Wie bereits erwähnt, habe ich kleinere Probleme mit der HTML Lösung vom Mittagstisch und der JT ist im Urlaub! Ich haue daher mal die Angebote solange in einen Blogpost und versuche, diesen immer möglichst aktuell zu halten. Sorry dafür. Aber alles andere würde gerade zu viel Zeit rauben! Danke fürs Verständnis.
BISCHOF 72
Angebot vom 30. Mai bis 03. Juni
Mo Putensteak auf Tagliatelle in Basilikum 3,90 €
Di Schweinesteak mit Folienkartoffel und Tzaziki 3,90€
Mi Thüringer Bratwurst mit hausgemachten Kartoffelsalat 3,90 €
Do Einen unfallfreien Herrentag ! Viel Spaß !
Fr Ein leckeres Fischgericht ! 3,90 €
Bischofsweg 72
, 01099 Dresden
Öffnungszeiten: Mo-Fr 11.30-15 Uhr
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Noch ist außer handwerklichen Aktivitäten nichts auszumachen, doch voraussichtlich am 12. Juni wird auf der Rudolf-Leonhard-Straße 3 (in den Räumen des ehemaligen Café Crema) ein veganes Restaurant eröffnen. – Endlich, möchte man hinzufügen, denn ein solches Projekt fehlte bisher in der gastronomischen Landschaft Dresdens. Die Neustadt wünscht dem Team des „Falschen Hasen“ einen guten Start!
Am kommenden Samstag, den 21. Mai, startet der 1. Dresdner Bio-Fair-Wochenmarkt auf dem Martin-Luther-Platz.
Auf dem Markt, der jeden Samstag von 10-15 Uhr stattfinden wird, werden ausschließlich regionale, biologische und fair gehandelte Waren angeboten.
„Wir reagieren damit auf das wachsende Bewusstsein für regionale Biolandwirtschaft und faire Produktionsbedingungen. Mit der Initiative soll ein nachhaltig orientierter Frischemarkt im Herzen der Neustadt etabliert und ein aktiver Beitrag zur nachhaltigen Stadtentwicklung geleistet werden.“ so Sascha Kornek, Mitbegründer des Marktes und des „Umundu-Festivals für nachhaltigen Konsum“.
Darüber hinaus soll der Markt mit Anwohnerfrühstück und spontanen Kultureinlagen als sozialer Treffpunkt im Stadtviertel dienen.
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In den einschlägigen Restaurantführern wird man den Laden vergebens suchen: die Stuhlkissen verschlissen, das Mobiliar klapprig, und zur Mittagszeit sitzt man auf der Schattenseite der Rudolf-Leonhard-Straße. Doch beim ersten Gabelbissen geht die Sonne auf. Der Mittagstisch besticht, so klischeebeladen das klingt, durch einen Geschmack wie bei Mamma:
Mittagspause in der Neustadt. Die Auswahl ist so groß wie der Hunger, die Informationen über tagesaktuelle Angebote spärlich. Das wollen wir ändern!
Was darf es denn heute mal sein? Döner? Gabs gestern. Suppe? Naja! Was gibts dennn im Dings heute? Keine Ahnung. Warst du schon mal in dem neuen Bio-Imbiss? Nee; was gibts denn da? Keine Ahnung, haben die ‘ne Website? Weiß nicht, find ich nix…
Fast jede/r kennt und verflucht diese Situation. Mit dem Angebot „Mittagstisch“ wollen wir Euch eine wochenaktuelle Übersicht der Mittagsangebote bieten. Eine Speisekarte für die ganze Neustadt sozusagen: dieneustadt.de/mittagstisch.
Leider gibt es ein Problem! Viele Gastronomen stellen ihre Angebote weder im Netz noch per E-Mail zur Verfügung und sind noch nicht 100% überzeugt, dass sich die „Mühe“ für sie lohnt, uns dazu ihre Speisekarten pünktlich am Montag zuzusenden.
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Jedes Mal, wenn ich in den letzten Monaten in der Bagelei vorbeischaute (morgens und auch nachmittags), herrschte reger Betrieb: Stammgäste und Laufkundschaft ließen sich die leckeren Bagels schmecken. Umso baffer war ich heute, aus heiterem Himmel obigen Zettel an der Tür hängen zu sehen. Sogar beim benachbarten Gemüsehändler war man überrascht über die Schließung. Wie zu hören war, wollten die Betreiber einfach mal etwas Anderes machen. Angeblich gibt es auch schon Interessenten für eine Nachfolge-Gastronomie.
Abends im Hechtviertel auszugehen, ist kein Problem, aber bei Mittagsangeboten sieht es neben dem Tiki, einem Dönerladen, dem Come-In-Bistro und dem Cappricios eher mau aus.
Nachtrag: Auch das Sankt Pauli bietet seit April wieder einen Mittagstisch an.
Diesen Gastbeitrag verdanken wir Anne, einer geschätzten Followerin auf Twitter.
Danke Anne!
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Als echter England Fan musste ich natürlich sofort dieses kleine süße Café in der Neustadt ausprobieren, als ich davon Wind bekam. Direkt an der Martin Luther Kirche findet man das kleine süße England, England.
Wenn man hineinkommt sieht man zuerst wunderschöne altenglische Einrichtung.
Wie in einem alten Wohnzimmer von der Oma oder so. Alles wirkt wirklich sehr gemütlich und schön zusammengewürfelt, nichts ist stilisiert, alles wirkt warm.
Bei meinem ersten Besuch fläzte ich mich mit einer Freundin direkt auf das große Sofa in der Mitte des Raumes, vor den Fake- Kamin. Wir liefen auch durch den Laden und schauten uns vor allem die Bücher dort an. Denn manchmal gibt es dort auch Lesungen zu Neuerscheinungen. Wann und was, das kann man auf deren Facebookseite erfahren.
Ein Blick in die Karte verrät: auch hier haben die Besitzer ihre Detailverliebtheit ausgespielt. Natürlich findet man vorrangig englischsprachige Dinge im England England, aber keine Angst, dort spricht jeder auch Deutsch ;D
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Dafür, dass wir Deutschen selbst bei kurzen Tagesausflügen ins direkt benachbarte Ausland schon an der Grenze “unser gutes Brot” vermissen, ist die Auswahl an belegten Broten sowohl morgens beim Bäcker als auch abends in Kneipen wirklich sehr bescheiden, oder?
Remoulade-Brötchen mit eingeschweißtem Formschinken zum Frühstück to go – ist das die ach wie hoch geschätzte Brotkultur?
Wo kann man denn in der Neustadt morgens (aber gerne auch abends) eine richtig leckere, frische Scheibe Brot (Bemme, Schnitte) bekommen? Vielleicht mal mit Hausmacherleberwurst, Griebenschmalz, echtem Schinken oder vegetarischem Aufstrich? Danke für Eure Tipps!
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Wie mir Inhaber Tobi gestern mitteilte, streicht das Café Crema zum Jahreswechsel die Segel.
Wer Lust hat, ein komplettes Café zu übernehmen, oder aber sich mit Designklassikern von Charles Eames, Harry Bertoia oder Kahla einzudecken, möge sich ins Crema aufmachen. Über dem Geschäftemachen sollte man keinesfalls versäumen, Tobis täglich frisch gebackene Kuchenträume zu kosten, so lange es noch geht.
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Neuerdings betreiben auf dem Bischofsweg Steven Wohlleben und Thomas Schablack einen Straßenverkauf mit „sächsischen Glühweinen“. Dass man dafür die in der Herstellung nicht gerade preiswerten sächsischen Weine verwendet, kann ich mir zwar nicht so recht vorstellen, aber letzten Endes ist das angesichts der leckeren Sorten vielleicht auch egal. Für hungrige Schlittenfahrer gibt es auch Tee, Kaffee und Wiener Würstchen.
Heute möchte ich euch gerne befragen, wo ihr am Wochenende in der Neustadt brunchen geht und wie es dort so ist.
Bei der minimalen Vorrecherche stieß ich im Wikipedia-Artikel auf einen Begriff, den ich wirklich komplett aus meinem Wortschafz gedrängt hatte: Das Gabelfrühstück!
Als Brunch wird eine Mahlzeit bezeichnet, die aus Komponenten des Frühstücks und des Mittagessens besteht. Das Kofferwort Brunch stammt aus dem Englischen und setzt sich aus breakfast („Frühstück“) und lunch („Mittagessen“) zusammen. Der Anglizismus Brunch, entstanden im ausgehenden neunzehnten Jahrhundert, ist im Deutschen männlich (der Brunch, die Brunch[e]s) und hat im deutschen Sprachgebrauch die Bezeichnung Gabelfrühstück verdrängt.

Auf ihre Lieferung aus dem „Mutterland des Tees“ wartet Miss Hoppert noch. Bei unserem gestrigen Treffen gab’s deswegen ganz pragmatisch Beuteltee. Dazu, quasi als Vorgeschmack kommender Dinge, einen vorzüglichen Schokoladenkuchen.
Miss Hoppert anglophil zu nennen, würde von britischem Understatement zeugen.
Doch davon versteht sie etwas. Schließlich hat Miss Hoppert vier Jahre in Großbritannien gelebt und gearbeitet, bevor sie in Dresden Anglistik und Germanistik studierte.
Die Liebe zu England ließ sie in dieser Zeit nicht los.