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Kosten der Videoüberwachung Alaunstraße

von Jan-Thomas am 4 April 2008 3 Kommentare

Julia Bonk, Landtagsabgeordnete der Linksfraktion, hat im Februar
eine Anfrage an den Sächsische Landtag bezgl. der Kosten der Videoüberwachung gestellt.
Nach Auskunft des Innenministeriums wurden bisher 87.000 Euro für Technik, Installation und Software ausgegeben, dazu kommen noch monatliche Mietkosten in Höhe von 800 Euro für 2 Datenleitungen der Telekom sowie 25 Euro für den Hauseigentümer.
Zukünftige Wartungs- und Instandsetzungskosten sind derzeit noch
nicht bezifferbar.

25 Euro! Wie lange muss man dann sparen, um sich einen Neuanstrich seiner Fassade wieder leisten zu können?

[Via SZ]

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  • Keine

3 Kommentare »

  • ullrich sagte:

    25€ im vergleich zu den 800 für die telekom säcke… da könnten die “vermieter” das gleich ehrenamtlich machen.

    aber krass wie viel fie telekom der stadt da abzwackt.

  • Jan-Thomas sagte:

    Naja, die Telekom ist ein Unternehmen und nicht die Heilsarmee, warum sollten sie ihren Dienst verschenken.
    Und letztendlich sind das ja Videodaten, die sicher in einer relativ grossen Ausflösung übetragen werden – das ist schon enormer Traffic – und der kostet auch sein Geld.

  • Dauerthema Kamera? › Die Neustadt sagte:

    [...] der laufenden Kosten des Kamerabetriebs an das Innenministerium gestellt haben – gabs ja auch erst im Februar von den Linken) zum Thema geäussert haben, nun also auch die [...]

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