@Torsten: macht nichts. das ist ok! das eine jahr! hauptsache ich selber mache, wenn ich wieder so alt bin wie du, nicht den gleichen fehler wie damals, als ich so alt war wie du, als ich die bedeutung des kindes im erwachsenen streckenweise verkannte und meine zeit mit diskusionen voll ernsthaftigkeit vergeudete, mich der theorie hingab, ohne je mit ihr zu schlafen. gott (dessen existenz oder nichtexistenz ich übrigens seit jener zeit auch nicht in frage stellen muss, sondern ihn einfach als guten kumpel akzeptieren kann) sei dank: es war ein kurzes und durchaus melancholisch, depressives intermezzo meiner ansonsten von jungenhafter albernheit geprägter vergangenheit (ergo zukunft). diese phase meines lebens möchte ich als scheitelpunkt meines weges vom kinde zum erwachsenen zum menschen bezeichnen, denn wie zitierte ich kästner zur einschulung meines sohnes im vergangenen jahr (er schaffte den kindergarten mit 5)
“Die meisten Menschen legen ihre Kindheit ab wie einen alten Hut. Sie vergessen sie wie eine Telefonnummer, die nicht mehr gilt. Früher waren sie Kinder,
dann wurden sie Erwachsene, aber was sind sie nun?
Nur wer erwachsen wird und ein Kind bleibt, ist ein Mensch.”
oder löbtau :)
Warum “nach” und nicht “in die”? :)
Warum eigentlich Friedrichstadt?
Die Friedrichstadt hatte aber schon immer was Besonderes.
@ salvadordd:
Was ist denn an den Friedrichstädter Kindergärten so toll?
@torsten: na was schon? die nehmen auch noch 7jährige auf
@ SalvadorDD:
Da habe ich mich bei Deinem Alter doch verschätzt.
Um ein Jahr.
Was für ein Problem hast du eigentlich?
@Torsten: macht nichts. das ist ok! das eine jahr! hauptsache ich selber mache, wenn ich wieder so alt bin wie du, nicht den gleichen fehler wie damals, als ich so alt war wie du, als ich die bedeutung des kindes im erwachsenen streckenweise verkannte und meine zeit mit diskusionen voll ernsthaftigkeit vergeudete, mich der theorie hingab, ohne je mit ihr zu schlafen. gott (dessen existenz oder nichtexistenz ich übrigens seit jener zeit auch nicht in frage stellen muss, sondern ihn einfach als guten kumpel akzeptieren kann) sei dank: es war ein kurzes und durchaus melancholisch, depressives intermezzo meiner ansonsten von jungenhafter albernheit geprägter vergangenheit (ergo zukunft). diese phase meines lebens möchte ich als scheitelpunkt meines weges vom kinde zum erwachsenen zum menschen bezeichnen, denn wie zitierte ich kästner zur einschulung meines sohnes im vergangenen jahr (er schaffte den kindergarten mit 5)
“Die meisten Menschen legen ihre Kindheit ab wie einen alten Hut. Sie vergessen sie wie eine Telefonnummer, die nicht mehr gilt. Früher waren sie Kinder,
dann wurden sie Erwachsene, aber was sind sie nun?
Nur wer erwachsen wird und ein Kind bleibt, ist ein Mensch.”
@ Salvaddor: Kann es sein, das Letzteres Männern besser gelingt? Immerhin heißt es doch: Das Kind im Manne …
@ SalvadorDD – Mit 7 in den Kindergarten und trotzdem schon Zellteilung drauf haben. Mein lieber Schollie!
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