„Pferzisch virsiche Piersige“
von Elbnymphe am 8 August 2009
3 Kommentare

Was so sächsisch anmutet, ist in Wahrheit „pälzisch” – und pelzig. Denn: in fremden Gärten ist gut Pferde stehlen und Steine ins Brett werfen. Wen es jetzt angesichts diese Metaphern-Mix schüttelt, dem sei gesagt: die Überschrift ist zwar kein Schüttelreim, wohl aber einem Sprach-Shake entlehnt, der gut als 40%iges Obstwässerchen durchgehen dürfte.
Wer das komplette „Gedicht“ postet oder per E-Mail schickt, erfährt als Erster, wo sich dieser persische Apfelbaum verbirgt, der in den nächsten Wochen herrenlos sein wird und nur darauf wartet, dass man seine Zweige ihrer süßen Last benimmt.


http://www.mxl.lt/lt/classical/stream/file/1994
hier schön mit melodie zum nachsingen
frieden…….
Christoph, entschuldige bitte, irgendwie ist mir Deine Antwort entgangen. Du lagst natürlich richtig, und nun haben die Pfirsiche noch ein paar Tage mehr Sonne abbekommen. Schau mal in Dein Postfach!
…habn ni erwardn könn, dass vier Piersige sie pflueggn käm…
(:dor Herbst liesse längst falln)
saftige Grüsse
frank
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