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Freiflächen-Bestandsaufnahme Teil I

von am 6 Februar 2009 12 Kommentare

Katharinenstraße

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Katharinenstraße gegenüber Dental Kosmetik

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12 Kommentare »

  • Anton Launer sagte:

    Das wäre doch ein idealer Platz für ein Parkhaus. Aber da ja keine Mittel aus der Stellplatzablöse mehr da sind …

  • osje sagte:

    … wer macht den krams da jetzt eigentlich weg?!
    müsste noch aus der silvesternacht stammen …
    das war dann ersteinmal im januar vom schnee verdeckt!

    weiss jmd. wem das grundstück gehört? m.E. ist der Eigentümer dafür verantwortlich.

    die beste lösung wäre wohl eine bebauung oder ein zaun.
    wir brauchen für wochenendliche partygänger nicht noch mehr schandflecken zu pissen … und müll abladen!

  • anwohner sagte:

    Der Müll kann wohl nur von “Anton Launer” stammen. (der Müll auf den Fotos…)

  • Anton Launer sagte:

    Und das ist nur von einem Abend …

  • Jan-Thomas sagte:

    @anwohner:
    Ich würde es ganz nett finden, wenn Du hier persönliches Gedisse außen vor läßt!

  • christoph sagte:

    da anwohner nach eigenem bekunden scheinbar direkt um die ecke wohnt, kann ich schon verstehen das er sich von der unfassbaren anzahl der gewalttaten ( siehe thema scheunevorplatzumgestaltung und gesocks) und den unmengen von müll abgestoßen fühlt.
    zieh einfach weg, lass uns in ruhe, die zeiten von blockwarten is echt vorbei!
    grüße christoph

  • christoph sagte:

    korrektur …sind vorbei

  • anwohner sagte:

    @christoph
    Wer genau ist jetzt bei Dir “uns” außer versiffte Punks, alkoholsüchtige Bettler, flaschenwerfende Krawallkiddies und sonstige pickelige Jünglinge mit einem zu kleinen Pimmel? Letztens hat jemand bei uns im Treppenhaus einen Haufen gesetzt, war das auch einer von “uns”? Die über 400 Straftaten auf der Alaunstraße in 2008, die Müllmengen auf dem Foto oben und in jeder Ecke im Block, die überall respektlos versauten Gründerzeithauswände, die reihenweise beschädigten Fahrzeuge (auch meins), die nächtlichen Krawalle zeigen eindeutig, dass “lass uns in ruhe” nicht die Lösung für diesen Stadtteil sein wird. Und linkisches Gejammer über Parkhäuser und Kameras eben auch nicht.

  • christoph sagte:

    tja das ist echt ärgerlich…aber was haben Punks mit der Sch… bei Dir zu Hause zu tun?? Der nette Investmentbänker von nebenan muss sich gelegentlich auch mal erleichtern..nicht jeder Bettler ist alkoholsüchtig…Flaschenwerfen ist soweit ich mich erinnern kann auch schon paar Jahre her…und wo Du die 400 Straftaten herholst würde ich auch gerne mal wissen, hab heute Polizeibericht u.ä. nachgesehen, da gabs aber nur Zahlen von 2007 und auch nicht explizit für die Neustadt, oder gar nur für den Bereich Alaunstr. … abgesehen davon zählt dort wahrscheinlich eh jedes Falschparken oder Fahrradfahren ohne Licht mit rein
    ach so… wegen Parkhaus jammere ich natürlich auch, aber nur weil es nicht an meine Durchfahrtshöhe angepasst ist….
    ach so 2. lass uns trotzdem in Ruhe, weil Dein Rumgejammer und vorurteilsbelastetes Pauschalverurteilen bringt auch nix…
    such Dir nen Bollerwagen und bring die Flaschen in den Container neben der Scheune wenns Dir nicht passt.

  • ´the ox sagte:

    Da spring ich dem Anwohner mal partiell zur Seite. Somit kann der auch berechtigterweise von “uns” schreiben und Christoph kann mal überdenken wer mehr “uns” ist. Nebenbei ist das “zieh weg und lass uns in ruhe” kleinkariert, sinnfrei und pauschal. Mal aus Interesse, wohnst Du (Christoph) im Epizentrum?

  • christoph sagte:

    zugegeben “nicht” ganz…ich wohne wenige Meter neben dem Mondpalast und insgesamt 30 Jahre in der Neustadt…
    klar ist zieh weg… pauschal, aber kein Stadtviertel ist die berühmte eierlegende Wollmilchsau entweder man wohnt schön ruhig, im grünen oder man hat jede Menge Gastronomie und Kultur die jeweils verschiedene Leute anlockt und da kann man sich ja grade in DD schön was raussuchen oder?? wenn es mir in den letzten Jahren zu dreckig, zu laut oder zu unsicher gewesen wäre, hätte ich mir einfach woanders was gesucht.

  • Anton Launer sagte:

    Ach ja, selber im ruhigen Osten wohnen. ;-) Da hinten kriegt man von den kurzpimmeligen Punks (woher weiß der Anwohner das
    eigentlich) doch gar nichts mit. ;-)
    Das Problem ist doch viel eher, dass die Neustadt inzwischen zu sauber geworden ist, dass sich Leute wie “Anwohner” eben doch hier ansiedeln, statt auf der anderen Elbseite zu bleiben.

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