Die BRN-Schwafelrunde trifft sich am morgigen 12. April noch einmal vor ihrer am 19. April stattfindenden Anwohnerversammlung.
Wer sich an den Planungen zur kommenden BRN beteiligen möchte ist herzlich dazu eingeladen – los geht es um 20 Uhr im Café 100 in der Alaunstraße 100.
Die BRN-Schwafelrunde lädt am 19. April zur Anwohnerversammlung in die Scheune.
Thema des Abends wird natürlich die kommende Bunten Republik Neustadt sein, die Schwafelrunde will sich vorstellen und neben allgemeinen Informationen auch über Details zu den Anmeldeformalitäten informieren.
Zudem wurde gestern Nachmittag offiziell die Website www.brn-plan.de freigegeben, die von der Schwafelrunde initiiert wurde.
Der Inhalt ist noch überschaubar, los geht es zum Anfang mit einer kurzen Umfrage zum BRN, Fragen wie bspw. was man in 2011 für Erwartungen an die BRN hat, welchen Idealen sie verpflichtet sein soll oder was man von den Besuchern erwartet…
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Am morgigen Dienstag trifft sich wieder die BRN-Schwafelrunde, ein Kreis aktiver und „alteingesessener“ Neustädter, die sich (eben nicht nur) Gedanken machen, die tolle Zukunftsideen haben, denen die Belange der Bunten Republik Neustadt einfach am Herzen liegen. Und die es vielleicht schaffen, eine neue Debatte über Sinn oder Unsinn der BRN anzuregen.
Denn noch ist Zeit, Stände anzumelden, Kontakte zu knüpfen und Ideen einzubringen, um vielleicht mal wieder etwas Neues zu schaffen, fernab von Bierwagen, Bratwurstständen und Anlagenlautstärken im Stadionformat.
Wer sich daran beteiligen möchte ist herzlich dazu eingeladen. Das Treffen findet morgen, am 29. März, 20 Uhr im „Taleck“ in der Talstraße / Ecke Schönfelder Straße statt.
Alle Jahre wieder… es dürfte sich inzwischen herumgesprochen haben – die 21. Bunte Republik Neustadt wird in diesem Jahr vom 17. bis zum 19. Juni stattfinden.
Da sich nach dem Desaster von 2001 kein Veranstalter mehr findet, der die BRN anmeldet, die Standplätze verteilt und nachts den ganzen Müll wegzaubert, sind seitdem alle im öffentlichen Verkehrsraum geplanten Aktivitäten beim Ordnungsamt zu beantragen und bedürfen einer straßenrechtlichen Sondernutzungserlaubnis.
Straßenrechtliche Sondernutzungen zur BRN 2011 können auf folgenden Straßen und Plätzen beantragt werden:
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BRN – Bunte Republik Neustadt 1990 from Äußere Neustadt on Vimeo.
Unglaubliche 23 Minuten der ersten Bunten Republik im Jahr 1990 – gefilmt von der Medienwerkstatt Dresden.
Anett Lentwojt vom Stadtteilarchiv ist auf der Suche nach dem „ENG-PASS“, der 2004 zur BRN ausgegeben wurde.
Da im Archiv nichts zu finden ist, ist Anett jetzt auf der Suche nach Zeitzeugen, die einen Pass ihr Eigen nennen oder jemanden kennen der jemanden kennt…
Gesucht werden außerdem Fotos von Pass-Ausgabestellen sowie des „Drachen“-Umzugs, der zur BRN 2004 stattfand.
Kontakt: Anett Lentwojt, stadtteilarchiv[@]googlemail.com, Tel.: 0351-267 22 07.
Die festliche Eröffnung des BRN Museums fand heute pünktlich um 12:12 Uhr statt und war sehr gut besucht und sehr gemütlich! Man kennt sich halt. Einige wenige erste Fotos finden sich auf Facebook.
Auch wenn es sich bereits auf diversen Kanälen herumgesprochen hat in den vergangenen Tagen, sei auch an dieser Stelle noch einmal auf die kommende Eröffnung des BRN-Museums hingewiesen.
Am Sonntag, den 12.12. um 12.12 Uhr geht es los in der Prießnitzstraße 18 mit einer Begrüßung durch den Vorstand des Stadtteilhauses, Museumsdirektor a.D. Sebastian Schwerk übergibt offiziell seinen Hut an seine NachfolgerInnen, es wird Musik geben, es wird Museumsrundgänge geben und man wird die vielen, inzwischen auch historischen Dokumente, wie Fotos, Sticker, T-Shirts, die Fahne, das Waffeleisen etc. zu sehen bekommen.
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Seit Wochen verspreche ich dem JT, hier mal einige Gedanken zum “BRN Museum” zu schreiben, welches ich ja 2006 mit meiner heutigen Schwägerin Stef gegründet habe. Leider braucht so was immer so viel Zeit. Und genau die fehlt einfach. Darum bin ich auch so unendlich dankbar, dass Anett und Ulla das Museum ins Stadtteilhaus geholt haben! Etwas besseres konnte uns und der Ausstellung nicht passieren, denn wir konnten es erstens nicht mehr mit dem nötigen Engagement verfolgen und zweitens war eine dauerhafte Ausstellung schon lange fällig. Kollege Launer, Anton hat ein wenig die Enge im neuen Museum kritisiert, aber ich finde es sehr passend, dass man – genau wie wir damals mit der temporären Ausstellung – klein anfängt. Vielleicht wird ja irgendwann was Größeres draus wie im Kreuzbergmuseum in Berlin, wo wir übrigens demnächst geschlossen hinfahren wollen. Dort finden sich immerhin am Tag 100 – 200 Besucher ein! Statt einer langen Rede habe ich ein wenig im Großhirn nach Erinnerungen gekratzt und will diese hier nach und nach in loser Reihenfolge posten. Das wird die wenigsten hier interessieren, aber versprochen ist versprochen!
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Manchmal erzählt Dir einer was und Deine erste Reaktion lautet in etwa: “Solche Arschgeigen, solche Affengesichter, solche elenden Rumpelsäcke….”
Und genauso ging es mir heute, als ich erfuhr, daß während der Vorbereitungen zur Eröffnung der dauerhaften Ausstellung des BRN Museums seltene Aufkleber und originales BRN-Geld gestohlen wurde.
Mittlerweile gibt es auf Facebook Bilder der gestohlenen Objekte, die ich übrigens als Direktor a.D. über drei Jahre in meinem Heimtresor verwahrt hatte…
Am kommenden Mittwoch trifft sich – initiiert vom neuen BRN-Museum – ein Kreis von Aktiven, um sich Gedanken zur BRN zu machen.
Und Fragen zu stellen. Wie kann es grundsätzlich weitergehen? Was kann / muss / sollte man verändern? Ist es nach 20 Jahren BRN vielleicht mal wieder Zeit für etwas völlig neues?
Wer mitdenken und mitspinnen möchte und am Thema interessiert ist, ist herzlich eingeladen.
17.11.201, ab 20 Uhr im „Oosteinde“, Prießnitzstraße 18.
BRN – wie weiter? lautet der Titel der Workshop-Reihe, die am kommenden Samstag zum zweiten Mal in der Scheune stattfindet.
Die Scheune hat mich gebeten, die Einladung zu veröffentlichen -> copy & paste:
Nach einer gemeinsamen Auswertung der diesjährigen BRN wurde beim letzten Treffen im Juli schon deutlich, dass es sehr unterschiedliche Blickrichtungen auf das Stadtteilfest gibt.
Trotzdem oder auch deswegen muss es einen Minimalkonsens des Miteinanders zwischen Bewohnern, Veranstaltern, Gästen, Künstlern und Gewerbetreibenden geben.
Deshalb sind alle BRNianer, also Anwohner, gewerbliche Anlieger, BRN-Einzelveranstalter, Vereine, Hausprojekte, Verbände und Interessensgemeinschaften, Kritiker und Nutznießer eingeladen, am Samstag neben konstruktiver Kritik und der Entwicklung neuer Ideen auch über folgende Themen zu diskutieren:
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