SON of the FOX
Ausstellung Jacqueline Rohrschneider

Das Malen habe ich mir autodidaktisch angeeignet. Ich brauchte einfach etwas, um das darzustellen, was aus mir heraus wollte. Meine Fantasie. Wichtig für mich ist, dass auch die Gefühle und die Fantasie der Betrachter meiner Bilder geweckt werden.
Es ist schwer zu erklären, was beim Entstehen eines Bildes passiert: Was ich dabei denke oder warum ich es mache. Ich hinterfrage es weniger, als dass ich es einfach aus mir herausströmen lasse. Meine Bilder handeln oft von Liebe, Glaube und vor allem von Fantasie. Vielleicht hängt das damit zusammen, dass meine Mutter eine schwere Krankheit hatte und sie letztlich daran gestorben ist. Ich hatte eine sehr intensive Seelenverbindung mit meiner Mutter. Sie hatte den irischen Nachnamen „Tinney“. Das bedeutet so viel wie „Sohn des Fuchses“. Überhaupt fasziniert mich Irland sehr. Ja, die Natur ist ein weiteres wichtiges Element in meinen Bildern.
Die Dinge, die mich inspirieren, sind weniger direkt von einer Kunstrichtung oder einem bestimmten Künstler abhängig. Sehr gern male ich mit Acrylfarben. Ich experimentiere auch gern. Zum Beispiel mit Edding auf Ölfarbe oder Fotocollagen auf Farbe. Dadurch lassen sich besonders Gefühle sehr gut ausdrücken.
SON of the FOX // 27.02. – 25.03.// Galerie Adam Ziege // Louisenstraße 87 // 01099 Dresden // www.adamziege.de
Vernissage ist am Freitag, 27.02. um 20 Uhr.
Jacqueline Rohrschneider im Netz:
www.artmovement.org/Jacky
www.jaromalerei.de

