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Lasst uns den besten Club der Stadt eröffnen - Eine Art Brainstormingrätsel

von Troll am 11 Februar 2009 512-mal angesehen 37 Kommentare

In Berlin wäre diese Location längst für Zigtausende Euro lärmschutztechnisch und innenarchitektonisch auf ein perfektes Level gebracht worden für eine Mischung aus VIP Club und Cocktailbar mit den angesehensten DJs von Funk über House bis Chillout.

Die Lage ist die wahrscheinlich beste der Neustadt.

Sehen und (bedingt) gesehen werden wäre hier das oberste Motto.

In Berlin würde der Club wahrscheinlich auch den alten Namen behalten, dort nennt man Clubs ja auch mal „Möbel Olfe“.

Die Miete für die leer stehenden Räume beträgt 3.000 Euro / Monat (nicht Dollar)

Von welchen Räumlichkeiten ist hier die Rede und wer macht dort mit mir einen Club auf und wie müsste der Eurer Meinung nach aussehen? Lasst uns ein wenig Kopfkino drehen… :-)

37 Kommentare »

  • Elbnymphe sagte:

    Offenbar hast Du etwas ganz Bestimmtes im Sinn - doch wenn es schon der Vergleich mit Berlin sein muß, warum dann für den perfekten Jahrmarkt der Eitelkeiten nicht gleich das Orpheum?

    Für mich müßte neben dem Sound und der Luft auch das Drumherum stimmen, sprich: bitte ein Garderobenraum gegen diese Jackenberge in allen Ecken - möglichst übrigens bewehrt mit einer abgeklärten Garderobière, die Kaugummis, Kondome und Kopfwehtabletten für den weiteren Verlauf der Nacht bereithielte.

    Und wie wäre es mit Boudoirs statt einfach nur Klos? Mit beleuchteten Spiegeln statt Schwarzlicht-Funzeln? Mit Wandhaken für Handtaschen statt Kippenkerben auf angekokelten Toilettensitzen?

    Jetzt bin ich mal gespannt, worum es hier wirklich geht, und wie sich das mit meinen High-End-Fantasien in Einklang bringen ließe…

  • Troll (author) sagte:

    Das Orpheum ist sicher die schönste Locatin, war gerade erst besichtigen.. Kostet allerdings eher 3.000 Euro am Tag denn im Monat und die Lage ist auch nicht gerade der Hit, nicht nur wegen der fehlenden Parkpätze.

    Nein, das Orpheum war nicht gemeint, aber eine Garderobière, die Kaugummis, Kondome und (verbotenes ist immer das tollste) Kopfwehtabletten ist schon wirklich mehr als Blattgold wert und wird gerne berücksichtigt.

    Was fehlt Euch noch in der Neustadt? Ihr habt so viel Geld wie ihr braucht, um einen eigenen Club aufzumachen. Punk oder Tango? Teppich oder Parkett? Sushi oder Pommes?

    Ein kleiner Hinweis des Tages auf die gesuchte Gastronimiefläche gestern war übrigens ein Zahlungsmittel, heute auch…

  • Hoppel sagte:

    Mich ärgert eigentlich nur daß Du leider nicht die Räumlichkeiten des ehemaligen Sputnik meinen kannst. Genau dafür gibts wie ich finde bis heute keinen adäquaten Ersatz. Nicht in der Größe, nicht in der Ausrichtung und nicht mit der selben Wohlfühlatmosphäre bis Morgens um 6!
    So simpel das Konzept im Grunde war - so sehr fehlt es bis heute meiner Meinung nach an Ersatz. Gerade die musikalische Ausrichtung mit Larry und Bernd (die tanzdealer) oder Herr Lehmann, oder, oder, oder…

  • Troll (author) sagte:

    Ist denn nicht das Ostpol zumindest in Ansätzen ein guter Ersatz, was Athmo und Preise betrifft? Ich finde schon. Und die genannten DJs legen doch in der Sputnikreihe in der Scheune auf, oder?

    Und: Das Rätsel geht um eine leer stehende Gastrofläche in der Neustadt, die (noch) gar nicht wirklich soooo Clubgeeignet ist :-) aber es wäre eben schon sehr geil. Und genau darum kann man ja mal seinen Lieblingsclub zusammenspinnen.

    Sputnikinterieur mit Garderobière klingt schon mal gar nicht so schlecht. Besser als irgendeine weitere postmoderne Chrom und Leder Ausstattung. Aber die Anlage (und in meinen Augen auch die DJ Auswahl) darf gerne noch im Vergleich zum Sputnik optimiert werden :-))

  • Hackepeter sagte:

    Lieber Troll,

    ich meine zu wissen welche Location Du meinst. Und wenn ich mich nicht irre, dann sollte genau da eine ordentliche Trinkhalle entstehen. Streng nach dem Vorbild genau solcher Etablisment’s unseres tschechischen Nachbarlandes. Ohne viel Schnickschnack, dafür aber gut temperierte Pilsetten aus dem Zapfhahn und Kellnerinnen mit Oberlippenbärtchen und Oberarmen dick wie Baumstämme. Dazu noch eine Bühne die Konzerte zulässt und die ein oder andere Tanzveranstaltung (aber bitte ohne einen Dj Herr Lehmann oder Frau Richter ;-)). Alles andere gibt es meiner Meinung nach schon, besser oder schlechter - das liegt dann wieder im Auge des Betrachters.

  • Troll (author) sagte:

    Lieber Hackepeter,

    das passt nicht ganz, glaube ich. Sprichst Du eventuell vom Goldenen Pfeil? Und wenn nicht: Wann geht es denn dort weiter? Und von welcher Location sprichst dann Du?

    Nein, “meine” Location eine Trinkhalle tschechischen Vorbilds? Ich kanns mir nicht vorstellen - das geht nicht ganz zusammen!

    Obwohl der Baustil des Gebäudes, in dem die gesuchte Location liegt durchaus auch im Nachbarland vorzufinden ist :-)

    Wie finden wir jetzt heraus, ob Du recht hast oder nicht? :-)

  • Elbnymphe sagte:

    Troll, die Neugier wächst - bitte nicht auflösen, ehe nicht noch ein paar verrückte Mutmaßungen geäußert werden.

    Zwischenzeitlich nochmal Deine spärlich gestreuten Hinweise in Sherlock-Holmes-Manier durchkämmt:

    “Die Lage ist die wahrscheinlich beste der Neustadt.” - Soll das heißen, INMITTEN der Neustadt, also gut erreichbar? Das würde aber gegen ordentliche Wattzahlen beim Sound sprechen. Oder soll es heißen, es liegt irgendwo am Rande, Richtung Alaunpark oder Elbe, wo man garantiert niemanden außer die Luchse und Lachse stört? Da bliebe ja der Drachen, der meines Wissen seit der Flut kein Feuer mehr speit.

    Aber was ist gemeint mit “kleiner Hinweis des Tages [… ] ein Zahlungsmittel”? Drachen/Drachmen? Wohl kaum. Mark? Euro? Ich komm nicht drauf…

  • Troll (author) sagte:

    Oh je, auf was habe ich mich da eingelassen. Am Ende teil hier keiner meine Meinung und alle halten mich für noch bescheuerter als sowieso schon :-))

    Der nächste Hinweis kommt trotzdem erst morgen

  • Hackepeter sagte:

    …auf der Königsbrücker….

  • Elbnymphe sagte:

    @Hackepeter:
    Genial! SportMARKt vielleicht?

  • Hackepeter sagte:

    …jenau dit mein ich..

  • Elbnymphe sagte:

    Sorry, daß ich mich mit fremden Federn schmückte… war die pure Rätselfreude! :-)

  • Hackepeter sagte:

    ….es sei Dir verziehen…

  • Anton Launer sagte:

    Auf der Königsbrücker wäre noch der ehemalige Spar-Markt. Aber das ist auch keine Gastroeinrichtung.

    Beste Lage und irgendein Zusammenhang mit Euro … mir fällt beim besten willen keine leerstehende Fläche ein …

  • Elbnymphe sagte:

    @Anton Launer: Wieso Euro, es kann ja eben auch Mark sein! Und damit ist der Spar im Rennen, doppelt sogar!

  • Troll (author) sagte:

    WOW WOW WOW Geile Ideen - und vor allem: WAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAS??

    In meine allerallerallerliebste Neustädter Location (Kö 38) zieht wirklich eine richtige, echte, ehrliche Kneipe ein? Hackepete I wanna know more und stehe für eine kostenlose Werbeberatung zur Verfügung, damit nicht das Gleiche passiert wie (…..oh, der Artikel ist ja noch gar nicht online).

    Egal, wenn das einer (gut) hinkriegt, dann baue ich ihm ein Denkmal. Siehe dazu auch

    http://dieneustadt.de/2008/06/11/sportmarkt-erhaelt-designpreis-fuer-raeudiges-rockiges-renitentes-leben-in-der-neustadt/

    Aber, schmuzel, schmunzel:

    Die Kö 38 war gar nicht gemeint :-)

    Und den Spar meinte ich auch nicht. Aber auch da könnte man sicherlich was cooles machen. In Hamburg Altona haben die vor ner Weile mal eine geile Rollschuhdisko in einem leeren Supermarkt veranstaltet. Das wäre doch auch mal was.

    Also, neue Hinweise: Die gesuchte Location eignet sich ABSOLUT NICHT für Livemusik! Die Lage ist (meiner Meinung nach) noch besser als die der Kö 38. Die Location hätte das Potential zum absoluten Kult und JEDER DRESDNER kennt den Namen. Die Eröffnung würde mit einer Wahrscheinlichkeit von 100% in jedem Dresdner Medium auftauchen.

    Und wer jetzt nicht drauf kommt, der kennt die Neustadt nicht

    Danke fürs Mitspielen! Da das Rätsel jetzt gelöst ist bitte ich um den wichigeren Part, nämlich Eure Gedanken für einen optimalen Club!

  • christoph sagte:

    dummes zeug…

  • Troll (author) sagte:

    hier heißt das “stuss” - siehe oben - bitte an die regeln halten, auch wenn die dummes zeug sind

  • Elbnymphe sagte:

    @Troll
    “Und wer jetzt nicht drauf kommt, der kennt die Neustadt nicht”
    Mit so einem trollig-drolligen Gedisse kann man auch die Mutigsten verjagen… Oder sollte ich wirklich die Einzige sein, die noch im Dunkeln tappt?

  • christoph sagte:

    gut dann wird halt mitgeraten….
    Postkantine? Tittytwister? Neustädter Bahnhof? Church??

  • S. Ebnitzer sagte:

    Ich gebe es zu, dass ich nicht alles über mir genau gelesen habe … ist mir momentan zu anstrengend.
    Aber ich frage mich, ob Sport-SCHECK auch schon mal eine Filiale in der Neustadt hatte … ist natürlich nich per so ne Gastrofläche also vergesst es gleich wieder…
    Egal und wie auch immer: Die beschriebene Gardero bière wäre bestimmt der Hit … da würden bestimmt auch Leute kommen, die gar keine Klamotten abgeben und auch nicht hinein wollen - in die Location…

  • Elbnymphe sagte:

    Ich geb’s zu, die Idee mit der Garberobière ist nicht gänzlich auf meinem Komposcht gewachsen: das Ganze gibt’s so ähnlich bei den Milongas in Buenos Aires: http://www.spiegel.de/reise/fernweh/0,1518,414300,00.html

    @ S. Ebnitzer
    Möchtest Du in unserem Traumclub nicht den encargado del guardarropa geben - ich höre, Diskretion ist bei diesem Job von Vorteil… Und am Ende einer jeden Party wartet immer ein Mädchen, das getröstet werden will.

  • Vor - und Zuname? sagte:

    Kaugummis, Kondome und Kopfschmerztabletten gibts in einigen Clubs bereits standardmäßig an der Bar, manchmal auch Zigaretten - sofern ein Rauchbereich vorhanden ist. Getreu dem Motto “Späti goes Club” kann man einen Kramladen aber gern in die Garderobe integrieren. Außerdem wirkt eine Garderobiere (m/w) immer sehr viel freundlicher auf die Atmosphäre als Türsteher. In so mancher Frauentoilette gab es (kostenlos) Deo, Abschminktücher und Tampons. Unabhängig davon, ob man diese Angebote in Anspruch nimmt, vergebe ich allein schon für den Servicegedanken Sympathiepunkte. Zum Thema Raucherbereich hätte ich auch einen Wunsch: bitte keine kahle, kalte Ecke in der man abgestellt wird, sondern eine gemütliche, loungige, freundlich beleuchtete Umgebung. Wir Raucher sind auch Menschen und verlassen bei Atemnot freiwillig den Raum, um zur Tanzfläche zu eilen, die von funky, gutgelaunter Musik aus den Bereichen Indie und Electronic beschallt wird. Die Tanzfläche ist NICHT von unten beleuchtet, wird aber von einer mittelgroßen Diskokugel beschattet. Die Bar hat einen langen Tresen, damit man sich neben- und nicht hintereinander anstellen kann, man wird von freundlichen, aber nicht aufgedrehten Mitarbeitern bedient. Es gibt ein paar Sitzgelegenheiten, kommunikativ auf Eck gestellt. Für den kleinen Hunger zwischendurch gibt es ein überschaubares, unaufwendiges Angebot im Kramladen, z.B.: belegte Brötchen und Süßes. An den Wänden wechselt der Blickfang, junge Kreative dürfen bis zu einem Monat lang kostenfrei ausstellen, die dazugehörige Vernissage ist immer ein Highlight. Der beste Club der Stadt ist sauber, aber nicht steril, gemütlich, aber nicht ranzig, modern, aber kein Hype. Wo kannn ich mich bewerben?

  • Troll (author) sagte:

    herr oder frau nachname, das klingt nach einem sehr guten konzept. könnte man wahrscheinlich sogar alles hier ziemlich gut umsetzen

    1

    2

    :-)

    jetzt erkennt ihr es aber wieder, oder? ihr ward doch garamtiert alle mal da drin

  • Troll (author) sagte:

    jt? was n los, gerade gingen die links noch

  • S. Ebnitzer sagte:

    Elbnymphle, die Kondome gab es nicht im Artikel, die sind wohl von Dir… und klar: Ich kann mir die Beschäftigung vorstellen, wobei ich nicht bis zuletzt auf ein Küsschen einer Verzweifelten warten wollen würde … warum warten, die Kollegin kann doch zwischenzeitlich aushelfen…

    Troll, was macht die Recherchiererei?
    Hast Du eigentlich was mit Massivholzmöbeln zu tun?

  • Vor - und Zuname? sagte:

    Auch wenn die alte Ausstattung förmlich danach schrie - exklusives VIP-Gehabe nebst Champagner wäre unpassend in dieser Lokalität. Dresden hat keine VIPs, nicht mal Gesamtdeutschland hat wirkliche VIPs, also braucht auch kein Club VIPs. Niemals! Das wäre nur peinlich.

  • Troll (author) sagte:

    Herr oder Frau Vonundzu, ähhh Vor und zu: Ich schrieb “In Berlin wäre diese Location längst [...] eine Mischung aus VIP Club und Cocktailbar, womit ich nicht meinte, das dies auch mein bevorzugter Gedanke war. Im Gegenteil: Das schöne ist ja gerade, dass bisher noch niemand den peinlichen Versuch unternommen hat, dort eine Dresdner B Promitszenebar zu eröffnen und somit man selbst noch träumen kann vom optimalen Club: Mit gemütlicher Raucherlounge, Garberobière, Kramladen, Soul, Indie und Funk, Diskokugel und gelungenen Steh- und Sitzmöglichkeiten.

    Wir bauen uns ja gerade unseren eigenen Wunschclub. Nudelturm2.0 sozusagen :-)

  • Troll (author) sagte:

    und hier noch kurz zu den hinweisen
    1. “Dollar” - Inhaber des Nudelturm ist die gagfah, bekanntermaßen zu 53% in amerikanischer Hand.
    2. “Gold”
    3. “Sehen” und (bedingt) gesehen werden

    Zu diesen Punkten siehe hier
    http://farm3.static.flickr.com/2184/2202618752_ee0bbc6ef8.jpg?v=0

    Achja:
    Mit dem Fahrstuhl direkt in den Club - das finde ich sehr, sehr geil :-) In meinem Traumclub wäre ein Paternoster

  • Elbnymphe sagte:

    Ich würde den Klub lieber über eine nach unten führende Treppe betreten, von der aus man, buchstäblich hinabsteigend in die Unterwelt (wie in einem Moebius-Comic), die Szenerie in sich aufnehmen könnte, ehe das Spiel beginnt. Natürlich bliebe so auch niemandes Ankunft je verborgen: alle Nachtgestalten, egal ob Diven oder Privatedetektive “Klasse R”, müßten sich den Blicken stellen. Diskreteren Zugang in die Raucherlounge gewährt nur - gegen entsprechenden Obulus - Claire, die Klofrau (die in Wahrheit Kläre Gruber heißt, aber wer wollte das wissen, an diesem Ort?).

    Der Paternoster hätte insofern seinen Reiz, als die einzelnen Kabinen als Séparés für Exhibitionisten dienen könnten :-)

  • Jan-Thomas sagte:

    Ist da eigentlich noch ein Lokal drin? Und war da jemals jemand essen - ich hab ja nie etwas positives über die Küche gehört…

  • AntonLauner sagte:

    Ich war da mal essen. Die Aussicht war so berauschend, dass ich allerdings vergessen habe, ob es geschmeckt hat.

    Zum Thema Zugang zu einer Bar: Da könnte ich mir eine Kombination vorstellen:

    Mit nem Paternoster ankommen, dann vier bis fünf Stufen nach unten in den eigentlichen Clubraum gehen.

  • S. Ebnitzer sagte:

    Also Königsbrückermassivholzmöbelgeschäftsname ohne “hus”:
    Das mit den Dollar ist ja wohl t(r)ollig…ehr
    lich:
    Wer sollte darauf kommen? D. Duck? :-D

    Unser Goldclub [besser noch mit "k"] (Zugang auch ohne VIP bzw. Master-Card) würde bestimmt vom Spaghetti bis zur riesaigen Nudel einfach Biss haben…

    Anders als das Essen - vor Jahren. Es war schlicht schlecht und ich erinnere mich dunkel an Kindergartenatmosphäre inkl. schlechtem Betreuungsschlüssel…

  • troll (author) sagte:

    ich bin übrigens NICHT in der möbelbranche und trage meinen namen nur dank eines seltsamen traums vor einigen jahren, bei dem es um eine band mit den namen “die kleinen trolle aus island” ging (welche auftraten auf einer riesigen mit felsen dekorierten bühne) und von dem ich - intelligent wie ich bin - den kollegen meiner damaligen - real existierenden - band erzählte und wie es halt so kömmt: wieder ein spitzname mehr

  • Eine Nacht zum Gruseln, aber ohne rechten Biß « Elbnymphe’s Blog sagte:

    [...] geäußerten Wünsche den perfekten Club betreffend scheinen erhört worden zu sein: es gab eine Garderobe. Während ich Teil der Menge werde, fällt mir auf, daß die Begegnungen mit Fremden ungewohnt [...]

  • Steffen Wicke sagte:

    Tolle Bar jetzt sieht sie besser aus…. Danke Tobias

  • sal sagte:

    Wann ist denn Eröffnung? Hier findet sich zwar einiges zum Projekt, aber darauf leider keine Antwort
    http://wq.muamicus.de/index.html

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