bühne der TU
ANTI ANTI –
MÄTZCHEN BACKEN MIT ANTIGONE
Total frei nach Sophokles Antigone
Im Keller, dem Herzen des Hausen, in der labdakidischen Backstube.
Sie will sich stur widersetzen, Sie, mit dem Stammbaum voller Grabsteine. Sie mit dem Kopf gegen die Wand. Widersetzen gegen ein verblendetes Gebot. Aufgestellt von dem frischgebackenem Hausherren. Aufgestellt von ihm, der blind Gold glänzen sieht.
Zwei Wesen, so unvereinlich wie der Plus- und Minuspol einer Batterie.
Inmitten ihr Verlobter, inmitten sein Sohn. Aufgeladen zwischen den zwei Polen schwankend. Was bleibt als der Versuch zu handeln?
Und wiegt der allein denn nicht schon viel?
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“Was möchtest du später mal werden?” – Diese Frage werden Kinder und Jugendliche sicher häufiger hören. Nicht allen fällt die Antwort auf die Frage nach dem Berufswunsch leicht. Zum Glück gibt es da Veranstaltungen wie “Schau rein! Woche der offenen Unternehmen” vom 12. bis 17. März 2012. Für den Nachwuchs ist “Schau rein!” die Gelegenheit, Praxisluft in ganz unterschiedlichen Berufen zu schnuppern. Bei fast 400 Ausbildungsberufen und einer Vielzahl akademischer Berufe in Deutschland kann die Wahl schon mal schwer fallen. Während der Berufsorientierungswoche haben Schüler die Chance, Unternehmen kennen zu lernen, mit Mitarbeitern, Geschäftsführern und Azubis zu sprechen und so einen ersten Eindruck zu gewinnen.
Der frühe Vogel fängt den Wurm! – ist auch die Devise bei der “Schau rein!”. Deshalb sollten sich Interessierte am besten gleich einen Überblick über die angebotenen Veranstaltungen verschaffen, diese buchen und sich so einen Platz sichern.
Am Dienstag, den 18.10.2011 widmet sich die scheune im Rahmen von „60 Jahre scheune – Dein zentraler Klub” mit einer Veranstaltung dem Stadtteil Dresden Neustadt, dessen Entwicklung natürlich am Haus selbst nicht spurlos vorbeigegangen ist.
Aus drei Perspektiven werden Raum & Identität beleuchtet:
Panel I: Dresdner Stadtplaner und die Neustadt
Auf dem Podium: Anett Lentwojt, Thomas Pieper, Detlef Pflugk
Hier sollen die von städtischen Behörden entwickelten Pläne und das bürgerschaftliche Engagement der vergangenen Jahrzehnte unter die Lupe genommen werden. Welches stadtplanerische Gesamtkonzept stand hinter den einzelnen Maßnahmen? Welchen Stellenwert hatten gestalterische und funktionale Fragen oder die Nutzungsqualität? Welchen ökonomischen Schranken waren Planung und Ausführung unterworfen? Inwiefern war eine Beteiligung der Stadtteilbewohner bei der Konzeption vorgesehen bzw. haben diese versucht sich einzumischen?
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Die Grundschule am Rosengarten darf sich seit gestern mit dem Titel “Europaschule” schmücken. Die Rosengartenschule ist eine Schule mit “Intensivem Sprachenlernen Französisch”. Bereits ab der ersten Klasse lernen die Schüler Land und Sprache spielerisch kennen, Highlights sind die Schulfahrten in die Bretagne in der vierten Klassenstufe. Neben dem Schwerpunkt Französisch ist man wegen der einst auf dem Schulgelände stehenden Villa Rosa eng mit deren Baumeister Gottfried Semper (1803 – 1879) verbunden. Einem wahren Europäer also, der außer in Dresden in Wien, Zürich, Paris, London, Rom, Hamburg und München lebte und lange Reisen durch Griechenland und Italien unternahm.
Fünf Schulen dürfen den Titel in Sachsen tragen und erhalten unter anderem eine Tafel mit dem Gütesiegel sowie 300 Euro für europaspezifische Unterrichtsmaterialien. Beworben hatten sich allerdings gerade mal sieben und der echte Nutzen wird sich auch erst später zeigen. Vielleicht aber ist ja alleine der Titel “Europaschule” dann hilfreich, wenn neue Lehrer gesucht werden und spricht auch männliche Bewerber an? Davon gibt es wie an allen Neustädter Grundschulen nämlich leider viel zu wenige.
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Der 16. Februar 1945 sollte der letzte Deportationstag für die noch in Dresden verbliebenen Juden sein. Die Deportationen konnten aufgrund der Bombenangriffe nicht mehr stattfinden.
Die Monate und Jahre zuvor waren für die jüdische Bevölkerung geprägt von Angst, Beschimpfungen, vom Verschwinden ganzer Familien und vieler Freunde.
In Dresden mahnen fünf Stolpersteine an die ermordeten jüdischen Bewohnerinnen und Bewohner. Insbesondere der Neustädter Bahnhof als Ausgangspunkt der Deportation in Vernichtungslager, der Wettiner Platz als Ort der Bücherverbrennung und das „Judenlager Hellerberg“ sollten stärker in der Dresdner Erinnerungskultur verankert werden, fordert die Jüdische Gemeinde zu Dresden.
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Am kommenden Mittwoch findet der zweite Teil der Veranstaltungsreihe „Dresden aktuell“ des Herbert-Wehner-Bildungswerkes statt.
Das Thema des Abends widmet sich der (angespannten) Schulsituation in der Neustadt.
Mit dabei sein werden Thomas Platz (Elternvertreter), Martin Bertram, bildungspolitischer Sprecher der SPD-Stadtratsfraktion und Falk Schmidtgen, Schulamtsleiter (angefragt).
Moderiert wird die Veranstaltung von der SPD-Ortsbeirätin Johanna Thoelke.
Mittwoch, 16.02.2011, 19 Uhr im Herbert-Wehner-Bildungswerk in der Kamenzer
Straße 12. Der Eintritt ist frei.
Der drohende Schulnotstand in der Neustadt ist das Thema einer Informations-
veranstaltung von BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN am kommenden Montag.
Wie Weiter mit dem Schulnotstand in der Neustadt? Wo liegen die Probleme? Welche realistischen Lösungsmöglichkeiten gibt es? Was können Eltern tun, um die Stadtverwaltung zum Handeln zu animieren? Müssen wir uns auf eine weitere Verschlechterung der Schulqualität in der Neustadt einstellen?
Wann soll mein Kind ein Handy haben? Ist das Internet gefährlich? Machen Computerspiele süchtig?
Wenn man als Eltern und Erziehende bei solchen und ähnlichen Fragen ins Grübeln kommt, nach Antworten sucht und nicht oder unzureichend findet, dann wird es Zeit für einen Elternabend mit Cyber4Kids.
Cyber4Kids bietet ab sofort Medienkurse für Eltern, in denen neben Diskussionen über Chancen, Herausforderungen und Risiken im Umgang mit Fernsehen, Internet, Computerspielen und Handy Anregungen für einen kompetenten Umgang mit neuen Medien und Tipps und Tricks für die Begleitung von Kindern und Jugendlichen im Umgang mit diesen angeboten werden.
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Im Februar 2010 hat sich in Dresden der Aktionskreis Mehr Wert, ein Zusammenschluß aus über 35 Vereinen, Organisationen, Einzelpersonen und Akteuren der Kinder- und Jugendhilfe, gebildet.
Hintergrund sind die Kürzungen der Jugendpauschale von 14,30 auf 10,40 EUR im laufenden Haushaltsjahr. In Dresden stehen dadurch für die Förderung der Kinder- und Jugendarbeit ca. 500 T EUR Landesmittel weniger zur Verfügung.
Konkrete Auswirkungen sind erkennbar im bereits vollzogenen Stellenabbau und radikalen Sachkostenreduzierungen.
Mit verschiedenen Aktionen soll in dieser Woche in ganz Dresden auf die Folgen der Kürzungspolitk aufmerksam gemacht werden.
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Am Samstag, den 23.10.2010 veranstaltet die Scheune Akademie in Kooperation mit dem Kulturbüro Dresden die “Minimesse der Musiker von Morgen“. Diese wird sich den Themen Ausbildung / Weiterbildung / Existenzgründung im Bereich Musik widmen.

Von 13:00 – 19:00 Uhr kann man sich in der Scheune, Alaunstrasse 36-40 auf einer Minimesse zu Ausbildungsthemen im musikalischen Bereich informieren.
Auslöser für die Planung dieses Messetages ist die derzeitige Situation bei der Suche nach Anbietern zur Instrumentenweiterbildung oder angrenzenden Bereichen in Dresden.
Aussteller gesucht: Von Musiklehrer bis zum Existenzgründer
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Das Herbert-Wehner-Bildungswerk zeigt am 06.10.2010 im Rahmen der Reihe
„Stadtbilder – Dresden auf Film“ den 2009 gedrehten Dokumentarfilm „Was Bleibt“
Der Dokumentarfilm „Was bleibt“ thematisiert den Umgang mit der DDR-Architektur in Dresden. Was ist das Besondere an diesen Bauwerken? Welche Ideen und Menschen standen hinter jenen Planungen und Entwürfen, die das Bild der heutigen Stadt trotz aller Veränderungen noch immer prägen? Inwieweit werden diese Gebäude heute wertgeschätzt und erhalten? Der Dokumentarfilm geht diesen Spuren nach, zeigt Bauten, ihre Architekten und ihre Kritiker.
Das Herbert-Wehner-Bildungswerk zeigt am 25.08.2010 im Rahmen der Reihe
„Stadtbilder – Dresden auf Film“ den Dokumentarfilm „Dresdner Interregnum 1991“.
Der Film ist eine anschaulich-eindringliche Bestandsaufnahme Dresdens im Jahre 1991. Er zeigt die Elbmetropole in der Zeit des Umbruchs und der Neufindung: das Grau der Innenstadt, die ersten Aufbrüche in die westliche Warenwelt, Ruinen der Neustadt, die schon dem Abriss geweiht waren, bis hin zur Tristes der Neubausiedlungen am Rande der Stadt. „Als ich jetzt meine Filmaufnahmen von damals wieder sah, war ich erschrocken und deprimiert. Ich hatte fast vergessen, wie und wo wir gelebt haben“, so Filmemacher Werner Kohlert über seine Aufnahmen.