »

[von Muyserin am 7 Sep 2010 | 3 Kommentare |

Pünktlich zum Hechtfest eröffnete eine neue Bar auf der Rudolf-Leonhard-Straße, das Café Crema.

Das Café Crema ist ein Tagescafé. Verweile zu einer Tasse gutem Kaffee, einem Glas feinen Wein oder einem der anderen Getränke in modernen Designklassikern der 50er Jahre, von Designern wie Eames, Bertoia und Leowald.

Das Café Crema auf der Rudolf-Leonhard--Straße.

Das Café Crema auf der Rudolf-Leonhard-Straße.


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Allgemein, Food »

[von am 1 Jul 2010 | 9 Kommentare |

Ich weiß nicht mehr genau, wieviele Gastro- / Imbiss- / Eisbarbetreiber sich in den letzten Jahren in dieser Location an der Ecke Bischofsweg / Alaunstraße die Klinke in die Hand gegeben haben, aber es waren mehr als 3.
Denn die bekomme ich grad noch zusammen.
Als letztes gabs da Eis, einige Monate in 2009, pünktlich zu Beginn des Sommers war schon wieder Schluß. Davor gabs da einen Laden, in dem Saurunksen verkauft wurden. Das hatte sich einige Zeit gehalten, obwohl ich da nie Leute drin gesehen habe.
Der Laden sah auch nie wirklich einladend aus.
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Bildung, Food, Gesundheit, Umwelt, Veranstaltungen, Zukunft »

[von am 25 Mai 2010 | Kein Kommentar |

Nach einem erfolgreichen ersten Auftakt-Festival im vergangenen September findet vom 27.05. bis zum 05.06. das zweite Umundu-Festival statt.
Schwerpunkt ist das (ausserordentlich aktuelle) Thema „Nachhaltige Geldwirtschaft“.

Experten, wie Katharina Beck vom Institute for Social Banking (ISB), werden aufzeigen, wie wir mit der Wahl unserer Geldanlagen und der Form der Bankgeschäfte einen wichtigen Beitrag für den nachhaltigen Wandel des Bankensystems leisten und persönlich profitieren können. (Dr. Patrick Ribeiro, Mitbegründer des Festivals)

Filme, Vorträge und Stadtführungen zu den Themen Ernährung, Mobilität, Energie und Textilien umfasst das Programm – detailliert nachzulesen unter folgendem Link.

Für Samstag, den 05.06. ist ab 13 Uhr ein OpenAir-Abschlussfest auf dem Martin-Luther-Platz geplant. Dort wollen sich Dresdner Vereine und Händler vorstellen und der Öffentlichkeit Möglichkeiten des nachhaltigen Konsums aufzeigen.

Ab dem 26.06. findet dann (wie vor einiger Zeit angekündigt) wöchentlich Samstags von 10-16 Uhr ein Wochenmarkt mit Produkten aus der regionalen Biolandwirtschaft und fairem Handel statt.

www.umundu.de

Food, Zeitvertreib »

[von am 23 Apr 2010 | Ein Kommentar |

Der Inhaberin des Kostümverleihs Die Maßnahme auf dem Bischofsweg war aufgefallen, daß es doch recht lange dauern konnte, wenn Spielleute sich bei ihr im Laden trafen, um nach Kostümen zu suchen. Da wurde geplant und getratscht, und die restlichen Kunden guckten genervt. Aus dieser Situation heraus schuf man kurzerhand einen Durchgang zum ehemaligen Petit Maroc (für das ich aufgrund seiner köstlichen Speisen und der schönen Atmosphäre auf ewig eine Träne im Knopfloch tragen werde). Nach dessen Schließung stand der Raum eine Weile leer; nun hat dort vor kurzem das Café Nähkästchen den gastronomischen Faden, wenn auch in bescheidenerem Rahmen, wieder aufgenommen. Neben Kaffee und Kuchen gehören kleine Gerichte zur Bewirtung.

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Food, Shopping »

[von am 18 Apr 2010 | 15 Kommentare |

Auch wenn es an der Scheibe steht – es ist natürlich kein Café, sondern ein Backwarenshop mit Stehtischen. Trotzdem, mit jedem Apostroph anstelle eines Akuts stirbt auch ein Stück Old Europe.

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Food, Geschichte, Kiezgeflüster, Veranstaltungen, Wilde Kerle mit Bauchansatz, Zeitvertreib »

[von SalvadorDD am 4 Apr 2010 | 14 Kommentare |

Bei den legendären Klock 8 Partys im Wettbüro steht immer ein Land, eine Stadt, eine Insel oder eine Region im Mittelpunkt. Deko, Speise und Spezialtrunk des Tages sind von diesem beeinflusst. Nach Finnland (Finlandia / Fischfrikadellen), St Pauli (Nuttenbrause, Scampicocktail), den Gesellschaftsinseln (Poisson Cru, Haiti Night) usw. wird jetzt der HEIMTHAFEN Dresden Neustadt geehrt.

Auf der Speisekarte steht nicht Döner sondern Bockwurst (die können wir besser). Aber was schenken wir als Spezialdrink aus? Pfeffi? Lenins Hanf? Rosenthaler Kadarka? Wilthener Goldkrone?

Eure Meinung ist gefragt. Was antwortet ihr, wenn Euch Eure Gäste fragen:

“Herr Ober, was trinkt man denn hier so”

Food, Shopping »

[von am 28 Feb 2010 | 2 Kommentare |
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Jenseits von Gut und Böse …

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… hilft nur noch ein Blick himmelwärts.

Food, Zeitvertreib »

[von am 28 Feb 2010 | 2 Kommentare |
Apfel-Walnußkuchen im Café Continental

Apfel-Walnußkuchen im Café Continental

Ein Sonntagsgefühl am Freitagnachmittag führte mich ins Café Kontinental, das jetzt phosphorgrün leuchtet und fast erwarten läßt, daß hier nur noch Weizengrassaft serviert wird. Doch zum Glück gibt es immer noch Kaffee und Kuchen. Die bestellte Apfel-Walnußtorte wird von der freundlichen Küchenchefin nach dem 2-for-1-Prinzip kredenzt, „einfach so“, wie sie auf Nachfrage lächelnd meint. Abgeriebene Zitronenschale zwischen Mürbeteigboden und Apfel-Walnußmasse sorgt für ein geschmackliches Aha-Erlebnis. Ich bin gespannt, ob die anderen, hausgemachten Kuchen ebenso lecker sind.

Leider empfand ich die schwarzen Stühle auf Dauer als ziemlich unbequem, und auch die gipsgewordene Mangafigur in Denkerpose (Dr. Manhattan?) hatte ich lieber im Rücken als im Blick. Wohin ist der schöne, gelb-orange Fisch aus dem alten Kontinental geschwommen?

Allgemein, Clubs, Food, Geschichte, Gesellschaft, Kiezgeflüster, Lesenswertes, Wilde Kerle mit Bauchansatz, Zukunft »

[von SalvadorDD am 18 Jan 2010 | 10 Kommentare |

Im ehemaligen “Nordpol” hat sich der erste – nun nicht mehr einzige – Dresdner Inder eingerichtet. [..] Karte verlockend, exotische Speisen in reichlichen Portionen, z.T. nicht ganz leicht. Unser Tip: Ein Schnaps zu Verdauung. (Aus: “Feigen im Bierteig” von A. Mariotte und T. Rehwaldt, 1994 über das MAHARADSCHA)

Über Weihnachten hab ich bei meinen Eltern Zeit gehabt, mal in meinen dort noch vor sich hin staubenden Bücherregalen zu stöbern. Abgesehen davon, daß ich echt überrascht (gar nicht mal so sehr entsetzt) war, was ich als junger Mann so alles gelesen habe und wie viel man in so kurzer Zeit vergisst (Unmengen Bände zur Volkswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Makroökonomie und Entwicklungshilfe, nahezu alle Krimis aus dem Grafit Verlag sowie bestimmt über 100 “lustige Taschenbücher” von Walt Disney) fand sich auch der eine oder andere Schatz!

Wie zum Beispiel der Dresdner Restaurant- und Kneipenführer “Feigen in Bierteig” von 1994, verfasst von den (heutigen) Landschaftsarchitekten Till Rehwaldt und Anne Mariotte (das auf der Bautzner ansässige Büro Rehwaldt Landschaftsarchitekten mit Außenstelle in Bejing dürfte bekannt sein?) mit Illustrationen von Thomas Schindler.

1994! Wippl, Schlitzi, Schuhms und Halleluja, das ist wirklich verdammt lange her! Hier folgen ein paar eigene und im Bierteig gelesene Erinnerungen an Bärenzwinger, Goldenes Hufeisen, Raskolnikoff, Downtown & Co
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Bildung, Food, Politik »

[von am 22 Sep 2009 | 4 Kommentare |

Seit gestern findet in der Neustadt das „1. Umundu Fair Trade Festival Dresden“ statt.
Mit Vorträgen, Filmen, Stadtführungen und vielfältigen Kulturangeboten soll die Rolle des alltäglichen Einkaufs und seine globale Auswirkung der Öffentlichkeit näher gebracht werden.
Den Höhepunkt der Veranstaltungsreihe bildet ein bunter Festival-Tag am 26. September in der Blauen Fabrik in der Prießnitzstraße, an diesem Tag präsentieren sich Dresdner Läden und Vereine der Öffentlichkeit und informieren über konkrete Möglichkeiten, im Alltag nachhaltig zu konsumieren. Unterstützung kommt dabei von Dresdner Künstlern, die den Tag mit Konzerten, Kleinkunst und Tanzperformances bereichern. weiterlesen…

Ausstellungen, Food, Freiflächen, Kunst »

[von am 8 Aug 2009 | 3 Kommentare |

palzisch

Was so sächsisch anmutet, ist in Wahrheit „pälzisch” – und pelzig. Denn: in fremden Gärten ist gut Pferde stehlen und Steine ins Brett werfen. Wen es jetzt angesichts diese Metaphern-Mix schüttelt, dem sei gesagt: die Überschrift ist zwar kein Schüttelreim, wohl aber einem Sprach-Shake entlehnt, der gut als 40%iges Obstwässerchen durchgehen dürfte.

Wer das komplette „Gedicht“ postet oder per E-Mail schickt, erfährt als Erster, wo sich dieser persische Apfelbaum verbirgt, der in den nächsten Wochen herrenlos sein wird und nur darauf wartet, dass man seine Zweige ihrer süßen Last benimmt.