Nächste Runde im Königsbrücker-Streit
Konrad Gähler hatte es gestern abend bereits kommentiert, der Trouble um den Ausbau der Königsbrücker Straße geht in die nächste Runde.
Man hätte es ja eigentlich wissen müssen.
Laut SZ von heute will der Freistaat Sachsen, dessen Fördermittel zwingend notwendig sind für den Ausbau, erneut die Förderung verweigern. Verantwortlich dafür ist das Wirschaftsministerium, bisher SPD-, jetzt FDP geführt.
Begründung: „Eine zweispurige Lösung verbessert die Verkehrssituation nicht ausreichend und ist damit nicht förderfähig.“
So einfach geht das; fast. Angeblich wartet man noch auf die Verkehrsprognose im nächsten Mai, die dann die Zahlen von 2025 bringen, für die man erwartet (!), das das Verkehrsaufkommen auf der Königsbrücker zukünftig steigen wird (?).
Also wieder zurück auf Null, laut werden, mit Fahrraddemos zur Primetime die Königbrücker blockieren, informieren und Einspruch erheben?
Weitere Vorschläge, Ideen?


irgendwie hab ich manchma das gefühl das die Waldschlösschenbrücke und die Königsbrücker für gestresst Mitarbeiter des Regierungspräsidiums und der Landesdirektion gebaut bzw. ausgebaut werden