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Info-Abend zum Ausbau Königsbrücker Straße

von Jan-Thomas am 8 April 2009 6 Kommentare

Anfang des Jahres gab es den (für Dresdner Bauprojekte) mittlerweile üblichen Trouble quer durch die hiesige Parteienlandschaft und darüber hinaus, wie denn die Königsbrücker Straße denn nun (wann auch immer) auszubauen sei.
Zuerst hiess es vom Wirtschaftsministerium, das der vom Stadtrat vorgeschlagene beschlossene zweispurige Ausbau mit verbreiterten Fahrspuren nicht förderfähig sei.
Daraufhin ruderte man dort zurück, zeigte sich kompromissbereit um dann letztendlich festzustellen….ja was eigentlich?
So wie es derzeit ausschaut, wird seitens der Stadt und dem Baubürgermeister der vierspurige Ausbau weiterhin forciert. Ob dies sinnvoll ist sei dahingestellt.
Die Stadtratsfraktion von Bündnis 90 / Die Grünen veranstalten dazu heute abend einen Infoabend in der Schauburg, los geht es 19.30 Uhr.
Vielleicht gibt es ja inzwischen neues zum Thema.

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6 Kommentare »

  • Al sagte:

    Was heißt hier, sei dahingestellt? Der vom Stadtrat BESCHLOSSENE (nicht „vorgeschlagene”) zweispurige Ausbau war ein von (fast) allen Seiten akzepierter Kompromiß, der nach zähem Ringen von beiden Seiten ausgehandelt wurde. Das jetzt alles wegen einem profilierungssüchtigen, rückwärtsgewandtem und beratungsresistenten Baubürgermeister alles wieder umzuschubsen und zur Maximalforderung der Pistenfetischisten zurückzukehren ist doch eine bodenlose Frechheit!

  • Jan-Thomas sagte:

    Danke, ich hab’s mal korrigiert (wollte ich eigentlich auch so gesagt haben)!

  • AntonLauner sagte:

    Naja, manchmal hat man den Eindruck, dass der Stadtrat nur vorschlagen und nichts beschließen darf. Von daher …

  • Jan-Thomas sagte:

    Stephan macht sich so seine Gedanken

  • Ariane sagte:

    Hallo, ich kann euch gut verstehen und mich nervt das ganze hin und her auch, denn ich wohne in der neustadt und durch die Königsbrücker leiden meine Stoßdämpfer und die Bahn hat durch viel Verkehr auch oft Verspätung. Das Problem ist weniger, dass die es nicht gebacken bekommen, sondern das einfache zuviele Parteien das beste von der Straße wollen. Sei es 4 spuren fürs auto, dann will die straßenbahn am besten auch ein eigenes bett haben und die füßwege können auch nciht viel eingekürzt werden, weil da die läden was dagegen haben und die Fahrradfahrer müssen auch irgendwo untergebracht werden. Es ist auch nciht so, dass die Stadt keine guten Vorschläge bringt, es waren wirklich schon etliche dabei, die man hätte nehmen können, allerdings sind bei dem entschluss an die 20 verschiedene Parteien beteiligt, wo immer einer was zu meckern hat.
    Also ich hatte da in der UNi mal ne Vorlesung dazu und fands interessant.
    Trotzdem ist es absolut unklar, dass die das seit über 10Jahren, wie die die Straße schon planen, noch nicht hinbekommen haben…
    Aber da können wir glaub ich auch noch lange warten…

  • Bernhard sagte:

    Die zweispurige Variante mit überbreiten Fahrspuren ist bereits ein mühselig erstrittener Kompromiss, der seit zehn (10) Jahren seiner Verwirklichung harrt. Jetzt haben wir bald die tolle WSB fertig, die ja die Neustadt so kolossal entlasten soll, davon ist jetzt aber keine Rede mehr, denn gefördert wird angeblich nur eine vierspurige Variante, sagt – ja wer denn nun wirklich? Die Landes-CDU?
    Und dieses Procedere kommt mir auch irgendwie schon bekannt vor. Notfalls initiiert dann der ADAC halt wieder ein Bürgerbegehren, dann flutscht das schon!

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